Unerschöpflich, klimaschonend, vergleichsweise preiswert – Windenergie hat viele Vorteile. Weltweit schreitet ihr Ausbau daher rasant voran. In Deutschland hat die Branche jedoch mit sechs großen Hindernissen zu kämpfen.
Hersteller kleiner Rotoranlagen versprechen Privatleuten die Windfarm direkt vor der Haustür. Wie sinnvoll ist die Technik?
Nicht nur in Deutschland reagieren Eigenheimbesitzer panisch, wenn der Bau eines Windparks droht. Die Szene ist besser vernetzt als informiert – und an Pro-Wind-Argumenten wenig interessiert.
Windenergieunternehmen werben um Kapital von Privatanlegern. Doch auf dem grünen Markt tummeln sich einige schwarze Schafe.
Windräder wachsen immer höher, doch die riesigen Stahltürme kann man irgendwann nicht mehr transportieren. Eine Firma hat nun die Lösung.
Die Zahl gilt als Meilenstein: Selbst erzeugter Ökostrom ist mittlerweile billiger als Strom aus der Steckdose. Brauchen die erneuerbaren Energien bald keine Unterstützung mehr?
Unerschöpflich, klimaschonend, vergleichsweise preiswert – Windenergie hat viele Vorteile. Weltweit schreitet ihr Ausbau daher rasant voran. In Deutschland hat die Branche jedoch mit sechs großen Hindernissen zu kämpfen.
Windturbinen lassen sich nur an wenigen Orten der Welt auf großen Fundamenten ins Meer stellen. In den meisten Regionen ist das Wasser so tief, dass die Maschinen schwimmen lernen müssen. Erste Prototypen wecken die Hoffnung auf eine reiche Energieernte vor den Küsten.
Die Herstellung von Windenergieanlagen ist aufwendig und teuer. Automatisierung und Fließfertigung sorgen für eine schnellere und günstigere Produktion.
Windturbinen lassen sich nur an wenigen Orten der Welt auf großen Fundamenten ins Meer stellen. In den meisten Regionen ist das Wasser so tief, dass die Maschinen schwimmen lernen müssen. Erste Prototypen wecken die Hoffnung auf eine reiche Energieernte vor den Küsten.
Die Herstellung von Windenergieanlagen ist aufwendig und teuer. Automatisierung und Fließfertigung sorgen für eine schnellere und günstigere Produktion.
Windräder werden immer leistungsstärker. Vor allem auf See könnten schon bald Giganten mit bis zu 20 Megawatt Leistung und 280 Meter Rotordurchmesser aufgestellt werden. Die Riesenräder erhöhen den Stromertrag und vereinfachen gleichzeitig die Logistikkette. Von den heutigen Anlagen werden sie sich aber deutlich unterscheiden.
Immer mehr Windräder werden an klimatischen Extremstandorten aufgestellt. Damit die Anlagen in der Eiseskälte verlässlich arbeiten, passen die Hersteller sie an. Spezielle Öle und Stähle sowie beheizte Flügel sollen den Betrieb garantieren.
Der australische Meerestechnikanbieter Neptune hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Offshore-Anlagen zuverlässiger vor Ort reparieren lassen.
Windräder werden immer leistungsstärker. Vor allem auf See könnten schon bald Giganten mit bis zu 20 Megawatt Leistung und 280 Meter Rotordurchmesser aufgestellt werden. Von den heutigen Anlagen werden sie sich deutlich unterscheiden.
Die Anzahl an Offshore-Windenergieanlagen wächst und damit auch der Bedarf an Service und Wartung. Doch der Überstieg vom Boot auf die Windturbine ist gefährlich. Ein auf Schiffen installierbarer Roboterarm soll jetzt den Transfer deutlich erleichtern.
Windräder für Haus und Garten sind die Stiefkinder des deutschen Energiemix. Dabei können sie wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein. Doch die rechtlichen Rahmenbedingungen bremsen sie aus.
Condition-Monitoring-Systeme diagnostizieren Schäden an Windkraftanlagen frühzeitig. In Zukunft sollen sie auch dabei helfen, die Anlagen zu optimieren und die Ausbeute zu erhöhen.
Ein Austausch älterer Windräder gegen moderne Anlagen würde die Windenergieleistung insgesamt deutlich steigern. Doch der Streit um Anlagenhöhen und Flächenbeschränkungen könnte diese Chance verspielen.
Seit dem GAU in Fukushima wird in Deutschland taktiert, bezichtigt, gewendet, demonstriert, beschönigt. Um die Sicherheit der Kernenergie geht es dabei nur an der Oberfäche.
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tun sich schwer, langfristig und vernetzt zu denken. Daran führt aber kein Weg mehr vorbei: Die Klimaziele des Energiekonzepts für Deutschland sind bis 2050 nur zu erreichen, wenn alles ineinandergreift - und die Stromkonzerne sich neu erfinden.
Kein europäisches Flächenland versorgt seine Bewohner sauberer mit Strom als Norwegen. Das Land könnte dem Atomausstieg im Rest Europas einen Schub geben.
Offshore-Windkraftanlagen sind noch immer eine kostspielige Angelegenheit. Zwei Firmen wollen nun mit einem neuen Turbinendesign gegensteuern.
Während die etablierte Windrad-Industrie auf immer mächtigere Maschinen setzt, arbeiten Bastler und Tüftler an kleinen, effizienten Modulen für den Hausgebrauch. Auch ein 19jähriger Schüler mischt dabei mit.
Im Testzentrum des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik müssen Flügel von Windkraftanlagen zeigen, was sie aushalten.
Das US-Start-up Makani Power entwickelt Flugdrachen, die aus Windenergie Strom erzeugen. Bereits 2015 könnten sie auf den Markt kommen.
Von wegen Wirtschaftskrise: Die Erneuerbaren Energien werden in diesem Jahrzehnt weiter kräftig wachsen – trotz gekürzter Einspeisevergütungen in Deutschland und Spanien, stellt ein neuer EU-Bericht fest.
Beim pannengeplagten Off-Shore-Windpark Alpha Ventus arbeitet der Bremerhavener Windenergieentwickler Multibrid fieberhaft an einer Lösung für die Turbinenprobleme, wie zwei Manager der Firma im TR-Interview erläutern.