Mit einer kostengünstigen Methode haben Agrarwissenschaftler Ammoniumnitrat so verändert, dass es sich nicht mehr als Bombenmaterial verwendet lässt. Pflanzen profitieren davon sogar.
Jüngste Fälschungen von Sicherheitszertifikaten für Internetseiten zeigen: Die gängigen Schutzmechanismen für den Geschäftsverkehr im Web reichen nicht aus – Firmen müssen sensible Daten besonders sichern.
In das Internet der Diebe, Geldwäscher, Erpresser und Betrüger kommt Licht. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler erkunden die Online-Schattenwirtschaft. Ihre Erkenntnisse könnten potenziellen Opfern helfen, sich besser zu schützen.
In Smartphones lagern wertvolle Daten oft nahezu ungeschützt. Die telefonierfähigen Minicomputer werden deshalb immer häufiger zum Einfallstor für Attacken aus dem Cyberspace.
Mit einem Jailbreak ist es möglich, Apples populäres iPhone von Restriktionen zu befreien. Doch die dafür notwendigen Fehler im Mobilbetriebssystem iOS sind wertvoll: Staatliche Dienste bezahlen viel Geld.
Japan ist ganz groß darin, die Menschen vor den Tücken der Technik zu schützen. Überall weisen Warnschilder auf Gefahren hin – manchmal auch auf Englisch.
Die FIDO Alliance will ein neues Authentifizierungssystem etablieren, dass die Sicherheit an die Hardware knüpft und herkömmliche Kennwörter überflüssig macht.
Forscher am Oak-Ridge-Nationallabor haben ein festes Elektrolytmaterial entwickelt, das Lithium-Ionen-Energiespeicher deutlich sicherer machen soll.
US-Forscher konnten in einer Studie zeigen, dass vermeintlich anomysierte Genome in öffentlichen Forschungsdatenbank ohne großen Aufwand konkreten Personen zugeordnet werden können.
Mit ihren Mobilfunk- und Internetzugängen bieten moderne Automobile neue Angriffsflächen für Kriminelle. Über diese neuen Einfallstore ließen sich ferngesteuert sogar lebensgefährliche Unfälle auslösen.
Eine speziell angepasste Version des Android-Betriebssystems überwacht, was der User mit seinem Gerät tun kann – basierend auf der jeweiligen Nutzungssituation.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Quantenkryptographische Verschlüsselungsverfahren galten als hundertprozentig sicher – bis Hacker sie im Labor knackten. Ist also alles nur theoretische Spielerei? Nein, sagt der Quanten-Physiker Artur Ekert. Man muss sie nur richtig einsetzen.
Experten warnen vor Sicherheitslücken bei Strom- oder Wasserversorgern in den USA. Auch Transportsysteme seien gefährdet.
Angriffe auf Mobilgeräte nehmen zu, Datenschädlinge breiten sich aus. Der US-Netzbetreiber AT&T glaubt, dass sich aus der Gefahr ein Geschäft machen lässt.
Das Sicherheitsunternehmen Lookout hat eine Software entwickelt, die verlorengegangene Handys auch dann auffinden helfen kann, wenn die Batterie den Geist aufgegeben hat.
Ein neues Sicherheitssystem für Smartphones und Tablets erlaubt eine Nutzerautorisierung durch die Haut.
Die Hackerbewegung befasst sich längst nicht mehr nur mit illegalen Attacken. Viele Mitglieder der Szene nutzen ihre Expertise, um Unternehmen Sicherheitstipps zu geben – und gutes Geld zu verdienen.
Eine neue nationale Cyber-Abwehr soll verhindern, dass Hacker die zunehmend vernetzte Industrie in Deutschland angreifen und sabotieren.
Intelligente Stromzähler sollen das Netz effizienter takten. Doch sie lassen sich auch für Betrug und Datenklau missbrauchen.
Wenn ein IT-Sicherheitsunternehmen den digitalen Untergrund analysiert, verrät es auch etwas über sich selbst.
Zunehmend haben es Datendiebe auf die Mitarbeiter von Unternehmen abgesehen. Cyberkriminelle geben sich als Chef, Arbeitskollege oder Schulfreund aus – und erschleichen sich mit Informationen aus sozialen Netzen Vertrauen. Firmen sollten sich auf Firewall und Antivirenprogramm allein nicht mehr verlassen.
Der US-Computerwissenschaftler Kevin Bowyer hat nachgewiesen, dass das biometrische Verfahren der Iris-Erkennung mehr Fehler aufweist, als bislang angenommen.
Große, vernetzte Städte sind besonders anfällig für Anschläge und Unfälle. Intelligente Technik soll helfen, schlimmere Katastrophen zu verhindern.
Nach der Entdeckung des Computerwurms Flame plädieren Sicherheitsexperten für eine neue Strategie im Kampf gegen Cyberangriffe: Statt Schadprogramme abzuwehren, sollen die Angreifer selbst angegangen werden.
Lösch mich, ich bin der Frühling: Manche Menschen wünschen sich bemerkenswerterweise das exakte Gegenteil von Datenschutz.
Künftig könnten Häuser ihre Besitzer allein am Händedruck erkennen. Eine entsprechende Technologie, um die Tür ganz ohne Schlüssel zu entriegeln, stellte ein Forscherteam des amerikanischen Telekommunikationskonzerns AT&T kürzlich vor.
Ein US-Start-up bietet eine App an, die Anwendungen für Android-Smartphones auf Sicherheitsrisiken überprüft und Nutzer beim Laden neuer Apps warnt.
Ein US-Start-up analysiert das charakteristische Rauschen von Telefonnetzen und will damit Betrüger überführen, die telefonisch gestohlene Kreditkarten einsetzen wollen.
Das IT-Security-Start-up Mykonos aus San Francisco hat eine neuartige Abwehrtechnik entwickelt, die sich um jeden einzelnen Angreifer kümmern kann.