BRCK, ein batteriebetriebenes Zugangsgerät für sämtliche Netze der Welt, soll künftig den reibungslosen Informationsfluss aus Krisengebieten sichern.
US-Wissenschaftler haben neuartige Gesundheitssensoren entwickelt, die sich auf die Haut drucken lassen.
Stanford-Forscher haben erstmals Kohlenstoff-Nanoröhren erfolgreich in integrierte Schaltkreise eingebaut und diese auch in größerer Stückzahl auf einem Wafer produziert.
Die Kohlenstoffverbindung Graphen gilt als Wundermaterial. Neue Experimente zeigen, dass damit Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent möglich wären.
General Electric hat in den USA eine neue Anlage zur Akkuherstellung aufgebaut, in der sich nahezu jedes Bauteil tracken lässt.
Die Android-App PressureNet soll aus Smartphones ein weltweites Sensornetz für Luftdruckmessungen machen, mit dessen Hilfe Wettervorhersagen und Klimamodelle verbessert werden könnten.
Gleich zwei US-Firmen haben umschnallbare Geräte entwickelt, mit denen sich die Gefühlslage des Trägers bestimmen lässt.
Ein spanisches Unternehmen verkauft kompakte Detektoren, die auch schon in Fukushima zum Einsatz kamen.
Deutsche Forscher haben ein neues Eingabegerät entwickelt, das aus Handgesten Text machen kann.
Scanadu hat ein Tricorder-artiges Gerät vorgestellt, das zusammen mit einem Smartphone medizinische Diagnosen ermöglichen soll.
Nicht nur Profis können sich bei Football und anderen Kontaktsportarten problematische Gehirnerschütterungen zuziehen. Eine neue Kopfbedeckung mit zahlreichen Sensoren soll warnen, bevor es zu ernsthaften Hirnverletzungen kommt.
Britische Forscher wollen Bodenbeläge schlauer machen und für Sicherheits- und Gesundheitsanwendungen nutzen.
Extrem flexible Schaltkreise sollen neuartige tragbare Gesundheitsmonitore ermöglichen, die die gewonnenen Daten gleich auswerten können.
US-Forscher haben einen Kleinwagen mit diversen Sensoren ausgestattet. So soll der Gesundheitszustand des Fahrers ganz nebenbei überwacht werden.
Verkehrte Technik-Welt: Ein Schweizer Sensorsystem misst die Empfängnisbereitschaft von Kühen, weil Bauern sie nicht mehr erkennen können.
Das Start-up MC10 entwickelt biegsame Bauteile, die sich an den menschlichen Körper anpassen.
In maroden Leitungen können bis zu 40 Prozent des Wassers verloren gehen. Britische Forscher haben ein neues Ortungssystem für Leckagen entwickelt.
Große, vernetzte Städte sind besonders anfällig für Anschläge und Unfälle. Intelligente Technik soll helfen, schlimmere Katastrophen zu verhindern.
In der „Quantified Self“-Bewegung sammeln Menschen Daten über ihr Leben, um mehr über sich selbst zu erfahren – oder vage Einschätzungen bestätigt zu finden wie TR-Autorin Rachel Metz im Selbstversuch.
Santander im Norden Spaniens will im Selbstversuch vorführen, wie ein modernes Gemeinwesen künftig funktionieren könnte.
Die Ölproduktion wird schwieriger. Digitale Innovationen sollen Abhilfe schaffen.
Der Ninja Block, ein kleines mit Sensoren und Elektronik vollgepacktes Gerät, soll das "Internet der Dinge" zur Alltagstechnologie machen.
US-Forscher haben neuartige Mikroorganismen für die Biosprit-Produktion entwickelt, die sich an Umweltbedingungen anpassen können.
Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten an einem Schutzsystem, mit dem wertvolle Gemälde rund um die Uhr überwacht werden können.
Kleine Hightech-Assistenten, die sich fast unsichtbar in Kleidung, Gegenstände oder direkt in unseren Körper einfügen, sollen in allen Lebenssituationen über uns wachen.
Wenn Maschinerie komplexer wird, nennt man das technischen Fortschritt. Wird sie kompliziert, kann das entweder lustig sein, oder – abgehandelt am Beispiel eines "butt recognizing car seats" – komplett schwachsinnig.
Das Start-up Supermechanical hat eine kompakte Sensorbox mit WLAN-Anschluss entwickelt, die Gegenstände online bringen kann.
Sensoren, die sich in Kleidung, Gegenstände oder direkt in unseren Körper einfügen, sollen ständig über uns wachen. Das ist die Vision des Konsortiums „Guardian Angels“, das sich auf den Status eines europäischen Leuchtturmprojekes bewirbt.