Das Start-up Solar Euromed baut in Frankreich ein vergleichsweise kostengünstiges Sonnenwärmekraftwerk.
Der Niedergang in der Photovoltaikbranche bremst Start-ups, die an verbesserten Solarmodulen arbeiten. Der Sektor könnte um Jahre zurückgeworfen werden.
Ökologie und Ökonomie verstehen sich bestens, behaupten Politiker gerne, wenn sie sich vor klaren Entscheidungen drücken wollen. Die EU-Kommission muss jetzt Farbe bekennen.
Eine neuartige Software ermittelt, welche Blendwirkung große Photovoltaikanlagen entwickeln können. Das dient unter anderem der Flugsicherheit.
Hausbesitzer mit Solaranlage können sich nahezu komplett selbst mit Energie versorgen, wenn sie den Strom vom Dach in Batterien speichern. Doch die große Zeit der Akkus kommt erst, wenn sie auch das Netz stabilisieren können.
Der Photovoltaik-Experte Bernd Rech spricht im TR-Interview über die interessanten Eigenschaften von Siliziumdioxid.
Die Kohlenstoffverbindung Graphen gilt als Wundermaterial. Neue Experimente zeigen, dass damit Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent möglich wären.
In Kenia arbeitet die erste und einzige Solarmodul-Fabrik in ganz Ostafrika. Sie stemmt sich erfolgreich gegen die chinesische Übermacht.
Seit in den USA die Sonnenstromfirma Solyndra krachend in die Pleite ging, hat es die Branche schwer. Das Start-up 1366 Technologies will sich als Techniklieferant trotzdem bewähren.
Eine US-Untersuchung zeigt, dass amerikanische Unternehmen deutlich ineffizienter bei der Montage von Photovoltaik sind.
Das US-Startup Mosaic will es Einzelpersonen erlauben, kleine Sonnenstromprojekte zu finanzieren, die sonst nur schwer Kapital finden. Auch in Deutschland gibt es diesen Ansatz.
Ein Forschungsprojekt nutzt neuartige Nanostrukturen, um den Wirkungsgrad von Solarzellen deutlich zu erhöhen.
Die Solarbranche steckt tief in der Krise. Für die Zukunft allerdings rechnen Experten mit einem weltweit wachsenden Bedarf an Modulen und Energiespeichern – und an qualifizierten Arbeitskräften.
Mit Solarkraft gespeiste lokale Stromnetze könnten Millionen von Menschen in den ärmsten Gegenden der Welt erstmals Elektrizität bringen. Doch dafür müssen noch bedeutende technische und organisatorische Probleme gelöst werden.
Die alternative Technik zu herkömmlichen Solarmodulen setzt sich nur schleppend durch. Das bekommen auch Start-ups zu spüren.
Photovoltaiksysteme aus neuartigen Materialien könnten haltbarer und kostengünstiger sein als aktuelle Technik – wenn der Wirkungsgrad gesteigert werden kann.
Fraunhofer-Forscher haben ein verbessertes Produktionsverfahren für Photovoltaikmodule entwickelt.
Das US-Start-up Bandgap Engineering will mit Hilfe von Silizium-Nanodrähten den Wirkungsgrad von Solarzellen drastisch erhöhen.
In Kenia arbeitet die erste und einzige Solarmodul-Fabrik in ganz Ostafrika. Sie stemmt sich erfolgreich gegen die chinesische Übermacht.
In Kenia arbeitet die erste und einzige Solarmodul-Fabrik in ganz Ostafrika. Sie stemmt sich erfolgreich gegen die chinesische Übermacht.
Das Start-up QBotix hat einen Roboter entwickelt, der Photovoltaikanlagen automatisch optimieren kann.
Die Krise am Photovoltaikmarkt hat jetzt auch Suntech, den größten Solarproduzenten der Welt und eines der Vorzeigeunternehmen Chinas, ins Straucheln gebracht. Der Konzern steht kurz vor der Insolvenz.
Beschichtungen von Photovoltaik-Anlagen könnten haltbarer sein. US-Forscher setzen deshalb nun auf Silikon.
Während die Preise für Photovoltaik-Anlagen ständig sinken, bleiben die Montagekosten hoch. Anbieter aus Deutschland und China wollen das durch einen vereinfachten Modulaufbau ändern.
Der weltweit steigende Bedarf an leistungsfähigen Batterien könnte Lithium schon bald zum knappen Gut machen. Ein deutsches Solarunternehmen sucht deshalb im Erzgebirge nach dem begehrten Metall.
Ein US-Ingenieur will Photovoltaik-Module auf Fahrbahnen verlegen. Die Idee klingt charmant, löst aber keine wirklichen Probleme.
Glas taugt zu viel mehr als nur zum Durchschauen. Forscher und Unternehmen hauchen dem Werkstoff immer mehr Funktionen ein – vom tragenden Bau-Element, über die Solarzelle bis hin zum Display-Fenster.
Dank großzügiger Förderung lohnt es sich mittlerweile, mit Photovoltaikstrom zu heizen. Dabei ist Solarthermie energetisch sinnvoller.