Langzeitbesatzungen von Raumstationen leiden nicht selten unter Schlafstörungen. NASA-Wissenschaftler wollen Abhilfe schaffen.
Was Außerirdische mit sozialen Netzen und beide mit modernem Zuhausesein zu tun haben.
Ein halbes Jahrhundert nach seinem historischen Weltraumflug hat uns Gagarin immer noch etwas zu sagen.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?
Die Raumsonde Hayabusa (Falke) hat die Tür in eine neue Epoche der interplanetaren Raumfahrt aufgestoßen, meint Jaxas-Programmdirektor Junichiro Kawaguchi. Der erste bemannte Flug mit Ionenantrieb sei vielleicht noch 10 bis 20 Jahre entfernt.
Nach dem Ende des Space Shuttles ist die US-Weltraumbehörde stark an den Produkten privater Weltraumfirmen interessiert - von automatisierten Landesystemen bis hin zu aufblasbaren Modulen für die ISS.
Ein neuartiges Spektrometer ermöglicht der NASA, die Zahl der möglichen Landeplätze für das geplante "Mars Science Laboratory" auf fünf Top-Kandidaten zu reduzieren.
TR-Interview mit Sonja Rohde, die 2009 als erste Deutsche mit dem privaten Raumgleiter SpaceShip Two des Unternehmens Virgin Galactic einen Suborbitalflug unternehmen will.
Der Raketenwissenschaftler und Ex-Astronaut Chang Diaz ist überzeugt, dass die Menschheit bald wieder ins All aufbrechen wird – und zwar weiter als jemals zuvor. Die Privatwirtschaft und neue Antriebstechnologien seien der Schlüssel dafür.
Salmonellen, die unter Weltraumbedingungen heranwachsen, zeigen US-Forschern zufolge ungewöhnliche genetische Veränderungen. Und wesentlich ansteckender als ihre Erdengeschwister sind sie auch noch.
Bei der diesjährigen "Lunar Lander Challenge" wetteifern mehrere Teams in New Mexico um die beste Landetechnik mit Raketenantrieb. Möglicher Abnehmer: Weltraumtourismus-Firmen und die NASA.
Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat gestern erfolgreich das größte Mondfahrtprogramm seit dem Apollo-Projekt der USA gestartet. Um 10:31 Ortszeit hob eine H-2A-Rakete ab. "Kaguya" ist nach einem japanischen Märchen benannt.
Im Jahr 2013 soll das neue "James Webb Space Telescope" die Nachfolge des betagten Hubble-Teleskops antreten. Tief im Weltraum wird es dann mit neuester Technologie Informationen über Objekte liefern, die seit mehr als 13 Milliarden Jahren existieren.
Der Subkontinent plant eine Mondmission und ein wiederverwendbares Raumfahrzeug. Oder sind das alles nur Ablenkungsmanöver für neue Militärtechnik?
Am Samstag tritt der Mars-Lander "Phoenix" der US-Weltraumbehörde NASA seine Reise zum Roten Planeten an. Forscher versprechen sich ganz neue Einblicke in die Geologie des Mars – und möglicherweise auch erste Hinweise auf außerirdisches Leben.
NASA-Forscher haben einen hochempfindlichen Sensor entwickelt, der die Besatzung von Raumschiffen vor gefährlichen Chemikalien warnen soll.
Kanadische Forscher arbeiten an einem Weltraumteleskop, bei dem der Spiegel nicht aus Glas, sondern aus einer speziellen Flüssigkeit besteht. Es soll auf dem Erdtrabanten platziert werden.
Einige Minuten Schwerelosigkeit in hundert Kilometer Höhe, vier Wochen auf einer privaten Raumstation oder gleich ganz zum Mond: Schon bald sollen Weltraumtouristen zwischen diesen Angeboten wählen können. Auf dem jungen Markt herrscht Aufbruchsstimmung.
Die Nachfolgeanlage für das Weltraumteleskops Hubble soll mit einem neuen, leichteren Spiegel ausgerüstet werden. Er hat gigantische Ausmaße.
Ein neuartiges Robotersystem soll künftig nach Leben auf Mars und Jupiter suchen. Unter einem Eissee in der Antarktis wird es getestet.
Fernsehkameras und viel Weltraumspachtel: Die NASA setzt auf eine Kombination aus Low- und High-Tech, um Probleme beim Hitzeschild des Space Shuttles zu umgehen.
Elon Musk, CEO des jungen Weltraumunternehmens SpaceX, spricht im Interview mit Technology Review über nervenaufreibende Raketentests, eine effiziente Raumfahrt und seine 100-Millionen-Dollar-Wette, einen Wettbewerber für Giganten wie Lockheed zu formen.
Franklin Story Musgrave, Dichter und mittlerweile 70-jähriger Weltraumveteran der NASA im TR-Interview über Kommunikation im Weltall.
Die Volksrepublik China hat Anfang Januar erstmals die Zerstörung von Satelliten mit Hilfe von Raketen getestet. Über die tatsächlichen Gründe dieser vom Westen als Provokation verstandenen Militäraktion rätseln selbst Fachleute.
Mitten in Namibia, zwischen Windhoek und Namib-Wüste, steht eine der modernsten Teleskop-Anlagen der Welt. Nun sind die Forscher, die dort arbeiten, mit dem Descartes-Preis ausgezeichnet worden.
Deutschland möchte eine eigene Mondmission starten, um eine Führungsrolle in der ESA beanspruchen zu können. Ein anachronistisches Vorhaben.
Welche Alternativen gegen den Klimawandel gäbe es, wenn es der Menschheit nicht gelingt, ihren Kohlendioxid-Ausstoß deutlich zu senken? Einige Forscher haben radikale Ideen.
Die Nasa hat den Auftrag bekommen, Asteroiden, die der Erde gefährlich nahe kommen aufzuspüren. Über geeignete Abwehrmaßnahmen wird ebenfalls nachgedacht. Sprengen ist jedenfalls keine gute Idee.