Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor. Heute in der TR35: Saika Guha will die Analyse für die Platzierung von Online-Anzeigen auf den Rechner des Nutzers verlagern, während Hossein Rahnama Smartphones sensibler für Situationen machen will. Mehr…
Neuartige Herstellungsverfahren könnten hocheffiziente LED-Beleuchtungssysteme bald günstiger machen. Mehr…
Das Start-up Microvision baut neuartige Windschutzscheiben-Displays für Autos, die eine deutlich höhere Bildqualität versprechen. Mehr…
Neue Materialien sollen Computer und Gebäude kühlen und Abwärme in Autos in Strom umwandeln. Mehr…
Koreanische Forscher wollen Germanium-Nanoröhrchen nutzen, um deutlich leistungsfähigere Akkus zu bauen. Mehr…
Forscher an der RWTH Aachen haben Minimagneten geschaffen, die die NMR-Analyse portabel macht. Die Technik wird bereits kommerzialisiert. Mehr…
Ein Start-up will mit einer neuartigen Methode Energie aus unzuverlässigen Quellen vorhalten. Mehr…
BSST und General Motors wollen mit neuen thermoelektrischen Generatoren einen Teil der Abwärme in Autos in Strom umwandeln und so die Kraftstoffeffizienz um bis zu fünf Prozent erhöhen. Mehr…
Produktionsmethoden aus der Chipherstellung könnten die Kosten für die effizienten Leuchtmittel deutlich verringern. Mehr…
US-Forscher haben erstmals hauchdünne, biegsame Kabel aus Hochtemperatur-Supraleitern gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen. Mehr…
Das Start-up Ioxus hat einen neuartigen Energiespeicher entwickelt, der besonders schnell aufgeladen werden kann. Mehr…
Ein neuer Superkondensator speichert mit Hilfe des Nanomaterials Graphen fünfmal mehr Energie als kommerziell verfügbare Geräte. Das könnte dank schnellerer Ladezeiten und längerer Lebensdauer eine echte Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus werden. Mehr…
Der chinesische Solar-Riese Suntech will mit Verbesserungen bei der Steuerelektronik mehr Power aus seinen Modulen holen. Mehr…
Israelische Forscher haben einen Anti-Terror-Detektor aus Nanodrähten entwickelt, der tausendmal empfindlicher reagiert als ein Spürhund. Mehr…
Das nur atomdicke Material könnte die Erbgutanalyse deutlich einfacherer machen - wenn es Forschern gelingt, wichtige Hürden zu nehmen. Mehr…