Forscher an der University of Calgary haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Katalysematerialien für Elektrolyseprozesse aus kostengünstigen Metallen herstellen lassen.
Eine neue Herstellungstechnik könnte die Menge an Edelmetall reduzieren, die bei der Produktion von Brennstoffzellen benötigt wird.
Die Erzeugung von Wasserstoff oder Methan aus Wind- oder Solarstrom gilt als Speicher der Zukunft. Doch der Wirkungsgrad ist schlecht. Ergibt die Technologie dennoch Sinn? Ein Pro und Contra.
Ingenieure tüfteln an neuen Verfahren, mit denen sich Wasserstoff wirtschaftlich und klimafreundlich herstellen lässt.
Weil der Durchbruch bei Batterien für die Elektromobilität auf sich warten lässt, entdeckt die Autoindustrie die Brennstoffzelle wieder. Sie ist leichter, kleiner sowie zuverlässiger geworden und ermöglicht deutlich größere Reichweiten.
Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor. Heute in der TR35: Daniell Fong will containergroße Druckluftspeicher für Solar- und Windstrom bauen, William Chueh mit Hilfe eines billigen Katalysators Wasserstoff aus Sonnenlicht erzeugen.
US-Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich der Energieträger ohne fossile Brennstoffe herstellen lässt.
Siemens will mit neuen, flexiblen Elektrolyse-Anlagen im großen Stil Wind- und Solarstrom in Wasserstoff umwandeln. Das Verfahren hat zwar einen miserablen Wirkungsgrad – ist derzeit aber ohne Alternative.
Eine Tankstelle, die Wasserstoff aus Sonnenstrom erzeugt – das klingt nach einer sauberen Sache. Doch Wasserstoff ist nach wie vor keine Lösung für den Umbau der Energieversorgung.
Während die Öffentlichkeit sich noch auf die Frage konzentriert, ob Elektroautos ein Hit werden, basteln einige Autohersteller mit Hochdruck an Wasserstoffantrieben. Ganz vorne dabei ist Hyundai aus Südkorea.
Dank eines neuen Katalysators kann eine Solarzelle erstmals ohne Umweg über die Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Ein MIT-Forscher und der indische Konzern Tata wollen die Technologie zu einer billigen und universellen Energiequelle weiterentwickeln.
Ein US-Unternehmen baut einen Ein-Mann-Helikopter, der mit Wasserstoffperoxid angetrieben wird.
Fünf brennende Wünsche für eine technische Entwicklung, die eine nachhaltige und selbstbestimmte Produktion ermöglicht.
Neue Prozesse sollen die chemische Speicherung des sauberen Energieträgers deutlich effizienter machen.
Organische Abfälle lassen sich dank einer neuen Methode auch ohne teures Platin in Energie verwandeln.
Eine neuartige Brennstoffzelle arbeitet mit einer großen Anzahl verschiedener Energieträger von Ethanol bis Erdgas.
Blättern Sie mit uns zurück – und denken Sie nach vorne. Perspektiven, Möglichkeiten, Entdeckungen und Versprechungen des Jahres 2007 aus Technology Review Online.
US-Forscher arbeiten an klitzekleinen Containern, die Wasserstoff und andere Brennstoffe besonders effizient speichern sollen.
Eine neue Methode zur Herstellung ultradünner Materialien könnte den komplexen Wasserstoffantrieb überflüssig machen.
Genetisch veränderte Algen könnten künftig zu effizienten Produzenten von Wasserstoff und Biotreibstoffen werden.
Ein US-Forscher will mit Hilfe eines chemischen Prozesses auf Basis einer Aluminium-Legierung das bislang Unmögliche schaffen: Brennstoffzellen-Autos endlich praktikabel zu machen.
Eine britische Studie sieht in der der thermischen Zersetzung, der so genannten Pyrolyse, den klimafreundlichsten Weg, um Biomasse zu nutzen. Damit ließen sich noch mehr CO2-Emissionen einsparen.