Sonys DEV-50V lässt seinen Nutzer nicht nur in die Ferne schauen, sondern zeichnet die Bilder auf Wunsch auch dreidimensional auf.
Das AKA-DM1-Geschirr von Sony erlaubt es, eine Videokamera an Zweibeinern anzubringen und diese dann filmen zu lassen.
Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony will mit dem Xperia Z verlorenen Boden im Smartphone-Geschäft gutmachen.
Sony will mit neuartigen CMOS-Sensoren Pickel und andere Problemzonen im Gesicht erkennen und gegebenenfalls automatisch in der Kamera korrigieren.
Auf der CES in Las Vegas versuchen die angeschlagenen japanischen Elektronikhersteller ihren Rivalen aus Südkorea Paroli zu bieten. Mit Erfolg: Sony und Panasonic stellten einen OLED-Fernseher vor, dessen Display ausgedruckt wurde.
Die Photokina setzt den Trend. Und der verspricht nichts Gutes für die Kamerahersteller: Selbst Vollformat-modelle geraten in das Gravitationsfeld der Elektronikindustrie. Die Preise fallen immer schneller.
Eine Idee für einen Fodeoapparat, der die Bedürfnisse von Fotografen und Filmemachern gleichermaßen vereint, schwirrt durch die Köpfe der Entwickler bei Casio. Zur Hälfte ist die Technik sogar schon auf dem Markt.
Canons neueste Profikamera, die EOS-1Ds X, ist so irrsinnig überzüchtet, dass sie nur noch eine Schlussfolgerung erlaubt: Die Spiegelreflexkamera ist auf der letzten Stufe ihrer Evolution angelangt.
Sony will mit „Smart AR“ das Konzept der Augmented Reality in künftige Spielkonsolen integrieren. Das System kommt dabei ohne GPS-Daten oder Objektmarkierungen aus.
Noch haben sich 3-D-Fernseher im Wohnzimmer nicht durchgesetzt. Analysten erwarten, dass sich das bald ändert.
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.
Erst wurde 3D in Fernsehern eingeführt, nun kommen Handys und Computer dran: Eindrücke von Asiens größter Konsumelektronikmesse Ceatec.
Der japanische Elektronikriese Sony hat einen neuen Ansatz für 3D-Fernseher entwickelt, die ohne Brille funktionieren.
Forscher beim IT-Konzern Intel haben ein Bedienteil für Fernseher entwickelt, das einzelne Familienmitglieder unterscheiden kann.
Sonys Vaio P lässt sich besonders leicht steuern, während der EEE Keyboard PC Heimcomputer-Träume wiederbelebt.
Erst räumliches TV, nun Nintendos 3DS: Die Hersteller drängen ihren Kunden das dreidimensionale Zeitalter förmlich auf. Mit genügend Vorlauf könnten sie es schaffen.
In Japan geht los, was sich weltweit fortsetzen könnte: Mit dem Aufkommen gut funktionierender Stromer erwachsen den traditionellen Herstellern neue Rivalen.
Rund anderthalb Jahre nach ihrer Einführung haben sich Wechselobjektivkameras ohne Spiegel als Konkurrenz zu Spiegelreflexkameras etabliert. Canon und Nikon werden von Panasonic, Olympus und Neueinsteigern wie Samsung bedrängt.
Toyota sichert sich über sein Handelshaus Toyota Tsusho eigene Reserven des Batterierohstoffs in Argentinien. Die Japaner treibt die Angst, beim bevorstehenden eAuto-Boom nicht genügend Material für ihre Lithium-Ionen-Akkus zu haben.
Ein Start-up will Spielerlebnisse, wie man sie heute nur mit teuren Konsolen und physikalischen Datenträgern erhält, per Netz zugänglich machen.
Die Unterhaltungselektronikbranche will die Kundschaft mit plastischen Bildern zu Neuanschaffungen fürs Wohnzimmer motivieren.
Die führenden Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien kommen aus Japan - zumindest noch. Experten sind sich sicher, dass der Rest der Welt bald aufholen wird. Selbst Europa kann es schaffen, etwas Mut vorausgesetzt.
US-Forscher arbeiten an einer Nano-basierten Speichertechnologie, die die Datendichte tragbarer Geräte künftig deutlich erhöhen könnte.
In der Spielewelt ist "Assassin's Creed" eine kleine Revolution: Alle Charaktere im Game verfügen über eine Intelligenz und reagieren ständig auf den Helden. Jade Raymond, Produzentin bei Ubisoft, spricht über die KI-Technologie dahinter.
Der Technologiekonzern Qualcomm hat ein neuartiges elektronisches Papier für Handys und kleine Multimedia-Player entwickelt, das schnell genug für Bewegtbilder sein soll.
Papier hat als wichtigstes Ausgabemedium von Informationen und Literatur ausgedient: Displays werden Mainstream – besonders wenn erstmal modulare Handys mit optionalen Displays in Taschenbuchgröße auf den Markt kommen.
Digitales Mobilfernsehen ist in Japan dieses Jahr zum Standard avanciert. Braucht man das? Japaner schon, aus gutem Grund.