Unscharfe Bilder nachträglich scharf rechnen, echt wirkende 3D-Modelle aus zweidimensionalen Fotos zaubern – Computational Photography war bisher vor allem eine Spielwiese für mathematisch talentierte Wissenschaftler. Nun wird die Technik allmählich marktreif.
Nokia verbaut in seinem Smartphone „808 PureView“einen Kamerasensor mit 41 Megapixeln. Das ist doppelt so viel wie bei aktuellen Spiegelreflex-kameras. Was für einen Sinn soll diese Pixel-Protzerei haben?
Immer mehr Kameras mit Wechselobjektiven, seien es Spiegelreflex oder Spiegellose, verschmelzen die Foto- und Videofunktionen. Doch keine legt die Messlatte für die sogenannten Fodeokameras so hoch wie Panasonics neue Lumix GH3.
Die Welt der Fotografie wurde dank der Digitalisierung mittlerweile revolutioniert. Dennoch sehen die Kameras immer noch so ähnlich aus wie vor Jahrzehnten.
Eine neue Software erstellt aus schlichten Fotos derart genaue 3D-Modelle von Gegenständen, dass sich mittels 3D-Druck-Verfahren Kopien von ihnen herstellen lassen.
Viele Nutzer laden mittlerweile komplette Fotosammlungen bei Facebook & Co. hoch. Das Problem: Einmal online, lassen sie sich nur noch schwer löschen.
Die neuen digitalen Fotoapparate, die es auf der IFA zu sehen gibt, sind so perfekt, dass sie schon fast wieder langweilig sind. Immer mehr Fotografen schalten daher alle Fotohilfen ab oder kehren sogar zum guten, alten Film zurück.