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Für flinke Finger - Multimedia-Handys mit Touchscreen

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Touchscreens gibt es nicht nur bei ausgewachsenen Smartphones wie dem iPhone, den Android- oder Symbian-Telefonen. Gerade die koreanischen Hersteller LG Electronics und Samsung folgen bei ihren Multimedia-Handys dem Trend zur Bedienung über das Display. Drei Handy-Modelle haben wir uns zu einem ausführlichen Test in die Redaktion geholt: das Fernseh-Telefon LG KB770 mit DVB-T-Empfänger, LGs aktuelles Flaggschiff KM900 Arena sowie das Samsung S8300 UltraTouch.

Die bemerkenswert gut ausgestatteten Touchscreen-Handys locken mit Musik- und Video-Playern, die eine große Auswahl an Formaten abspielen können, nehmen qualitativ hochwertige Fotos und Videoclips auf, bieten mit Webbrowser, E-Mail-Clients, Messengern und Multimedia-Uploads zahlreiche Internet-Dienste sowie gut ausgestattete Organizer inklusive Aufgabenlisten und Einheiten-Umrechner. Die umfangreiche Ausstattung ist auch nötig, da sich die Handys mit ihrer proprietären Firmware nicht so einfach erweitern lassen; sie kennen – wenn überhaupt – nur Java-Progrämmchen. Smartphone-Besitzer installieren fehlende Anwendungen einfach nach. Ihnen steht ein mehr oder weniger großer Fundus an für das jeweilige Betriebssystem geschriebenen Programmen zur Verfügung. Bei den Touchscreens konkurrieren zwei Techniken um die Gunst von Geräte-Herstellern und Endkunden. Das LG KB770 besitzt einen Folien-Touchscreen wie er von jeher bei PDAs und Smartphones etwa mit Palm- oder Windows-Mobile-Systemen zum Einsatz kommt. Obwohl das KB770 durchgehend für die Fingerbedienung ausgelegt ist, lässt sich das Display im Prinzip auch per Eingabestift bedienen. Zum Lieferumfang gehört er aber nicht.

Die kapazitiven Touchscreens des LG Arena und des Samsung S8300 akzeptieren dagegen nur Eingaben mit dem Finger, selbst Fingernägel werden nicht erkannt. Erst eine leitende Verbindung zwischen Körper und Display führt zum Erfolg. Dafür genügt schon die leiseste Berührung; Druck braucht man – anders als bei Folien-Touchscreens – nicht auszuüben. Prinzipiell erkennen kapazitive Touchdisplays auch mehrere Bildschirmkontakte gleichzeitig. Dies nutzt das Arena ähnlich dem iPhone für seine Multitouch- Technik aus, um mit einem Pinzetten-Griff Bilder oder Webseiten mit zwei Fingern auseinanderzuziehen – und damit zu vergrößern – oder zum Verkleinern zusammenzuschieben.

Streicheleinheiten

Alle drei Testgeräte haben dem Trend folgend angenehm flache Gehäuse, die gut in der Hand liegen. Das Samsung S8300 wiegt mit 123 Gramm am meisten, bietet dafür aber eine Wähltastatur zum Herausschieben, deren schmale Tasten einen gut fühlbaren Druckpunkt aufweisen, was schnelles Tippen mit dem Daumen erlaubt. Bei eingeschobener Tastatur stellt es virtuelle Wähltasten auf dem Touchscreen bereit. Die LG-Handys bedient man fast ausschließlich über die berührungsempfindlichen Anzeigen, darunter hat der Hersteller jeweils drei Tasten – die Telefontasten zum Auflegen und Annehmen und eine Menüfunktion – untergebracht, beim KM900 Arena sind sie als Sensortasten ausgelegt. Die hellen Displays zeigen Menüs, Bilder und Webseiten bei normaler Beleuchtung mit guten Kontrasten an, wobei das Samsung S8300 mit seinem Active- Matrix-OLED-Display mit satter Farbdarstellung heraussticht. In der Sonne lassen sich dagegen die LG-Displays nur schlecht, die OLED-Anzeige des S8300 kaum noch ablesen; beim LG Arena stören außerdem starke Reflexionen. Punkten kann letzteres aber mit seiner hohen Auflösung von 480 x 800 Pixeln, die sich etwa bei der Übersichtsdarstellung von Webseiten auszahlt.

