Die russische Raumfahrt hat eine Pannenserie. Dabei steht sie vor einer Renaissance: Seit dem Ende der Sowjetunion hatte sie noch nie so viele ambitionierte Projekte am Start wie heute.
Worum streiten die Präsidentschaftskadidaten der Republikaner in den USA? Um Strategien zur Bekämpfung des gigantische Staatsdefizits der Vereinigten Staaten? Die Modernisierung der US-Energieversorgung? Den Militäreinsatz im Nahen Osten? Falsch, alles falsch.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.
Jetzt hat es Phil Larson vom Wissenschaftsdienst des Weißen Hauses offiziell verkündet: „Die US-Regierung hat keinen Beweis für Leben außerhalb unseres Planeten oder dafür, dass jemals ein Alien ein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder angesprochen hat.
Die russische Raumfahrt hat eine Pannenserie. Dabei steht sie vor einer Renaissance: Seit dem Ende der Sowjetunion hatte sie noch nie so viele ambitionierte Projekte am Start wie heute.
Wiederverwendbare Technik könnte die Raumfahrt deutlich kostengünstiger machen. Was beim Space Shuttle nie so richtig klappte, soll nun bei neuartigen Raketen funktionieren.
Ein unveröffentlichter US-Report warnt, China intensiviere die militärische Nutzung des Weltraums. Interessant, dass er gerade jetzt durchsickert.
Am Freitag, den 8. Juli 2011 hob zum letzten Mal ein Space Shuttle ab. Das Raumfähren-Programm war ein politischer Fehler, meint der Raumfahrtexperte John Logsdon, und die USA drohen ihn zu wiederholen.
Was Außerirdische mit sozialen Netzen und beide mit modernem Zuhausesein zu tun haben.
Bei der Erforschung von Monden und Planeten setzen Wissenschaftler auf neue Maschinen-Astronauten, die auch in schwierigem Gelände klarkommen. Dabei lassen sie sich von Vorbildern aus der Tierwelt und vom Menschen inspirieren.
Ein halbes Jahrhundert nach seinem historischen Weltraumflug hat uns Gagarin immer noch etwas zu sagen.
Nach mittlerweile erfolgreichen Versuchen mit kleineren Raketen will das private Weltraumunternehmen nun sein großes "Launch Vehicle" ins All schicken. Design und Fahrplan stehen.
Anmerkungen zu 25 Jahren Challenger, Tschernobyl, dem letzten Flug der Discovery - und dem Menschentypus, der all das vollbracht hat.
Die Internationale Raumstation ISS nähert sich der Vollendung. Doch was genau wird dort oben eigentlich erforscht – und welchen Nutzen bringt das für irdische Anwendungen?
Simulationsrechnungen zeigen, dass die zahllosen Schrottteile in der Erdumlaufbahn in den kommenden Jahren zu heftigen Crashs führen werden. Die NASA will nun mit dem Aufbau einer Weltraum-Müllabfuhr beginnen.
Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS kann sich über ein endlich fertiggestelltes Raumlabor freuen - und die Verlängerung ihres Auftrags. Doch es bleiben offene Fragen.
Trotz sengender Sonnenstrahlung, eisiger Kälte und extrem niedrigem Druck dürfen empfindliche Satelliten, Sonden und Teleskope im All keinen Schaden nehmen. Die Esa simuliert die widrigen Bedingungen vorab im "Large Space Simulator".
Das rationale Fundament der Moderne bröckelt munter weiter: Nun versucht der Geozentrismus ein Comeback. Was geht hier eigentlich vor sich?
Experten fürchten, dass die Nachfrage der NASA nach privaten Raumfahrt-Dienstleistern zu Überkapazitäten bei Raketen und Startrampen führt – ähnlich wie im Satelliten-Boom der frühen Neunziger.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?
Ein für die NASA entwickeltes Konzept zur Reinigung von Solarzellen könnte die Photovoltaik auf einfache Weise von einem lästigen Problem befreien.
Trotz sengender Sonnenstrahlung, eisiger Kälte und extrem niedrigem Druck darf das empfindliche Instrumentarium von Satelliten, Sonden und Teleskopen im Weltall keinen Schaden nehmen. Deshalb simulieren Wissenschaftler der Europäischen Weltraumbehörde Esa die widrigen Bedingungen vorab auf der Erde im „Large Space Simulator“.
Der US-Kongress fährt Obama-Regierung und Industrie in die Parade: Das Budget für die Entwicklung eines kommerziell betriebenen Raumtransport-Systems soll drastisch gekürzt – und Teile des Constellation-Programms wiederbelebt werden.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?
Die Raumsonde Hayabusa (Falke) hat die Tür in eine neue Epoche der interplanetaren Raumfahrt aufgestoßen, meint Jaxas-Programmdirektor Junichiro Kawaguchi. Der erste bemannte Flug mit Ionenantrieb sei vielleicht noch 10 bis 20 Jahre entfernt.
Die Bremer Unternehmerfamilie Fuchs führt ihren weit gefächerten Raumfahrtkonzern noch so persönlich wie einen Kleinbetrieb. Anfang des Jahres erhielt die Aktiengesellschaft für viele unerwartet den Bauauftrag für das europäische Navigationssatellitenprojekt Galileo.
Nach dem Ende des Space Shuttles ist die US-Weltraumbehörde stark an den Produkten privater Weltraumfirmen interessiert - von automatisierten Landesystemen bis hin zu aufblasbaren Modulen für die ISS.
Wer erinnert sich an die zweite Landung auf dem Erdtrabanten? Bemannte Raumfahrt ist Religion hinter der Maske von Maschinen: ein vorläufiger Abgesang.