Die Mitteilungsfreude in sozialen Netzwerken ist gefährlich: Auch Scheidungsanwälte suchen dort zunehmend nach kompromittierenden Hinweisen auf dunkle Geheimnisse.
d1g.com konzentriert sich ganz auf den arabischsprachigen Markt und will Facebook damit ein Schnippchen schlagen.
Ein leiser Überdruss, wie man ihn schon in Second Life empfinden durfte, schleicht sich bei Facebook ein.
Das Auto wird interaktiv: Immer mehr Hersteller vernetzen ihrer Fahrzeuge mit dem Handy. Toyota baut mit dem US-Internet-Unternehmen Salesforce.com sogar ein soziales Netzwerk: "Toyota Friend".
Wem die Beziehungssuche zu schwer fällt, sollte sich bald eines neuen Cloud-Computing-Dienstes bedienen können, der den idealen Traumpartner im Netz abbilden wollte. Der Plan scheiterte am Widerstand Facebooks.
Das Start-up Livefyre will Web-Verlegern dabei helfen, bislang im Netz verteilte Kommentare an zentraler Stelle zu sammeln.
Mit "Wave" hatte der Onlineriese Google einen Echtzeitkommunikationsdienst geschaffen, diesen aber schnell wieder eingestellt. Doch Aspekte des Angebots existieren nun ausgerechnet in Geschäftssoftware weiter.
Auch in der Katastrophenhilfe ist das Internet ein mächtiges Instrument geworden: Schon kurz nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ging die erste Webplattform online, um Gefahren oder Verschüttete zu lokalisieren.
Das soziale Business-Netzwerk Yammer hat eine interessante Vermarktungsstrategie: Erst lockt es die Arbeitnehmer an, dann das Management.
Jive will im Geschäftsleben das werden, was Twitter und Facebook im Privaten sind. Die Software tritt gegen große Namen an.
Im Internet soll heute alles möglichst genau an den Nutzer angepasst sein: Er darf nur das zu sehen bekommen, was ihn interessiert, vielleicht noch ergänzt mit Einstreuungen aus der persönlichen Peergroup. Dabei wäre ein Blick über den Tellerrand nicht nur intellektuell erquickend.
Aus der kombinierten Analyse genetischer und sozialer Daten können kanadische Forscher erstmals exakt die Ausbreitung eines Tuberkulose-Erregers rekonstruieren.
Mehr als eine Navigations-App für den Autoverkehr: Waze schafft ein rollendes soziales Netzwerk, das Verkehrsprobleme beseitigen und dabei noch Spaß machen soll.
Ein Antworten-Portal, das ehemalige Facebook-Manager aufgebaut haben, ist der nächste Hype im Web 2.0. Der Ansturm neuer Nutzer zehrt jedoch an der Qualität des Dienstes.
Der laxe Umgang des größten sozialen Netzwerks der Welt mit seinen Nutzerdaten hat in diesem Jahr hohe Wellen geschlagen. Facebook-Konkurrent Diaspora will es nun besser machen. Seine Alpha-Version kann sich schon sehen lassen. Ein Erfahrungsbericht.
Angeblich achtet die "Generation Y" weder auf Datenschutz noch auf Sicherheit. Da ist es aber beruhigend, dass die lieben Kleinen sich von Technik und Internet-Konzernen dann doch nicht immer alles vorschreiben lassen.
Es gibt viele Wege, seinen Protest gegen die gefährlichste Methode, heißes Wasser zu erzeugen, zum Ausdruck zu bringen. Twitter ist nur einer davon.
MIT-Forscher kommen bei einer Neuauswertung einer älteren Studie zu dem Ergebnis, dass soziale Netzwerke sich nicht so stark auf den Kauf von Produkten auswirken, wie gemeinhin angenommen.
Die Smartphone-Software Aro nutzt SMS, Anrufe und E-Mails, um daraus Beziehungsnetze zu knüpfen.
Mit Hilfe des „Mood Mining“suchen Unternehmen in Blogs und sozialen Netzwerken danach, was Verbraucher von ihren Marken wirklich halten.
Mit „Social Lens“ unternimmt IBM einen weiteren Versuch, relevante Informationen aus dem Intenet zu filtern.
Viele Nutzer laden mittlerweile komplette Fotosammlungen bei Facebook & Co. hoch. Das Problem: Einmal online, lassen sie sich nur noch schwer löschen.
Genauso wie Amazon automatisch Bücher empfiehlt, die einem gefallen könnten, will der neue Dating-Dienst "Wings" Techniken aus dem Bereich des maschinellen Lernens nutzen, um Paare zusammenzuführen.
Das Start-up Viralheat sammelt sekundengenaue Nutzereinschätzungen aus sozialen Netzwerken.
Online-Clips sind nach wie vor ein Wachstumsmarkt. Nun versuchen gleich mehrere Anbieter, neue Wege zu finden, um Nutzer längerfristig zu binden.
Angreifer können über manipulierte Websites herausfinden, welchen Foren in sozialen Netzwerken ein Nutzer angehört - und daraus seine Identität schließen.
Alle reden von den Datenschutzproblemen, die das größte soziale Netzwerk der Welt mit sich bringt. Dabei sind die inhärenten technischen Angriffsflächen mindestens genauso problematisch.
Markenbindung im Web 2.0: Im heiß umkämpften Online-Werbemarkt setzen einige Start-ups auf den unerschöpflichen Beteiligungsdrang der Nutzer.
Könnte es sein, dass Mark Zuckerberg recht hat? Und könnte es sein, dass die Millionen-Facebook-Nutzer viel schlauer sind, als all jene glauben, die um die Erosion der Privacy fürchten?
Wissenschaftler am irischen Forschungszentrum TRIL haben zusammen mit Intel ein System aus Soft- und Hardware entwickelt, mit dem sich einsame ältere Menschen untereinander vernetzen können.