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Bewegte Autostereogramme

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In den Neunzigerjahren war das Magische Auge groß in Mode: scheinbar gleichmäßige Muster oder zufällig verteilte Punkte, die beim Hindurchschauen einen räumlichen Eindruck verursachten. Seinerzeit zeigten einzelne Bilder unbewegliche dreidimensionale Objekte. Heute kann man sich dank Microsoft Kinect und der Software "Bineqt" selbst wie in einem Film darin sehen.

Wie das geht, zeigt c't in der Ausgabe 19/12 auf Seite 164, erhältlich ab dem 27. August. Außerdem präsentieren wir die Software in einer Installation auf der IFA (Halle 17, Stand 119). Einen Ausdruck des Autostereogramms Ihrer Lieblingspose geben wir Ihnen dort kostenlos mit nach Hause. Auf Wunsch erhalten Sie es auch per Mail zugeschickt. (ola)

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