Die Bedienoberflächen aller drei Handys sind durchgehend für die Bedienung mit dem Finger ausgelegt, was bei feinen Details wie Links auf einer Webseite nicht immer sofort klappt. Die TouchWiz-Oberfläche des S8300 reagiert recht träge: Animationen wie das Ausklappen von Menüs oder die Bildergalerie, die mittels des Lagesensors beim Kippen des Handys die Bilder nach links oder rechts gleiten lässt, ruckeln deutlich. Flüssiger geht die Bedienung des KB770 von der Hand. Will man jedoch durch Listen – etwa die des Musikplayers – scrollen, startet oft ungewollt die Wiedergabe, obwohl man eigentlich nur die Playlist verschieben wollte. Hier fehlt zudem eine Auto-Rotation-Funktion; die beiden anderen Handys wechseln die Ansicht von Bildern und Webinhalten automatisch, wenn man sie waagerecht hält.

Am zügigsten klappt die Steuerung des KM900 Arena, dessen neu gestaltete Oberfläche S-Class UI (User Interface) mit schicken 3D-Effekten wie einem rotierenden Würfel und durch seitliche Wischbewegungen wechselbare Menüs aufwartet. Mit der flüssigen Bedienung ist es jedoch vorbei, wenn Prozessor und Speicher des Handys gut zu tun haben, etwa beim Browsen oder der MP3-Wiedergabe im Hintergrund. Im Test kam es vor, dass das Arena minutenlang einfror und keine Eingaben mehr annahm. Am Multitouch, den nur das Arena kennt, vergeht einem schnell der Spaß: Beim Zoomen von Bildern oder Webseiten reagiert es meist erst, wenn man die Finger schon wieder vom Display genommen hat – zum intuitiven Arbeiten viel zu langsam.

Sprachvermittler

Alle Kandidaten boten beim Telefonieren eine gute Sprachqualität, die auch nach Aktivieren der Freisprechfunktion bestehen blieb. Das LG Arena und das Samsung S8300 schalten dank eines Abstandssensors beim Fernsprechen ihre Displays ab, wenn man sich die Handys ans Ohr hält. Für Videotelefonate besitzt jedes Handy eine zusätzliche Kamera über dem Display, bei bestehender Videoverbindung zeigt ein kleines Fenster zur Kontrolle das eigene Konterfei. Als besonderes Schmankerl hat Samsung das S8300 mit einer Funktion für Täuschungsanrufe ausgestattet: Drückt man – etwa während einer langweiligen Sitzung – auf die untere Lautstärketaste, simuliert das Handy einen eingehenden Anruf. So kann man sich unter Hinweis auf ein wichtiges Gespräch aus der Affäre ziehen, etwas schauspielerisches Talent vorausgesetzt. Zur Eingabe von Texten für SMS, Mails und Notizen nutzen alle drei Handys die virtuelle Wähltastatur (das S8300 wahlweise die echte) inklusive T9-Tipp hilfe. Das LG Arena bietet auch eine Qwertz-Tastatur, wenn man es waagerecht hält. Beim Tippen auf der kleinen Bildschirmtastatur ist jedoch gutes Zielen gefordert, da man sonst schnell den falschen Buchstaben erwischt und korrigieren muss – nichts für Schnellschreiber.

