Forscher an der University of Manitoba haben eine Technik entwickelt, die vielbeschäftigte Smartphone-Nutzer warnen kann, bevor sie in Autos, Laternen oder andere Menschen krachen.
Forscher an der University of Essex haben ein kostenloses iPhone-Programm entwickelt, das Hörbehinderten helfen soll.
Ein HP-Wissenschaftler hat ein 3D-Display entwickelt, das in Smartphones passt und ohne Brille auskommt.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony will mit dem Xperia Z verlorenen Boden im Smartphone-Geschäft gutmachen.
Vorsprung durch Technik hat Samsung vielleicht die Krone in der Handy-Welt beschert. Verteidigen wird der Konzern seine Stellung in der Ära der Massen-Smartphones aber nur durch Nokias Erfolgsrezept: Kasse durch Masse.
In China mischen Noname-Hersteller den Smartphone-Markt auf: Mit Android-Geräten für 65 Dollar machen sie den Branchengrößen zunehmend das Leben schwer.
Potsdamer Wissenschaftler haben ein Smartphone-Spiel entwickelt, das man körperlich spüren kann.
Forscher an der University of Washington nutzen das Mikrofon eines iPhones, um Atemwegserkrankungen zu diagnostizieren.
Mit dem RadioDAB von Tivizen lässt sich ein iPhone zum DAB+-Radio machen.
Das PhoneEasy 740 von Doro ist ein Android-Handy mit besonders leicht zu verstehender Oberfläche.
Die Vormacht der Smartphone-Betriebssysteme iOS und Android ist gewaltig. Doch einige Unternehmen wagen das scheinbar Unmögliche: den Angriff auf das Duopol.
Eine speziell angepasste Version des Android-Betriebssystems überwacht, was der User mit seinem Gerät tun kann – basierend auf der jeweiligen Nutzungssituation.
Der Internet-Gigant hat mit seinem Smartphone-Betriebssystem Android im Riesenreich zwar Erfolg. Doch die richtigen Profite machen andere.
Nokia verbaut in seinem Smartphone „808 PureView“einen Kamerasensor mit 41 Megapixeln. Das ist doppelt so viel wie bei aktuellen Spiegelreflex-kameras. Was für einen Sinn soll diese Pixel-Protzerei haben?
Das Start-up Eta Devices will seit langem bestehende Effizienzprobleme bei Funkchips beheben.
Das Start-up Ube will die Heimautomation mit Smartphones und Apps revolutionieren.
Einige App-Entwickler umgehen die Beschränkungen des iPhones, indem sie dessen Betriebssystem umkonfigurieren. Was dabei genau passiert, können Nutzer nicht nachvollziehen.
Angriffe auf Mobilgeräte nehmen zu, Datenschädlinge breiten sich aus. Der US-Netzbetreiber AT&T glaubt, dass sich aus der Gefahr ein Geschäft machen lässt.
Das Sicherheitsunternehmen Lookout hat eine Software entwickelt, die verlorengegangene Handys auch dann auffinden helfen kann, wenn die Batterie den Geist aufgegeben hat.
Das Start-up Mersive arbeitet an einer Software, mit der sich mehrere Mobilgeräte einen großen Bildschirm teilen können.
Der Spracherkennungsspezialist Nuance arbeitet mit Chipherstellern an einer Technik, mit der Assistenzsysteme auf Zuruf "aufwachen".
Die Bluetooth Bulb von Balazs Eitzenberger lässt sich über eine Handy-App aktivieren und einrichten.
Schlechte Netzabdeckung und Probleme bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien können dazu führen, dass Nutzer mehr für die Smartphone-Datennutzung zahlen, als sie eigentlich müssten. US-Forscher haben dies nun erstmals detailliert untersucht.
Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor. Heute in der TR35: Saika Guha will die Analyse für die Platzierung von Online-Anzeigen auf den Rechner des Nutzers verlagern, während Hossein Rahnama Smartphones sensibler für Situationen machen will.
Eine Steckdose mit WLAN-Modul erlaubt es, elektrische Geräte aus der Ferne zu kontrollieren.
Immer mehr Smartphone-Dienste wie Navis und Restaurant-Finder helfen dabei, unser Leben planbar zu machen. Nun soll uns eine neue App-Generation die Freude an Überraschungen wiedergeben. Braucht man sowas?
Eine neue US-Studie zeigt, dass die meisten Smartphone-Besitzer nicht wissen, welche Daten Gerätehersteller, App-Anbieter und Netzbetreiber über sie sammeln können.
Spracherkennungssysteme auf Smartphones ermöglichen Stimmprofile. Forscher mahnen, dass Strafverfolger und Hacker damit Personen identifizieren können.
Computer, übernehmen Sie! Mit der App-ifizierung des Alltags haben Computerspiele endgültig Einzug in unser tägliches Leben erhalten - und wir merken es nicht einmal. Ständig verwechseln wir Virtualität und Realität.
Ob vom Sessel oder Strand: Fast die gesamte Haustechnik lässt sich heute bequem mit mobilen Endgeräten steuern.