Bakteriell hergestellte Spinnenseide könnte vor dem Durchbruch stehen. Eine japanische Firma will 2015 mit der Massenfertigung der Fasern beginnen. Mehr…
Die Japaner schwören auf mit Ionen angereicherte Luft. Nun hat Sharp eine portable Ionenschleuder auf den Markt gebracht. Mehr…
Toyotas Produktionssystem ist beileibe nicht unbekannt. Trotzdem ist es spannend, mit dem vielleicht letzten noch aktiven Schüler des großen Kaizen-Meisters Taiichi Ono zu sprechen. Mehr…
Der Kameramarkt ist so stark bevölkert und umkämpft, dass die Hersteller immer stärker in extreme Nischen ausweichen. Ein Beispiel sind die neuen Super-Teleobjektive. Mehr…
Der Software-Riese Adobe verschiebt seine professionellen Produkte in die Cloud. Wer für seine Foto- und Designarbeiten die "Apps" braucht, muss zahlen – Monat für Monat. Mehr…
Die Technikwelt wartet gespannt auf sogenannte Smartwatches. Dabei verspricht eine andere "Aufsmartung" weit größeren gesellschaftlichen Nutzen: das intelligente Klo. Mehr…
In der Digitalära rückt die Welt enger zusammen. Dadurch entdecken wir hin und wieder kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Nationen, die uns vorher gar nicht bewusst waren. Ein Beispiel: Die Nutzung von Geräten zur Bildaufnahme. Mehr…
Der Chef des japanischen Online-Basars Rakuten will ein Weltwirtschaftsforum für die New Economy gründen. Es könnte gelingen: Die Auftaktveranstaltung war gut besucht. Mehr…
Vorsprung durch Technik hat Samsung vielleicht die Krone in der Handy-Welt beschert. Verteidigen wird der Konzern seine Stellung in der Ära der Massen-Smartphones aber nur durch Nokias Erfolgsrezept: Kasse durch Masse. Mehr…
Japans größte Online-Shoppingmall Rakuten will die Einzelhandelswelt mit einem Gegenentwurf zu Amazon erobern. Kleine Geschäfte sollen nicht platt gemacht, sondern gefördert werden. Mehr…
Japanische Firmen sind bekannt dafür, nahezu moralfrei menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Hier einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit für gescheite(rte) Produkte gegen die Übel der digitalen Zivilisation. Mehr…
Schäden von fast der Hälfte der Wirtschaftskraft: Japans Regierung kalkuliert extreme Kosten für ein mögliches Megabeben in der Nankai-Senke ein. Dies ist ein großer Fortschritt in einem Land, in dem Worst-Case-Szenarien so lange vermieden wurden, bis Tsunami und Atomkatastrophe kamen. Mehr…
Japans Atomlobby beschenkt sich zum Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima mit einem Konzept für einen neuen Schnellen Brüter. Aber auch an anderen wenig erneuerbaren Alternativen zum Atom wird gearbeitet. Mehr…
Die Städte in der Präfektur Niigata haben die vielleicht größten nicht landwirtschaftlich genutzten Bewässerungsanlagen der Welt. Die Bewohner bekämpfen Wasser mit Wasser. Mehr…
Anstehen gilt vielerorts als Symbol von Engpässen und Zeitverschwendung. In Japan ist es allerdings oft ein Zeichen von Effizienz. Mehr…
Über den Autor
Martin Kölling ist ein Sinologe in Tokio, der in Asien sein Faible für Technik austoben darf. Der einzige Fehler des hektischen Standorts: Wegen des ständigen Trommelfeuers an digitalen Neuheiten kommt er nicht oft dazu, die Tage gemütlich analog mit einem Buch ausklingen zu lassen.