Mit Adressbüchern, brauchbaren Terminkalendern und Aufgabenlisten, die jedoch keine Einträge ohne Terminangabe akzeptieren, eignen sich die Multimedia-Handys auch als Organizer. Zudem gibt es Taschenrechner und Umrechenprogramme für diverse Einheiten. Das Adressbuch des S8300 sortiert nur nach Vornamen, obwohl es getrennte Felder für Vor- und Zunamen besitzt. Die LG-Geräte ordnen die Telefonliste auch nach Nachnamen, dem KB770 fehlt ein Feld für Geburtstage. Außer der üblichen Funktion zum Senden einzelner Kontakte via Bluetooth bietet das Arena auch die praktische Option zum Übertragen aller Kontakte in einem Rutsch. Office-Dokumente, etwa in Mail- Anhängen, zeigt der Picsel Viewer an. Mit Excel-Tabellen hatte er im Test keine Probleme – per Multitouch lässt sich die Ansicht vergrößern –, bei Word-Dateien (.doc-Endung) meldete das Programm unverständlicherweise: "Dateityp nicht unterstützt".

Surfen und Mailen

Für mobile E-Mails besitzen die drei Touchscreen-Handys passende Clients für POP3-, IMAP4- und SMTP-Server. S8300 und Arena stellen auch Clients für Google-Mail bereit, das Arena kommuniziert zudem mit Exchange-Servern. Bei gut gefüllten Eingangsordnern verliert man vor allem beim KB770 schnell die Übersicht, da man in der Liste zunächst nur die Absender sieht. Der Betreff scrollt nur bei der jeweils ausgewählten E-Mail ins Bild. Das Arena und das S8300 zeigen in der Auflistung mehr Informationen. Bei der Einrichtung helfen Konfigurations-Assistenten, wobei der des Arena jedoch Punkte wie die Auswahl des Zugangsprofils unterschlägt. Daher muss man eine mit ihm erstellte E-Mail- Verbindung von Hand nachbearbeiten. Der Client des Samsung S8300 lässt sich deutlich einfacher einrichten. Die großen Displays der Touchscreen-Handys eignen sich im Prinzip gut zum mobilen Surfen. Doch verderben die behäbigen Browser deutlich den Spaß daran. Zwar stellen die Webbrowser aller Handys im Test auch umfangreiche Seiten dar, doch mangelt es an Übersicht. Hier kann sich nur das LG Arena mit seiner hohen Auflösung abheben. Beim KB770 sollte man die Schriftdarstellung "Groß" wählen. Für Mobilgeräte optimierte Seiten stellt der Browser die Inhalte bildschirmfüllend und gut lesbar dar, bei normalen Webseiten nervt hakeliges Scrollen und Zoomen.

Auch der NetFront-Browser des S8300 braucht zum Rendern zu lange, das Vergrößern via Zoombalken ist fummelig. Beim Obigo-Browser des Arena zoomt man intuitiver dank Multitouch- Funktion, was im Vergleich zum iPhone aber viel zu lange dauert. Meist muss man mehrmals korrigieren, bis der Ausschnitt lesbar dargestellt wird. Statt die – je nach Vertrag teure – UMTS/HSDPA-Verbindung zu bemühen, verbindet sich das Arena zum Surfen auch mit WLAN-Hotspots. Das LG KM900 Arena und das Samsung S8300 ermitteln ihre Position via GPS und zeigen sie auf Google Maps an, eine Navilösung mit Sprachausgabe fehlt beiden Handys. Der empfindliche Empfänger des S8300 liefert zügig Geokoordinaten, das Arena zeigte trotz GPS nur die Position der nächsten Mobilfunkstation – einer der vielen Software-Fehler des LG-Flaggschiffs. Die drei HSDPA-Handys lassen sich auch gut als Funkmodem am Notebook einsetzen, wobei man das jeweils beiliegende USB-Kabel nutzen sollte, da Bluetooth den schnellen UMTS-Datendienst ausbremst. Im UMTS-Netz erreichten alle drei brauchbare bis gute Durchsätze. Im GSM-Netz nutzen sie den EDGE-Dienst EGPRS, der zum Surfen und Mailen meist schnell genug ist. Hier fiel wiederum das Arena in Senderichtung mit viel zu geringen Durchsätzen und Verbindungsabbrüchen negativ auf.

