US-Ingenieure haben spezielle Algorithmen entwickelt, mit deren Hilfe allein die Betreiber von Server-Farmen den Energieverbrauch um 35 Prozent senken können.
Ein amerikanisch-israelisches Forschungsteam hat eine Software entwickelt, die aus Medienberichten erstaunlich gute Prognosen über künftige Epidemien und andere Ereignisse erstellen kann.
Eine MIT-Gruppe will mit der einfachen Programmiersprache "Dog" auch Laien in die Lage versetzen, Social-Media-Anwendungen zu schreiben.
Jedes Jahr zeigen Studenten beim „Imagine Cup“ von Microsoft ihre kreativen und humanitären IT-Ideen. Wer ins Finale kommt, den belohnt der Konzern mit viel Unterstützung zur Start-up-Gründung.
Manchmal frage ich mich, ob wir es mit der Programmierung von vermeintlich nützlichen Diensten nicht übertreiben. Jüngstes Beispiel sind Software-Lösungen, die Gefühle und Stimmung bei Mitarbeitern erkennen.
Forscher in den USA haben ein Programm entwickelt, mit der sich schnellere und billigere Herstellungsverfahren für Chemikalien aufspüren lassen. Mit der Gefahr, dass die Software auch von Terroristen missbraucht werden könnte, gehen sie dabei offensiv um.
Es ist nicht mehr so, dass nur CDU und CSU für das Bewahrende zuständig wären. Das Netz hat nachgezogen. Statt von Parteiprogrammen lässt man sich hier nun von Codes festlegen.
Ein neues, experimentelles System von Microsoft Research überträgt das Stimmprofil einer Person auf einen gesprochenen Text in einer fremden Sprache.
Maschinen-Megalomanie: Es sind erstaunlich kleine Dinge, die Großtechnologien zu Fall bringen.
In der Science Fiction und im Kino gibt es als Standard-Mythos eine verhängnisvolle Eigenmacht, die Maschinen innewohnt und die dann irgendwann zutage tritt.
Schneller, kleiner, billiger – diese Maxime hat den Software-Experten Bill Buxton noch nie beeindruckt. Er predigt Unternehmen und Entwicklern seit über 30 Jahren, die Bedürfnisse der Nutzer wirklich ernst zu nehmen.
Kanadische Forscher haben aus der Analyse-Plattform, auf der auch die Quizsoftware Watson von IBM aufbaut, ein Diagnosesystem für Neugeborene entwickelt. Es soll Infektionen schneller als Ärzte und Pfleger erkennen können.
Große Hardware-Hersteller stecken immer öfter für den Nutzer unschönen Programmcode in ihre Produkte. Das Phänomen hat mittlerweile einen Namen: Traitorware.
US-Forscher wollen die genetische Veränderung von Einzellern so einfach machen wie das Schreiben eines Computerprogramms. Im Labor konnten sie Bakterienkulturen bereits in komplexe biochemische Schaltkreise verwandeln.
Hersteller bringen Geräte mit immer mehr Funktionen auf den Markt. Blöd nur, wenn die sich kaum nutzen lassen, weil Treiber und andere "weiche" Aspekte der Ansteuerung verbesserungswürdig sind.
Bei der Kriminalitätsbekämpfung setzt eine wachsende Zahl von Städten in Großbritannien und den USA auf Prognose-Software, die Warnhinweise auf potenzielle Delikte gibt. Laut Polizeibehörden sollen sich Straftaten dadurch um bis zu 30 Prozent reduziert haben.
Die Welt ändert sich, doch der größte Software-Konzern der Welt umarmt die Neuerungen nur halbherzig.
Wenn der Rechner ein paar Monate nach dem Kauf Zicken macht, hat das zumeist mit fehlkonfigurierter Software zu tun. Das Start-up Soluto arbeitet an automatisierten Lösungen für solche Probleme.
Neuartige Satellitennavigationssysteme helfen Fahrern beim umweltfreundlichen Vorwärtskommen.
Das digitale Aufzeichnen und akribische Auswerten von Spielerdaten hat sich zum professionellen Standard im Fußball entwickelt. Die Ergebnisse der Hightech-Analyse wollen Vereine und Nationalverbände in spielentscheidende Vorteile ummünzen.
Zeitenwende an der Börse: Frankfurt schafft bis 2012 den Parketthandel ab, weil immer mehr Aktien automatisiert gehandelt werden - weltweit und in blitzartiger Geschwindigkeit. Kleine Fehler in diesem System könnten sich zur nächsten Finanzkatastrophe auswachsen.
Das neue Betriebssystem Chrome OS von Google verheißt eine radikal neue Ausrichtung von Computern. Doch was die Nutzer an Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit gewinnen, werden sie an Datenschutz einbüßen, warnt Privacy-Experte Simson Garfinkel.
In der Regel sind Entwickler von Mobiltelefon-Anwendungen ("Apps") Einzelkämpfer. Jetzt haben sie sich in einem Verband organisiert. Gründer Hanno Welsch spricht über seine Erfahrungen in der App-Szene.
Kommerzielle PC-Anwendungen sind alles andere als offen: Nur wenn der jeweilige Entwickler Programmierschnittstellen bereitstellt, lassen sie sich anpassen. Forscher an der University of Washington haben nun eine Technologie entwickelt, die das ändern soll.
Eine Software, die Informatiker an der britischen Cranfield University entwickelt haben, steuert aus großer Distanz gleich eine ganze Schar unbemannter Flugobjekte.
Der US-Biologe Leroy Hood sprach mit Technology Review über seine Vision der "P4-Medizin", die Rolle der Informationstechnik und die gesellschaftlichen Folgen der anstehenden medizinischen Revolution.
Ein neues Software-Werkzeug von IBM sammelt, analysiert und visualisiert große Datenbestände aus dem Internet.
Pivot, eine neue Anwendung der Microsoft Live Labs, will die Visualisierung und das Durchsuchen von Datenmassen mit einer einfachen Benutzeroberfläche in den Mainstream holen.
Michael Lynch, Mitgründer von Autonomy, über die Unterschiede verschiedener Suchverfahren, die Überlegenheit der Bayes'schen Statistik und die Beschränktheit von Google und Wolfram Alpha.
Das US-Start-up OnLive arbeitet mit gigantischem Aufwand daran, klassische Spieleplattformen wie Playstation, Xbox oder PC zu verdrängen. Erste Tests zeigen, dass das klappen könnte.