Mit seiner Unterstützung für das webbasierte Open-Source-Betriebssystem eyeOS will IBM dem Cloud Computing einen entscheidenden Schub geben.
Die Wiederbelebung einer alten Datenbank-Programmiersprache soll das Cloud Computing beschleunigen helfen.
Die Möglichkeiten der digitalen Bildmanipulation scheinen grenzenlos. Doch fast jeder Fälscher hinterlässt verräterische Spuren am Tatort Bild.
3-D-Filme liegen voll im Trend. Mit einem an der TU Berlin ausgeklügelten Verfahren gewinnen jetzt sogar alte Streifen an räumlicher Tiefe.
Bei der Bundestagswahl lieferte ein Wettspiel bessere Prognosen über das Wahlergebnis als die Meinungsforscher. Mit der gleichen Methode lassen sich auch wirtschaftliche Kennzahlen zuverlässig und mit geringem Aufwand abschätzen.
So genannte "Adaptive Learning"-Algorithmen berechnen, wie oft Menschen Informationen wiederholen müssen, bevor sie sich an sie erinnern. Eine entsprechende Anwendung ist nun für das iPhone erschienen.
Eine Software zur Sprachanalyse soll aus Telefonaten herausfinden, ob ambulante Patienten mit chronischen Krankheiten eine klinische Depression entwickeln oder Soldaten am Posttraumatischen Stress-Syndrom leiden.
Google entwickelt mit Chrome OS ein eigenes Betriebssystem für Internet-User und nähert sich damit dem Cloud Computing. Muss sich Microsoft nun Sorgen machen?
Eine neue Software nutzt Panoramabilder, um daraus Navigationsfilme zu generieren, mit denen sich Fahrer neue Strecken einprägen können.
Google entwickelt mit Chrome OS ein eigenes Betriebssystem und nähert sich damit dem Cloud Computing für alle. Ob sich Microsoft deswegen Sorgen machen muss, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Technology Review.
Web 2.0, Smartphones, Cloud Computing: Das Betriebssystem von morgen erfordert radikales Umdenken, sagt Microsoft-Forscher Andrew Herbert.
Die neue US-Regierung setzt beim Umbau der staatlichen IT-Infrastruktur auf moderne Technik wie Cloud-Computing. Ganz überzeugt sind Experten allerdings noch nicht, ob das auch klappt.
Eine neue iPhone-Anwendung soll dabei helfen, Infektionskrankheiten im Griff zu behalten.
Ich bekenne: Auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne und ausdauernd über kryptische Fehlermeldungen geschimpft haben. Nun weiß ich: Ich war zu kleingläubig.
Eine Mathematikerin der TU Berlin analysiert erstmals einen erfolgreich evolutionären Algorithmus für das Handlungsreisenden-Problem.
Eine neue Software, die an der Stanford University entsteht, soll es erleichtern, komplexes Zahlenmaterial interaktiv aufzubereiten.
Ein Frankfurter Informatik-Professor arbeitet an einer Software, mit der auch Laien Modelle und Simulationen erstellen können. Fernziel ist ein gemeinschaftlich erstelltes Modell der ganzen Welt.
Mit Hilfe der Software "Soundsense" sollen Mobiltelefone das Nutzerverhalten anhand von Geräuschen analysieren und so zum Helfer in allen Lebenslagen werden.
Sind wir nicht alle inzwischen wie diese Fische, die in Aquarien an der Glaswand festgesaugt den Algenbelag abfressen, bloß dass wir an Bildschirmen festgesaugt sind und die ständige Informationsbemoosung wegfuttern?
Der Kommunikationswissenschaftler Christoph Klimmt zum Stand der Forschung an gewalthaltigen Computerspielen, der Frage, warum sie nicht zur Erklärung von Amokläufen taugen, und dem Problem, dass diese Ergebnisse in der Öffentlichkeit kaum ankommen.
Phoenix Technologies möchte sein Mini-Betriebssystem HyperSpace als kleine, schnelle Windows-Alternative durchsetzen.
Profis wie Amateure bearbeiten Fotos bislang mit Desktop-Programmen. Das Start-up Aviary will den Job ins Web verlagern, einbaubar in fast jedes Internet-Angebot.
Netbase will mit semantischen Suchtechnologien auch komplexeste Inhalte für den Nutzer erschließbar machen.
Mittels Stream-Computing auf einem Superrechner kann IBM die Analyse von Finanzmarktdaten auf das 21-Fache beschleunigen.
Ein Start-up will Spielerlebnisse, wie man sie heute nur mit teuren Konsolen und physikalischen Datenträgern erhält, per Netz zugänglich machen.
Die Software Presto lädt einen Browser und andere zentrale Programme in Sekunden - und zwar auch auf älteren PCs.
Die Sozialanthropologin Mizuko "Mimi" Ito erklärt im TR-Interview, was die "digital natives" von ihren Eltern unterscheidet.
Neue Fotoanwendungen von Apple und Google enthalten revolutionäre Technologien, die manchem Nutzer nicht ganz geheuer sein dürften. Ein Selbstversuch.
Computer sind schnell und geräuschlos. Wenn ein Fehler auftritt, knirschen keine mechanischen Teile. Immer wieder erweist sich diese leise Weise jedoch als fatal.
Apple hat den Markt der Mobile Games völlig neu belebt.