Billige asiatische Arbeitskräfte haben das letzte Jahrzehnt in der Güterproduktion bestimmt. Das ändert sich nun.
In welchen Bereichen haben die USA den größten Wissenschaftsetat? Die TR-Grafik zeigt die Veränderungen von 1962 bis 2012.
Eine US-Untersuchung zeigt, dass amerikanische Unternehmen deutlich ineffizienter bei der Montage von Photovoltaik sind.
Der US-Politikberater Joe Trippi berichtet, wie das Internet den Wahlkampf verändert hat und was das Geheimnis hinter Barack Obamas Erfolgen ist.
Der Schiefergas-Boom in den USA lockt Chemiekonzerne zurück ins Land, die den billigen Energieträger als Ausgangsprodukt nutzen wollen.
Experten warnen vor Sicherheitslücken bei Strom- oder Wasserversorgern in den USA. Auch Transportsysteme seien gefährdet.
Umfrageinstitute liegen im Wahlkampf immer wieder falsch. Was die Wähler den Wahlforschern verschweigen, verraten sie jedoch in ihren Suchanfragen bei Google.
2,4 Milliarden Dollar hat die US-Regierung in die heimische Akkuindustrie gesteckt, die die Hersteller von Elektrofahrzeugen versorgen soll. Doch der Markt wächst nur langsam.
Wegen des Preisverfalls beim Erdgas wird in den USA erstmals mehr Strom in Gas- als in Kohlekraftwerken produziert. Verlierer dieser Entwicklung sind die Kern- und die erneuerbaren Energien.
Eigentlich sollten in den USA und anderswo zahlreiche neue Atomkraftwerke entstehen. In Amerika wird dies nun durch große Mengen billigen Erdgases verhindert.
Forscher des Webportals Yahoo wollen aus Online-Daten verlässliche Prognosen entwickeln, wer in den USA die Präsidentschaftswahlen gewinnt.
Die US-Regierung will mit zwei neuen Initiativen den internationalen Kampf gegen die Netzkriminalität stärken und die Informationspflichten für geschädigte Unternehmen verschärfen.
Bei der Energiewende ausschließlich auf technische Durchbrüche zu setzen, ist riskant. Gelingen kann sie nur mit dem richtigen Mix aus Innovationsförderung, Subventionen und einer klaren Energiepolitik. In den USA ist der Streit darum in vollem Gange.
Eine neue MIT-Studie empfiehlt, den Atommüll aus US-Reaktoren erst einmal für 100 Jahre in Sicherheitsbehältern in einem zentralen Zwischenlager zu parken.
Wissenschaftler des US-Energieministeriums haben eine kostengünstige Methode zur Erzeugung von Methanhydrat entwickelt.
Fledermäuse spielen in vielen Regionen eine wichtige Rolle im Ökosystem: Sie fressen beispielsweise jede Menge Insekten-Plagegeister weg. In Amerika ist eine mysteriöse Seuche ausgebrochen, die Abertausenden der putzigen Tierchen das Leben kostete.
Keith Alexander, Leiter des neuen U.S. Cyber Command, will in Zukunft verstärkt auf globale Regeln und internationale Zusammenarbeit für die Cybersicherheit setzen – und vielleicht sogar mit Russland kooperieren.
Intel-CEO Paul Otellini über die schwindende Wettbewerbsfähigkeit der USA, die strukturellen Probleme dahinter und das Rezept, um wieder nach vorne zu kommen.
Ein neues Herstellungsverfahren soll der US-Luftwaffe in einigen Jahren erlauben, ihre Jets nur noch mit Treibstoffen aus heimisch hergestellten Energieträgern zu fliegen.
Neben Klimaschutz und Gesundheitsreform wartet ein weiteres heißes Eisen auf Barack Obama: das Chemikalienrecht. Denn in den USA ist die Regulierung so schwach, dass wegen Geschäftsgeheimnissen zu fast 17.000 Stoffen keine Informationen vorliegen.
Die neue US-Forschungsbehörde ARPA-E soll bahnbrechende wissenschaftliche Projekte fördern, um den Klimawandel aufzuhalten und das Land von ausländischem Öl unabhängig zu machen.
Das US-Energieministerium finanziert ein neues Forschungsprogramm, das nach alternativen Wegen zu erneuerbaren Treibstoffarten sucht.
Die neue US-Regierung setzt beim Umbau der staatlichen IT-Infrastruktur auf moderne Technik wie Cloud-Computing. Ganz überzeugt sind Experten allerdings noch nicht, ob das auch klappt.
Neue Prozesse sollen die chemische Speicherung des sauberen Energieträgers deutlich effizienter machen.
Eine US-Studie kommt zu einem Ergebnis, das bisherigen stadtplanerischen Ansätzen zum Klimaschutz widerspricht: Dichter bebaute Städte können bis 2050 nur wenig zum Klimaschutz beitragen.
In den USA soll ein ähnlicher Emissionsrechtehandel eingeführt werden, wie man ihn bereits aus Europa kennt. Die Amerikaner müssten aber dringend aus den hiesigen Fehlern lernen, meint Ökojournalist Peter Fairley.
US-Präsident Obama hat eine "offene Regierung" versprochen. Eine Initiative der Sunlight Foundation nimmt ihn beim Wort und will Webnutzer öffentlich geförderte Projekte, deren Nutznießer und Twitter-Aktivitäten von Parlamentariern durchleuchten lassen.
Die US-Politik ist dabei, die Fehler des europäischen Emissionshandelssystems zu wiederholen, meint der amerikanische Energierechtsexperte David Victor.
Ein digitaler Gehörgangsscanner soll bald dafür sorgen, dass Hörgeräte besser sitzen und dadurch besser funktionieren.
Mit ihrem Konjunkturpaket will die US-Regierung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß Energie- und Informationstechnik fördern, um den Supertanker USA wieder flott zu kriegen. Einige Ökonomen halten das für einen Fehler.