TV und Multimedia

Mit Multimedia-Funktionen sind die drei Touchscreen-Handys gut ausgestattet. Als Wechselspeicher für Fotos, Musik und Videos nutzen sie microSDHC-Karten (bis maximal 32 GByte). Beim LG KB770 und beim Samsung S8300 muss man zum Kartentausch den Akku entfernen, der Slot des KM900 Arena liegt unter dem Akkufachdeckel, der die Antenne für Bluetooth, WLAN und GPS enthält. Vor dem Öffnen sollte man diese Dienste ausschalten. Den Akku zu entfernen, ist zum Wechseln der Karte nicht nötig. Alle spielen Musik in den gängigen Formaten MP3, AAC, M4A und WMA ab, zudem geben sie unkomprimierte WAV-Dateien wieder. Zum KB770 und zum Arena gehören Stereo-Headsets, die bis auf die etwas schwache Basswiedergabe ganz ordentlich klingen. Das des KB770 hat nur einen proprietären LG-Stecker. Beim Arena lassen sich eigene Kopfhörer an die 3,5-mm-Buchse direkt am Gerät anschließen, nur muss man dann auf das im mitgelieferten Headset eingebaute Mikrofon zum Telefonieren verzichten. Beim S8300 ist die Klinkenbuchse im Mikrofonteil des gut klingenden Headsets eingebaut, sodass sich auch mit anderen Kopfhörern noch freisprechen lässt.

Den LG-Handys fehlt eine Klangregelung, das Samsung-Handy bietet immerhin Presets. Das Arena ist mit der abschaltbaren Klangverbesserung Dolby Mobile ausgestattet, die normale Musik eher hallig und unnatürlich klingen lässt, Videosound aber mit Raumklang deutlich aufwertet. Via UKW-Sender überträgt das Arena Musik auch aufs Autoradio, dabei sollte sich das Handy nah an der Antenne befinden, sonst rauscht es. Der basslose Klang enttäuscht. Besser man greift zu einem Bluetooth- Stereo-Headset; die nötigen Bluetooth-Profile kennen alle drei Handys. Videos im Handy-üblichen 3gp- und im MPEG-4-Format spielten die Testgeräte fehlerfrei ab; Arena und S8300 geben auch DivX-Clips wieder, wobei man die Bitrate nicht zu hoch wählen sollte, da es sonst ruckelt. Höhere Auflösungen ab QVGA (320 × 240) stellte das Arena nicht da. Das KB770 punktet mit seinem DVB-T-Empfänger. LG liefert eine Aufsteckschale mit Ständer mit, sodass man das Handy zum Fernsehen vor sich auf den Tisch stellen kann. Eine filigrane, flexible Ausziehantenne verbessert den Empfang. Der schnelle Sendersuchlauf ist bereits nach 75 Sekunden fertig. Der Empfänger kennt aber nur den UHF-Bereich, abhängig von der Region bleiben daher manche Sender wie die ARD außen vor.

Das Handy liefert scharfe und flüssige TV-Bilder, vom großen Display im Breitformat profitieren besonders 16:9-Sendungen. Eine Akkuladung reichte im Test für mehr als drei Stunden Fernsehbetrieb und reicht somit für ein Fußballspiel mit Verlängerung. Für längere Bahnfahrten taugt DVB-T allerdings nicht, da es meist nur in den größeren Städten zu empfangen ist.

Kameras immer dabei

Mit eingebauten Autofokus-Kameras eignen sich alle Testhandys als Knipsen für unterwegs. Das LG KB770 nimmt Fotos mit drei, das Arena mit fünf und das Samsung S8300 sogar mit acht Megapixeln auf. Das Objektiv des S8300 verschwindet beim Zusammenschieben hinter der Rückseite des Gehäuses, den anderen Geräten fehlt ein Linsenschutz. Beim Scharfstellen und Auslösen arbeitet das Samsung- Handy mit zwei Sekunden noch am zügigsten, die LG-Telefone brauchen im Schnitt eine Sekunde mehr. Für Schnappschüsse sind alle viel zu langsam. Trotz – oder gerade wegen – der verhältnismäßig geringen Auflösung liefert das KB770 die besten Bilder, zudem gefällt der gute automatische Weißabgleich. Die nur teilweise scharfen Fotos zeigen wenig Rauschen und Artefakte, etwas Überstrahlen und geringe Randunschärfen. Bei gutem Licht reicht die Qualität für kleinformatige Abzüge.

