BRCK, ein batteriebetriebenes Zugangsgerät für sämtliche Netze der Welt, soll künftig den reibungslosen Informationsfluss aus Krisengebieten sichern.
Im kalifornischen Santa Clara können Energiekunden über intelligente Stromzähler nicht nur ihren Energieverbrauch messen, sondern auch ins Internet gehen.
Honeywell und OPower haben eine Smartphone-App entwickelt, mit der sich die heimische Heizung kontrollieren lässt.
Häusliche WLAN-Netze reichen oft über die eigenen vier Wände hinaus. Französische Forscher haben nun einen virtuellen Sichtschutz aus Spezialpapier entwickelt.
Das Halbleiterunternehmen Broadcom hat einen neuartigen Geo-Prozessor entwickelt, der Ortsinformationen besonders genau auswerten können soll.
Das Start-up Supermechanical hat eine kompakte Sensorbox mit WLAN-Anschluss entwickelt, die Gegenstände online bringen kann.
Bald heißt es: Digital ist überall. Soll man die letzten Funklöcher Europas unter Naturschutz stellen?
Durch Kommunikation von Auto zu Auto oder zwischen Auto und Infrastruktur soll der Verkehr sicherer, sauberer und flüssiger werden.
Die Frequenzbänder für drahtloses Internet per WLAN sind zunehmend überlastet. US-Forscher haben nun eine softwarebasierte Lösung entwickelt, die Signaleinstreuungen umgehen kann.
Menschen in der Dritten Welt, in ehemalige Kriegsregionen oder in Krisengebieten müssen oft ohne schnelles Internet auskommen. Dabei gibt es kostengünstige Möglichkeiten der Vernetzung, wie das Freiwilligenprojekt FabFi zeigt.
Die australische Firma Locata will die GPS-Löcher in Gebäuden und Industrieanlagen mit einem Netz aus kleinen Bodenstationen schließen, die Nutzer bis auf einige Zentimeter genau lokalisieren.
Forscher an der Duke University haben eine Software entwickelt, die WLAN-Chips in Laptops, Tablets und Smartphones weniger energiehungrig machen soll.
"Grüne" IT ist bekanntlich total trendy: Hardware-Hersteller brüsten sich mit Stromspar-Rekorden und bauen immer schadstoffärmere Geräte. Doch manchmal gehen sie auch zu weit.
Wer unterwegs öffentliche WLANs nutzt, tut das selbst bei professionellen und bezahlten Angeboten auf eigenes Risiko.
Obwohl WLAN-Router über Energiespar-Funktionen verfügen, saugen sie wegen falscher Voreinstellungen Smartphones und tragbaren Rechnern zuviel Strom ab. Ein System namens NAPman will Abhilfe schaffen.
Ein neues Funksystem soll das Hochladen von Daten im Auto per WLAN deutlich beschleunigen.
Neue Drahtloschips könnten demnächst mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde funken.
Drahtloses Internet hat häufig mit verringerten Datenraten oder gar Verbindungsabbrüchen zu kämpfen. Ein neues Werkzeug von US-Forschern kann die betroffenen Bereiche nun automatisch zu ermitteln.
Nachdem Google und Earthlink mit ihrem Projekt zunächst scheiterten, könnte nun der kleine Anbieter Meraki die kalifornische Metropole mit drahtlosem Internet überziehen.
Der alte Traum von der Konvergenz von TV, Computer und Internet wird langsam wahr: Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, aber auch auf Apples MacWorld zeigte die IT-Branche ihre neuen Vernetzungsgeräte für das Digital Entertainment.
Dass sich immer weniger verheimlichen lässt beziehungsweise immer mehr immer transparenter gemacht wird, lässt sich in der ethischen Bewertung nicht über einen Kamm scheren.