Mit legalen Manipulationen machen Autohersteller die ohnehin schon realitätsfremden Verbrauchswerte vollends zur Farce.
Im sächsischen Freiberg sollte die weltweit erste industrielle Produktion von Biokraftstoffen der zweiten Generation starten. Doch seit Juli 2011 ist Choren pleite. Woran scheiterte das Vorzeigeprojekt?
Der Luftfahrtkonzern Boeing will mit Hilfe des EcoDemonstrator-Programms den Treibstoffverbrauch seiner Jets deutlich verringern. Zudem sollen umweltfreundliche Technologien schneller im Flugbetrieb ankommen.
Jeder Autofahrer weiß: Die offiziellen Verbrauchsangaben haben wenig mit dem tatsächlichen Spritkonsum zu tun. Hybrid- und Elektrofahrzeuge vergrößern die Unsicherheit weiter.
Eine alte Technologie soll Hybridfahrzeuge deutlich billiger machen, hoffen Autohersteller und Zulieferindustrie.
Mit Hilfe zweier gentechnisch veränderter Bakterienarten wollen US-Forscher Biobutanol produzieren – der Kraftstoff hat eine höhere Energiedichte als das umstrittene Bioethanol.
Der „Split-Cycle“-Motor der Scuderi-Group soll bei Autos den Kraftstoffverbrauch und die Stickoxid-Emissionen senken. Neun große Autohersteller haben bereits Interesse bekundet.
Mit Hilfe von Leichtbaumaterialien und einer ausgeklügelten Konstruktion hat Honda einen kleinen Jet entwickelt, der deutlich effizienter als vergleichbare Flugzeuge ist.
Neuartige Satellitennavigationssysteme helfen Fahrern beim umweltfreundlichen Vorwärtskommen.
Die neue Geräteklasse der Öko-Gadgets versorgt umweltbewusste Menschen mit aktuellen Infos zum Ressourcenverbrauch und unterstützt beim Energiesparen. Ein gutes Gewissen gibt's obendrauf. Technology Review stellt drei der Helferlein vor.
Das Start-up Transonic Combustion verbindet Benziner- und Diesel-Technologie in einem Einspritzsystem, dass die Kraftstoffeffizienz von herkömmlichen Motoren um 50 Prozent verbessern soll.
Eine an den Sandia National Laboratories entwickelte Maschine gewinnt aus Sonnenenergie und CO2 das Ausgangsmaterial für synthetische Kraftstoffe.
Die Autohersteller überschlagen sich mit Spritsparmodellen. Der Trend geht in die richtige Richtung, wird aber längst nicht konsequent genug verfolgt.
Die Autohersteller überschlagen sich mit Spritsparmodellen. Der Trend geht in die richtige Richtung, wird aber längst nicht konsequent genug verfolgt.
Ein junges Münchner Unternehmen setzt sich an die Spitze des Rennens um das sparsamste Auto: 2009 soll der "Loremo" mit ungekannt niedrigem Verbrauch auf die Straßen kommen.
Ein weiterer Aufschlag auf den Benzinpreis – und das Auto hätte endlich seine Öko-Buße getan. Sagt das Umweltbundesamt.
Festgelegte Fahrzyklen suggerieren objektive Abgas- und Verbrauchswerte. Dabei liegen sie oft weit neben der Realität – und werden gern ausgetrickst.
Ein neues Motoren-Design, das derzeit am MIT entwickelt wird, soll den Benzinverbrauch deutlich reduzieren. Die Motoren sollen Werte erreichen, wie man sie nur von Hybrid-Fahrzeugen kennt.
US-Präsident Bush will möglichst schnell auf den pflanzlichen Energieträger Ethanol setzen, um Öl-Importe zu verringern. Das könnte sich schnell als Fehlschlag herausstellen, glaubt ein Experte.
Im Streit um die CO2-Grenzwerte für die Modelle der Autoindustrie ist die EU einen Kompromiss eingegangen, wofür EU-Umweltkommissar Dimas nun kritisiert wird. Zu unrecht: Ein Triumph der Autolobby sieht anders aus.
Wieder einmal steht die Autoindustrie am Pranger. Sieht tut wirklich zu wenig. Aber das eigentlich Problem sind die Kunden, also wir.
Mehrere Autohersteller arbeiten derzeit an neuen Antriebsstrategien, die den Benzinverbrauch nochmals deutlich reduzieren sollen.