Die Ergebnisse des KM900 Arena sind zwar schärfer, doch stören Farbflecken vom Entrauschfilter und ein extrem kleiner Kontrastumfang: Dunkle Bereiche verschwinden völlig im Schwarz. Bei Kunstlicht sollte man den manuellen Weißabgleich wählen, sonst gibt es einen extremen Braunstich. Dunkle Aufnahmen mit Fotoleuchte verlieren fast sämtliche Details – völlig unbrauchbar. Von manchen Bildern mag man immerhin noch Papierabzüge machen.

Das S8300 knipst etwas kontrastschwache, aber scharfe Fotos, bei denen deutliches Farbrauschen, aber wenig Artefakte und Randunschärfen auffallen. Bei Innenbeleuchtung produziert die Automatik einen merklichen Rotstich. Vom Fotolicht sollte man wie beim Arena die Finger lassen, da die Bilder sonst unscharf, verrauscht und detailarm werden. Abzüge lohnen nur von gut belichteten Fotos.

Beim Einsatz als Videokamera punktet dagegen das Arena mit meist flüssigen, scharfen Videos und hoher Auflösung (720 × 480), die auch auf dem Fernseher gut aussehen. Ein passendes AVKabel kostet 15 bis 20 Euro extra. Auch das S8300 nimmt Clips in dieser Auflösung auf, die zwar flüssig, aber mit heftigen Moirés und Kantenartefakten wiedergegeben werden. Die QVGA-Videos des KB770 ruckeln und zeigen bei Schwenks und schnellen Bewegungen nur noch Bildmatsch. Selbst für Video-MMS sind sie kaum brauchbar.

Fazit

Alle drei Touchscreen-Handys bieten eine umfangreiche Ausstattung an Multimedia- und Organizerfunktionen und geben sich bei den Standard-Anwendungen Telefonie und Nachrichten keine Blöße. Die Oberflächen gefallen mit schickem Design und Spielereien wie Widgets. In puncto Bedienung hakt es jedoch noch an vielen Stellen. So flüssig wie beim iPhone klappt die Handhabung bei keinem der Testgeräte.

Das Samsung S8300 Ultra Touch kombiniert einen Touchscreen mit einer herkömmlichen Wähltastatur, die die Eingabe von Zahlen und Text vereinfacht – an die träge Touchscreen-Bedienung muss man sich gewöhnen. Es gefällt aber mit guter Verarbeitung und cleveren Ideen.

Wer einen Mini-Fernseher für unterwegs braucht, bekommt mit dem LG KB770 einen nützlichen Begleiter, der nach etwas Übung gut zu bedienen ist und in Online-Shops bereits unter 200 Euro ohne Vertrag zu haben ist. Das schicke KM900 Arena lässt sich mit seiner S-Class-Ober fläche am flüssigsten handhaben, doch mindern zahlreiche Software- Fehler und Hänger den Spaß daran. LG hat mittlerweile ein Firmware-Update bereitgestellt – es soll unter anderem den GPSFehler beheben und den Autofokus der Kamera beschleunigen –, das wir im Test jedoch nicht mehr berücksichtigen konnten. Neukunden sollten beim Kauf darauf achten, dass sie ein Exemplar mit der aktuellen Version (KM900AT_ V10m) erwischen.

Weitere Details zu den beschriebenen Telefonen finden sich in dem Artikel "Für flinke Finger, Multimedia-Handys mit Touchscreen" von Rudolf Opitz in der Printausgabe 13/09 des c't Magazins ab Seite 100. Den Beitrag erhalten Sie ab dem auch als PDF-Datei im c't Kiosk. (Rudolf Opitz) / (gs)

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