Ein Team an der Carnegie Mellon University hat mit dem Zoomboard eine Eingabehilfe entwickelt, die auch in eine Smartwatch passen würde.
Kanadische Wissenschaftler wollen aus nahezu jeder Fläche eine Nutzerschnittstelle für Tablets und Smartphones machen.
Japan Display hat einen nur einen Millimeter dicken Bildschirm für den Einsatz im Auto vorgestellt.
Das Smartphone verändert alles. Ich meine wirklich alles. Jetzt werden sogar schon Küchenherde wie Smartphones bedient.
Ein neues Sicherheitssystem für Smartphones und Tablets erlaubt eine Nutzerautorisierung durch die Haut.
Der US-Konzern Corning hat ein neues Material vorgestellt, das biegsame Touchscreens ermöglichen soll.
Smartphones und Tablet-Computer sind auf dem Vormarsch – auch als Steuermodule in den eigenen vier Wänden. Damit mausern sich die schicken Streichel-PCs zu universellen Alltagsbegleitern.
Nintendos neue Game-Konsole Wii U soll der große Befreiungsschlag werden. Doch dank sturer Fortschrittsverweigerung landet das Gerät wahrscheinlich im Seitenaus der Internetgesellschaft.
Forscher an der University of Washington haben ein neuartiges Tablet entwickelt, das Gesten und Objekte erkennen kann, die sich außerhalb des Bildschirmbereichs befinden.
Schneller, kleiner, billiger – diese Maxime hat den Software-Experten Bill Buxton noch nie beeindruckt. Er predigt Unternehmen und Entwicklern seit über 30 Jahren, die Bedürfnisse der Nutzer wirklich ernst zu nehmen.
Dank der sogenannten Elektrovibration sollen berührungsempfindliche Bildschirme künftig direkteres Feedback an ihre Benutzer liefern.
Toshiba baut einen Kleinrechner nur aus Bildschirmen, während Sennheiser ein soundstarkes Bluetooth-Headset anbietet.
Apples iPad soll laut Hersteller magisch sein und die Medienwelt revolutionieren. Hier ein paar eher nüchterne Beobachtungen nach der ersten Zeit mit dem Gerät.
US-Forscher haben aus einer 3D-Kamera und einem Miniprojektor eine interaktive Küchenhilfe entwickelt.
Koreanische Forscher haben einen hauchdünnen Film aus Nanogeneratoren entwickelt, der Touch-Screens zu Energiequellen machen und den Akku von tragbarer Elektronik schonen soll.
Alles wird heutzutage virtualisiert. Ein neues, kleines Hilfsmittel unterstützt uns beispielsweise dabei, konkreten Schmutz in schmutzige Gedanken zu transformieren.
Apple hat den Trend zu tastaturlosen Smartphones losgetreten. Egal ob Google Android, Palm WebOS oder Windows Phone 7: Hauptbedienform wird mehr und mehr der berührungsempfindliche Bildschirm. Dass dessen Umsetzung in Hard- und Software nicht einfach ist, zeigt ein Forschungslabor.
Ist es die Rückkehr der wahren Größe? Die Revolution des Interface-Design? Eines ist dieser Würfel, der einen versteht, wenn man wedelt, mit Sicherheit: zu groß.
Eine Touchscreen-Technik, die den Tunneleffekt nutzt, soll Bildschirme von Handys und anderen mobilen Geräten um neue Bedienungsmöglichkeiten erweitern.
Wissenschaftler am MIT entwickeln ein kostengünstiges Rechnerdisplay, das einen optischen Sensor enthält, der Gesten des Benutzers erkennen kann.
Eine kostengünstige druckempfindliche Platte könnte Oberflächen jeder Art künftig intelligenter machen.
US-Forscher arbeiten an berührungsempfindlichen Bildschirmen, die ein genaues sensorisches Feedback geben sollen.
Forscher bei Intel arbeiten an Sensoren, mit denen ein Roboter Objekte mit Hilfe eines elektrischen Feldes genau erfassen kann, bevor er zugreift.
Apples Smartphone kommt mit zahlreichen Sensoren daher. Genutzt werden diese allerdings noch kaum. US-Forscher wollen das ändern.
Heute ist es soweit: Apple bringt sein lange angekündigtes Mobiltelefon auf den US-Markt. Es dürfte die aufregendste Zeit für den Computerkonzern werden, die er je erlebt hat.
Microsoft Research arbeitet an einer Touchscreen-Technologie, die auch von Menschen mit dicken Greiforganen optimal genutzt werden können soll.
Forscher Jeff Han hat ein großes Touch-Screen-Display entwickelt, das sich mit zwei Händen bedienen lässt. Ist das die Zukunft der Mensch-Computer-Schnittstelle?