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Im Akkord: 3D-Drucker-Montage

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Zwei der Drucker in unserem Test haben wir selbst zusammengeschraubt. Drucker aus dem Bausatz sind in der Regel billiger als fertig zusammengebaute. Die Preisdifferenz zur betriebsfertigen Maschine bezahlt man mit der eigenen Arbeitszeit – beim RapMan 3.2 gingen 16 Stunden ins Land.

Doch die Mühe lohnt sich, falls man Spaß am anspruchsvollen Basteln hat: Wenn der Apparat nach etlichen Stunden zum ersten Mal den Kopf bewegt und ein Plastikfädchen von sich gibt, darf man zu Recht stolz auf sich sein. Man kennt jedes Schräubchen und weiß, wozu jedes kleine Rädchen gut ist. Falls die Maschine allerdings im Betrieb zickt, sucht man die Schuld bei sich selbst und nicht in der Konstruktion an sich …

Den vollständigen Artikel finden Sie in c't-Ausgabe 11/12, S. 92. (pek)

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