Toyota arbeitet an einem Nachfolger für Lithium-Ionen-Zellen, der Elektroautos eines Tages zum Durchbruch verhelfen könnte.
Noch kostet die spritsparende Fahrzeugklasse die Autohersteller zu viel. Doch Toyota, Ford und andere Hersteller arbeiten an kostengünstigeren Komponenten.
Elektroautos stellen die Hersteller vor die Wahl: Sollen sie, um den Markt zu knacken, auf teure Hochleistungsfahrzeuge setzen oder auf kleine, preiswertere Leichtkraftwagen?
Dänische Forscher haben eine Konzeptstudie für den Toyota-Konzern entwickelt, bei der aus Seitenscheiben in Fahrzeugen interaktive Bildschirme werden.
Die Sicherheitstechnik in Autos nimmt uns immer öfter das Bremsen und sogar das Lenken ab. Wann vergeht uns die Lust, das Fahrzeug selbst zu steuern?
Japans Autoriesen wollen von den Ingenieuren des Subkontinents lernen, wie man billigste Autos baut. Dabei setzen sie auf unterschiedliche Strategien.
Das Auto wird interaktiv: Immer mehr Hersteller vernetzen ihrer Fahrzeuge mit dem Handy. Toyota baut mit dem US-Internet-Unternehmen Salesforce.com sogar ein soziales Netzwerk: "Toyota Friend".
Die größte Auto-Tuning-Messe der Welt in Japan wird immer pinker, süßer und modischer. Ist das die Zukunft des Automobils?
Mehr Autoauswahl direkt vom Hersteller als in Japan haben Behinderte weltweit wohl kaum. Die Folge ist günstige Mobilität selbst für schwere Fälle von Querschnittslähmung.
Vielversprechende neue Akkutechnologien kommen erst nach langwierigen Experimentalphasen auf den Markt. Ein neues Prüfverfahren soll sie abkürzen.
In Japan geht los, was sich weltweit fortsetzen könnte: Mit dem Aufkommen gut funktionierender Stromer erwachsen den traditionellen Herstellern neue Rivalen.
Der japanische Autokonzern Toyota hofft, den Beschleunigungsproblemen bei einem Großteil seiner Flotte mit einem sogenannten smarten Pedal zu begegnen. Experten sind sich uneins, ob das gelingen kann.
Toyota stoppt in den USA den Verkauf und die Produktion von acht Modellen, um seinen angekratzten Ruf als Qualitätshersteller zu retten. Ein anderes japanisches Beispiel zeigt, dass sich die Strategie auszahlen kann.
Toyota sichert sich über sein Handelshaus Toyota Tsusho eigene Reserven des Batterierohstoffs in Argentinien. Die Japaner treibt die Angst, beim bevorstehenden eAuto-Boom nicht genügend Material für ihre Lithium-Ionen-Akkus zu haben.
Ein in China produziertes Elektrofahrzeug könnte in den USA die erste batteriebetriebene Familienlimousine mit Autobahnzulassung werden. Die Konkurrenz steht aber bereits in den Startlöchern.
Jahrelang war Toyota das Vorbild für effiziente Autoproduktion. Doch Porsche, derzeit wegen des Fusionspokers mit Volkswagen in den Schlagzeilen, geht inzwischen eigene Wege - und könnte selbst Vorbild für die krisengeschüttelte Branche werden.
Ein Veteran in der Forschungsabteilung des Autokonzerns erläutert im Interview mit TR, wie die Japaner künftig saubere Fahrzeuge bauen wollen.
Der Autoelektrobauer Tesla hat in der letzten Woche sein erstes familientaugliches Fahrzeug vorgestellt - mit einer Reichweite von bis zu 480 Kilometern. Nur leider dauert es noch bis 2011, bis es ausgeliefert wird und ist ein kleiner Preisschocker.
Ein japanischer Elektronikkonzern hat die Senkung von Kohlendioxid-Emissionen zu einem der Schlüsselkriterium der Gehaltsbonusberechnung gemacht. Neben der Umwelt sollen davon die Wettbewerbsfähigkeit und der Gewinn des Konzerns profitieren.
Energie-Experte Amory Lovins, Chef des Rocky Mountain Institute, hat die US-Autoindustrie im Wettrennen um effizientere Autos von morgen noch lange nicht abgeschrieben.
Der neue Prius-Hybrid soll so gestaltet werden, dass sich sein Akkupack leicht gegen eine extern aufladbare Lithium-Ionen-Batterie austauschen lässt. Nur deren Reichweite ist noch unklar.
Toyota will die Automaten aus den Labors und eingezäunten Fabrikarealen bereits in wenigen Jahren unter die Menschen lassen. Der Vorstoß zeigt: Die Autoindustrie könnte die treibende Kraft in der Roboterentwicklung werden.
Auf der Suche nach einem Altersruhesitz in Zeiten globaler Erwärmung und steigender Meeresspiegel gibt es hilfreiche Internetseiten und Programme. Eine kleine Online-Exkursion.
Autoshows weltweit dienen oft dazu, trotz aller Umwelt- und Klimaprobleme PS-Träume zu wecken. Die japanischen Hersteller allerdings nutzen die Tokyo Motor Show auch, um Mobilitätskonzepte der etwas anderen Art vorzustellen.
Nach den Hybrid-Fahrzeugen, die bereits seit 10 Jahren in Serie vom Band laufen, wollen die Hersteller nun endlich Autos mit größeren Batterien bauen, die vom Besitzer aufgeladen werden können. Die Technik für solche "Plug-In-Hybriden" ist längst da.
Wer sich heute ein möglichst umweltfreundliches Fahrzeug kaufen möchte, hat trotz Klimaschutz-Hype noch immer eine erstaunlich geringe Auswahl. Warum braucht die Branche noch immer so lange?
Die Autohersteller überschlagen sich mit Spritsparmodellen. Der Trend geht in die richtige Richtung, wird aber längst nicht konsequent genug verfolgt.
Autos mit elektrischem Antrieb sind kein technisches Problem, sondern eine Frage des Willens der Fahrzeugindustrie. Das ist die Prämisse des US-Dokumentarfilms "Who Killed the Electric Car", der nun auch in Europa auf DVD vorliegt.
Japan und Deutschland wetteifern um den Titel des Öko-Weltmeisters. Doch Japans Titelträumen droht ein Rückschlag.
Mit ihnen ließen sich nicht nur Autos, sondern die gesamte Stromversorgung deutlich effizienter machen – und auch Windkraft und Photovoltaik in größerem Umfang als bisher einsetzen.