Apples Sprachassistenzsystem Siri lässt sich nun auch in Fahrzeuge integrieren. Mercedes gehört mit der E- und A-Klasse zu den ersten Herstellern.
Software und Gadgets werden immer schlauer, nur die maschinellen Übersetzungstools sind so blöd wie eh und je. Warum nur?
Mehrere Firmen, darunter der Chip-Hersteller Qualcomm, wollen in den kommenden Monaten mit neuen Prozessorfunktionen dem "Persistent Listening" zum Durchbruch verhelfen.
Der Spracherkennungsspezialist Nuance arbeitet mit Chipherstellern an einer Technik, mit der Assistenzsysteme auf Zuruf "aufwachen".
Die Technik hinter dem IBM-Supercomputer Watson, der 2011 gegen menschliche Konkurrenten die knifflige US-Quizshow "Jeopardy!" gewann, könnte bald für Smartphones verfügbar gemacht werden.
Spracherkennungssysteme auf Smartphones ermöglichen Stimmprofile. Forscher mahnen, dass Strafverfolger und Hacker damit Personen identifizieren können.
Reimund Schmald vom Spracherkennungsspezialisten Nuance spricht im TR-Interview über Mobiltelefone, die ihren Besitzer an der Stimme identifizieren können.
Ein neues, experimentelles System von Microsoft Research überträgt das Stimmprofil einer Person auf einen gesprochenen Text in einer fremden Sprache.
Apples iPhone-Sprachassistent Siri hat Konkurrenz: Das britische Start-up True Knowledge will mit der App Evi auch komplexe Fragen beantworten können.
Seit einer Woche habe ich ein neues Smartphone, Sie wissen schon, das mit dem sprachgesteuerten persönlichen Assistenten. Seitdem habe ich eine kleine Frau im Ohr.
Geht die Gutenberg-Ära zu Ende? Der Informatiker Wolfgang Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, glaubt an die Renaissance des gesprochenen Wortes.
Siri, die Assistenzsoftware auf dem iPhone 4S, kommt bei den Nutzern gut an. Sie könnte aber noch viel mehr leisten, wenn Apple sie für externe KI-Anwendungen öffnen würde, sagen Experten.
Alfred Spector, Leiter der Forschung bei Google, erläutert im TR-Gespräch, wie der Datenkonzern von seinen Nutzern lernt und deren Wissen für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz fruchtbar macht.
IBM ist erstmals bei einer Quizshow mit einem Computer gegen Menschen angetreten. Dazu musste die Software nicht nur Faktenwissen beweisen, sondern auch subtile Andeutungen in natürlicher Sprache verstehen.
Das „Spoken Web“ ermöglicht Analphabeten, per Telefon am digitalen Zeitalter teilzuhaben. Mit einer neuen Suchmaschine können sie die Sprachinhalte nun erstmals durchsuchen.
Google hat seine Spracherkennungstechnik personalisiert, um Wörter unterschiedlicher Sprecher besser verstehen zu können.
Googles neues Suchfilter-Kriterium "Reading Level" trennt im Web nicht nur die Spreu vom Weizen. Es fördert auch jede Menge unterhaltsame Überraschungen zutage.
Geht die Gutenberg-Ära zu Ende? Der Informatiker Wolfgang Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, glaubt an die Renaissance des gesprochenen Wortes.
Das von Google und der CIA mitfinanzierte Start-up Recorded Future hat eine „Prognose-Maschine“ entwickelt, die bei ersten Analysten bereits gut ankommt.
Fraunhofer-Forscher nutzen Spracherkennungsalgorithmen, um Ordnung in große Cliparchive zu bringen.
Mit Hilfe des „Mood Mining“suchen Unternehmen in Blogs und sozialen Netzwerken danach, was Verbraucher von ihren Marken wirklich halten.
Forscher an der University of Lancaster arbeiten an einer Software, die bei Online-Plaudereien Erwachsene automatisch erkennen soll, die jungen Nutzern gefährlich werden könnten.
Eine Software zur Sprachanalyse soll aus Telefonaten herausfinden, ob ambulante Patienten mit chronischen Krankheiten eine klinische Depression entwickeln oder Soldaten am Posttraumatischen Stress-Syndrom leiden.
Das Computersystem "Watson" des IT-Konzerns zeigt, wo der Weg bei der Verarbeitung natürlicher Sprache hingegen könnte.
Wer bei einer Hotline anruft, landet mit großer Wahrscheinlichkeit zunächst bei einem Sprachcomputer. Frank Wanning entwickelt solche Systeme und verrät im TR-Interview, wie man mit ihnen am geschicktesten zum Ziel kommt.
Am berühmten IT-Forschungszentrum PARC arbeitet man seit 30 Jahren an Algorithmen zur Erfassung natürlicher Sprache. Ein Internet-Start-up will daraus nun eine Suchmaschine entwickeln, die Kontexte besser erfasst als alle heutigen Technologien.
Peter Norvig, Chef der Google-Forschungsabteilung, über Spracheinegabe, künstliche Inteligenz und die Projekte, die Google in den nächsten Jahren plant.
Um die Ausbildung in Call-Centern zu verbessern, kombinieren Forscher Spracherkennung mit Semantik. Das könnte auch Hotline-Computern helfen.
Suranga Chandratillake, Mitbegründer des Video-Dienstes Blinkx, im Interview mit Technology Review über die Zukunft der Bewegtbilder im Internet.