Der Künstler Julius von Bismarck war zwei Monate am Kernforschungs- zentrum CERN. Er entdeckte eine Märchenwelt.
Haben sie oder haben sie nicht? Kürzlich verkündeten die LHC-Physiker die Entdeckung des lange gesuchten Higgs-Bosons - allerdings in Konjunktiven.
Wetten?
Ein einzigartiges Messgerät soll demnächst an die Raumstation ISS angedockt werden, um den Ursprung des Universums zu erforschen .
Der Physiker Heinrich Päs spricht im TR-Interview über Theorien jenseits des Standardmodells und die Frage, ob Zeitreisen möglich sind.
Der Teilchenbeschleuniger LHC stellt keine Gefahr für die Menschheit dar, befand 2008 eine Arbeitsgruppe am CERN. Nun sagt ein Mitglied dieser Gruppe, das Resultat der Sicherheitsstudie habe im Voraus festgestanden. Und ein Rechtsprofessor erlaubt sich, den Fall aus juristischer Sicht aufzurollen. Am CERN ist man nicht erfreut.
Der Teilchenbeschleuniger LHC am Cern ist ein Forschungsinstrument der Superlative. Stößt die Physik mit ihm an die Grenzen dessen, was man wissen kann? Ein Gespräch mit dem Wissenschaftsphilosophen Reiner Hedrich.
Der Bau des "Large Hadron Collider" (LHC) am Schweizer Kernforschungszentrum CERN hat 14 Jahre gedauert und knapp vier Milliarden Euro verschlungen. Nobelpreisträger Jerome Friedman erklärt, warum das Experiment die Mühe wert ist.
Ein US-Start-up hat ein neues Hochleistungswerkzeug zur Untersuchung von Proteinstrukturen entwickelt.
Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin über die vergebliche Suche nach der Weltformel.
In Hamburger entsteht der stärkste Röntgenlaser der Welt. Damit wollen die Europäer der Forschungskonkurrenz aus Japan und den USA einen Schritt voraus sein.
Interview mit dem theoretischen Physiker David Deutsch, einem der bekanntesten Vertreter der Multiversum-Theorie, nach der unendlich viele Welten existieren, die wir nicht sehen können.
Der Large Hadron Collider geht voraussichtlich Ende nächsten Jahres in Betrieb. Er wird auf Jahre hinaus die leistungsstärkste Experimentiermaschine der Teilchenphysik sein.
Ein neues hochempfindliches Radioteleskop soll Forschern ganz neue Blicke auf dunkle Energie, Gravitationswellen und mögliches außerirdisches Leben ermöglichen.
Mit Hilfe der kürzlich gestarteten internationalen PAMELA-Sonde wollen Astrophysiker Hinweise auf die fehlende Antimaterie sowie die geheimnisvolle Dunkle Materie finden, ohne deren Existenz die gegenwärtige Kosmologie unser Universum nicht erklären kann.
Der Gravitationswellendetektor GEO600 ist nach vierjähriger Testphase in den Beobachtungsmodus geschaltet worden: 12 Monate lang wird die Apparatur Daten aufzeichnen, in denen die feinen Kräuselungen der Raumzeit nachgewiesen werden könnten.
Japans neuer Protonenbeschleuniger produziert intensivste Neutronenstrahlen. Er soll die Tür für die Entwicklung innovativer Materialien, Motoren und Medikamente aufstoßen.
Die lang ersehnte Liaison von elektronischer Rechenleistung und optischer Informationsübertragung innerhalb integrierter Schaltkreise gestaltet sich wegen der ungünstigen optischen Eigenschaften von Silizium weitaus schwieriger als ursprünglich gedacht.
Forscher am CERN brachten uns das WWW, und jetzt könnte erneut eine globale Computer-Infrastruktur dort ihren Ausgang nehmen: das Grid, in dem sich Rechenkraft nach Belieben abrufen lässt
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