Warum ist der Himmel blau, warum brennt die Kerze? Weil niemand ihren wissbegierigen Kindern Antworten geben konnte, nahmen Heike Schettler und Sonja Stuchtey die Sache selbst in die Hand – und gründeten ein einzigartiges bundesweites Netzwerk.
1967 wurden erstmals Pulsare entdeckt. Wissenschaftler hatten sie zunächst als mögliches Zeichen intelligenten Lebens im All gedeutet. Daraus entstand das sogenannte Detection Protokoll, wie eine neue historische Untersuchung berichtet.
Auf der Plattform Sciencestarter helfen Internet-Nutzer jungen Forschern, ihre Projekte zu finanzieren.
Allein die deutschsprachige Wikipedia verfügt über mehr als eine Million Einträge. Allmählich erkennen auch Wissenschaftler die Online-Enzyklopädie als seriöse Quelle an.
Der Physik-Nobelpreis 2012 wird für „bahnbrechende experimentelle Methoden“ verliehen, mit denen sich "individuelle Quantensysteme messen und manipulieren" lassen. Ob und wann sich diese Methoden nutzen lassen, um Quantencomputer zu bauen, ist noch völlig vage.
Großkonzerne beschäftigen oft ganze Abteilungen, um die Töpfe der Innovationsförderung auszuschöpfen. Doch für kleinere Unternehmen gibt es ebenfalls spezielle Mittel. Berater helfen, sie erfolgreich zu beantragen.
Gottfried Münzenberg hat an der Erzeugung neuer Elemente mitgewirkt und 218 der rund 3100 bekannten Isotope entdeckt. Damit hält er den Weltrekord in dieser Disziplin.
Erstmals ist es Forschern gelungen, das Verhalten von Affen mit Hilfe einer neuartigen Technik zu beeinflussen, bei der sich genetisch veränderte Nervenzellen im Gehirn mit Lichtimpulsen kontrollieren lassen.
Forschung lebt von der Vernetzung, von Austausch und Diskussion. Umso erstaunlicher, dass soziale Netze und Online-Medien im Wissenschaftsbetrieb ein Mauerblümchendasein fristen. Eine neue Forschergeneration will das nicht länger hinnehmen. Sie plant die Online-Revolution.
Der Wissenschaftshistoriker Jürgen Renn über die Frage, seit wann die Menschheit systematisch forscht.
Spektralanalyse, ein rußfreier Laborbrenner und ein Gegenmittel für Arsenvergiftungen: All das verdanken wir dem vielseitig begabten Chemiker Robert Wilhelm Bunsen.
Diese simple Frage ist alles andere als leicht zu beantworten. In einem Wettbewerb wurde nun die beste Erklärung gekürt.
Forschung lebt von Vernetzung, Austausch und Diskussion. Umso erstaunlicher, dass soziale Netze und Online-Medien im Wissenschaftsbetrieb ein Mauerblümchendasein fristen. Eine neue Forschergeneration will das nicht länger hinnehmen.
Je mehr Daten Wissenschaftler produzieren, desto dringender stellt sich die Frage: Wer soll das alles interpretieren? Die Lösung bieten Laien, die ihren gesunden Menschenverstand zur Verfügung stellen.
Der Wissenschaftsphilosoph Alfred Nordmann über die Frage, warum Ingenieure sich auch fernab ihres Fachgebietes Wissen aneignen sollten.
Wie die Wirklichkeit die utopische Phantasie überflügelte und das bescheidene Online-Universum entstand.
Je mehr Daten Wissenschaftler produzieren, desto dringender stellt sich die Frage: Wer soll das alles interpretieren? Die Lösung bieten Laien, die ihren gesunden Menschenverstand zur Verfügung stellen.
Während den Universitäten das Wasser bis zum Hals steht, verdienen Wissenschaftsverlage immer noch gut an ihren Zeitschriften. Und das soll auch so bleiben.
Wissenschaftliche Animationen lernen von Hollywood – und Hollywood lernt beim Animieren von Forschern.
Die Kommunikationskultur in der Wissenschaft wandelt sich. Obgleich die Scheu vor zu viel Selbstdarstellung noch immer sehr tief sitzt, wagen sich mehr und mehr Forscher an ungewöhnliche Wege, um ihre Fachkenntnisse anschaulich zu vermitteln.
Wer richtig stringente Wissenschaftskommunikation sehen will, kommt um die Comedy-Serie "The Big Bang Theory" nicht herum. Am 6. September startet die vierte Staffel der US-Sitcom auf PRO7. Eine kleine Vorschau.
Vor 20 Jahren ist der Preprint-Server ArXiv online gegangen. Er hat das System der wissenschaftlichen Veröffentlichung revolutioniert.
Er war Namensgeber für einen Effekt, der so vielfältige Techniken wie medizinische Ultraschallgeräte und Wetterprognosen ermöglicht hat. Ein historisches Gespräch mit dem Physiker Christian Doppler.
Ein kurzer Kommentar zu Guttenberg und der Diskussion um gute Wissenschaft. Danach nichts mehr zu diesem Thema. Versprochen!
Wir wissen, dass wir nichts wissen, soll schon Sokrates gesagt haben. Die Wissenschaft und ihre kommerzielle Schwester, die industrielle Vermarktung ihrer Erkenntnisse, hat das noch nie gestört.
Die Internationale Raumstation ISS nähert sich der Vollendung. Doch was genau wird dort oben eigentlich erforscht - und welchen Nutzen bringt das für irdische Anwendungen?
Darf seriöser Wissenschaftsjournalismus über „spinnerte Thesen“ berichten? Ja, er sollte sogar.
Michael Shermer, Direktor der amerikanischen Skeptics Society, über die Frage, warum kluge Leute manchmal seltsame Dinge glauben.
Forscher analysieren, wie sich Nachrichten im Netz verbreiten. Dabei kommt es vor allem auf die ersten 24 Stunden an.
Das rationale Fundament der Moderne bröckelt munter weiter: Nun versucht der Geozentrismus ein Comeback. Was geht hier eigentlich vor sich?