Moderne Videokameras können die Wirklichkeit praktisch lückenlos dokumentieren. Es wäre schön, wenn sich die Wirklichkeit nun etwas mehr Mühe geben würde.
Jahrzehntelang versuchte die Industrie, Kunden die Bildtelefonie schmackhaft zu machen. Erst jetzt setzen sich Videopräsenzsysteme im privaten Umfeld durch. Dahinter stecken IT-Riesen wie Apple, Google und Microsoft.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
BitTorrent Live, soll das Videostreaming von Großereignissen in Echtzeit endlich ohne nennenswerte Verzögerung ermöglichen.
Forscher an der University of Washington haben eine Software entwickelt, die aus HD-Videos die besten Schnappschüsse herausfischt.
Google-Forscher haben ein neues Verfahren zur Bildstabilisation entwickelt, dass Amateurfilmen zu professionelleren Ergebnissen verhelfen soll. Der Gesamtmarkt der Videooptimierer boomt.
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
Immer mehr Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen erlauben es Lernenden, Vorträge und Seminare per Internet wahrzunehmen. US-Forscher haben nun eine Videosuche dafür vorgestellt.
US-Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem in einigen Jahren Vollfarbhologramme möglich sein sollen, die videofähig sind.
Die Eitelkeit des Menschen war schon immer eine wichtige Triebkraft für Innovationen. Das spürt man nun im Video-Bereich.
Internet-Filme sind nicht besonders interaktiv. Berliner Forscher wollen das nun mit neuer Software ändern.
HTML5 verändert das Web - doch kann die Technik auch den Multimedia-Marktführer Flash ersetzen?
Die KI-Anwendung "NudgeCam" soll Filmneulingen helfen, ordentliche Clips zu produzieren - mittels Gesichts-Tracking und Tonüberprüfung.
Markenbindung im Web 2.0: Im heiß umkämpften Online-Werbemarkt setzen einige Start-ups auf den unerschöpflichen Beteiligungsdrang der Nutzer.
Entgegen allen Unkenrufen: Die Konvergenz von Foto und Film ist da. Erstmals wurde ein Teil einer TV-Serie mit einer Spiegelreflexkamera geschossen. Und die erste Filmkamera mit Fotosensor kommt auch.
Die Wirklichkeit ist mal wieder viel radikaler ist als die Satire: Die Kollegen vom NDR haben herausgefunden, dass mein Vorschlag einer „Open Source Überwachung“ längst realisiert ist.
Über Datensammler, Datenhändler, Möchtegern-Zensoren und andere finstere Gestalten steht an dieser Stelle häufig sehr viel Negatives. Deswegen möchte ich heute ain diesem Beitrag ein positives Beispiel herausheben: die Polizeidirektion Hannover.
Die nutzergenerierte Online-Enzyklopädie will sich multimedial erweitern: Bald soll es ganz leicht möglich sein, auch Filmclips in das Lexikon einzustellen.
Verschiedene Start-ups versuchen, auch dann noch mit Inhalten Geld zu verdienen, wenn sie den legitimen Urheber längst verlassen haben.
In der aktuellen Ausgabe habe ich ein Fragezeichen vergessen. Seit vergangenem Freitag gibt es einen triftigen Grund mehr, das öffentlich zu bedauern.
Eine Videooptimierungssoftware, die eigentlich für den US-Geheimdienst entwickelt wurde, ist demnächst auch für Endkunden verfügbar.
Technik ist Fortschritt. Gleichzeitig haben wir durch sie selbst so banale Dinge wie Händewaschen nicht mehr unter Kontrolle
Peter Norvig, Chef der Google-Forschungsabteilung, über Spracheinegabe, künstliche Inteligenz und die Projekte, die Google in den nächsten Jahren plant.
An einem Ritus, der so alt ist wie die Menschheit, das Begräbnis von Gefährten, wird gelegentlich deutlich, mit welchem Druck der Fortschritt in alle Kapillaren der Zivilisation dringt – bis an die letzten Dinge.
Suranga Chandratillake, Mitbegründer des Video-Dienstes Blinkx, im Interview mit Technology Review über die Zukunft der Bewegtbilder im Internet.
Bislang galt die Google-Tochter YouTube als unangreifbar im Bereich Web-Video. Das führte unter anderem dazu, dass es erstaunlich flott zu großzügigen Lizenzverträgen mit Medienkonzernen kam. Die spielen nun langsam nicht mehr mit.
Mit der PlayStation3 zieht Sony Computer Entertainment als letzter Hersteller in den Kampf um die Next-Generation-Vorherrschaft auf dem Markt der stationären Videospielkonsolen. Tatsächlich ist das Gerät weit mehr als nur eine Konsole zum Zocken.
Wissenschaftler an der University of Washington haben einen Spezialroboter entwickelt, der Störungen in Stromleitungen erkennen kann, bevor sie zum Problem werden.
Der alte Traum von der Konvergenz von TV, Computer und Internet wird langsam wahr: Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, aber auch auf Apples MacWorld zeigte die IT-Branche ihre neuen Vernetzungsgeräte für das Digital Entertainment.
Wem das Ansehen und Hochladen von Videoclips nicht ausreicht, sollte sich einmal bei den Konkurrenten der großen Portale umsehen: Die bieten inzwischen auch Online-Tools für Schnitt und Remix von Filmclips an.