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Scharfe Videos - HD-Camcorder im Vergleichstest

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High Definition – Geräte mit diesem Label gelten als zukunftsträchtig, im Unterschied zu DV-Camcordern, deren große Zeit zu Ende geht. Auch ohne großen messtechnischen Aufwand belegen die HD-Camcorder, dass sie den Modellen der technisch älteren Generation überlegen sind. Kein Wunder: Die Hersteller haben sich vor mehreren Jahren von der Fortentwicklung der DV-Band-Camcorder abgewandt – sie gelten als "ausentwickelt" – und sich auf den Bau hochauflösend filmender HD-Modelle konzentriert.

Doch die Modellflut der letzten Zeit forderte ihre Opfer; mancher Camcorder war bereits nach weniger als acht Monaten wieder in der Versenkung verschwunden. Ein Grund dafür ist sicher die zunehmende Verwirrung, welche die unterschiedlichen, natürlich nicht zueinander kompatiblen Kompressionsstandards bewirkt haben. Nachdem der DV-Standard jahrelang für unkomplizierte Einheitlichkeit gesorgt hatte, führt der jetzt anzutreffende Formate-Wirrwarr um so eher zu Verunsicherungen.

Wer sich derzeit einen neuen Camcorder kaufen möchte, sieht sich einer Flut von Abkürzungen, Schnittstellen und Datenraten ausgesetzt. Denn im Regal des Handels liegen neben den nach wie vor erfolgreich vermarkteten DV-Geräten etliche HD-Camcorder einträchtig nebeneinander, deren Aufzeichnungen nicht zueinander kompatibel sind. Was die HD-Modelle lediglich eint, ist ihre Fähigkeit, Videos mit deutlich mehr als den vom SD-Standard gewohnten 720 x576 Pixeln aufzuzeichnen. Wie die Datenflut komprimiert und gespeichert wird, in welchem Bildformat und auf welchem Medium, ist keineswegs einheitlich geregelt. DV-Band, Festplatte, DVD, Speicherchip: Das sind nur die vier Möglichkeiten, sich einen Datenträger auszusuchen. Weiter geht es mit den diversen Kompressionsverfahren, etwa mit dem DVD-kompatiblen MPEG-2 oder dem auf DV-Band aufzeichnenden HDV, die jeweils eigene Vorlieben für einen Datenträger mitbringen.

Der letzte Schrei heißt AVCHD, ein hochkomprimierendes Video-Format, das unterschiedliche Bildgrößen und Bildraten ebenso erlaubt wie verschiedene Datenträger. Nicht einmal die bislang alles andere als überzeugenden Möglichkeiten, AVCHD-Videos zu AVCHD-Videos zu bearbeiten, haben die Markteinführung dieser Camcorder beeinträchtigen können. Die Bestrebungen, sich vom Wettbewerber abzusetzen, hat dazu geführt, dass die gängigen AVCHD-Modelle je nach Hersteller unterschiedliche Dialekte dieses Komprimierungsstandards nutzen.

Wer mit der Nachbearbeitung seiner Videos liebäugelt, braucht eine aktuelle Videoschnittsoftware auf einem leistungsfähigen Computer. Nur der Neubesitzer eines HD-Camcorders, der seine Filme ohne weitere Bearbeitung auf dem per HDMI an den Camcorder angekoppelten Display anschauen möchte, darf sich ohne Weiteres dem aktuellen Angebot zuwenden.

Unter den insgesamt acht getesteten HD-Camcorder (Canon HG10 und HR10, JVC GZ-HD3, Panasonic HDC-SX5 und HDC-SD5, Sony VPC-HD1000 sowie HDR-CX6 und HDR-SR7) fielen uns folgende Modelle besonders ins Auge:

Canon HG10E

Mit dem HG10 bringt der Elektronik-Konzern einen AVCHD-Camcorder mit Festplattenaufzeichnung heraus. In dem recht kompakten, bulligen Gehäuse brachten die Techniker eine satte Ausstattung unter, beispielsweise einen motorischen Objektivschutz, einen Anschluss für ein externes Mikrofon und eine für Kopfhörer nutzbare AV-Buchse. Eine manuelle Tonaussteuerung fehlt aber. Die Anschlüsse für AV, USB und HDMI sind gut zugänglich, auch wenn die Geräte mit Docking-Station hier einen Komfort-Vorteil bieten.

Auf der 40 GByte großen Festplatte speichert der HG10 maximal 15 Stunden Material in 1080i-Auflösung (1440 x1080). Ein Kühlsystem soll die Überhitzung der Platte vermeiden; tatsächlich wurde der Camcorder im Gebrauch nicht sonderlich warm. Im Falle eines Falles sorgt eine – für Fallschirm-Einsätze abschaltbare – Schutzfunktion dafür, dass die Schreib-/Leseköpfe blitzschnell zur Seite schwenken, was zumindest einen Datenverlust wegen Headcrash vermeiden sollte.

Das kompakte Gerät liegt gut in der Hand; die von älteren Camcordern bekannte Zoomwippe erlaubt einen stufenlosen, sauber dosierbaren Einsatz der 10-fach-Gummilinse; auf Wunsch arbeitet der Motorzoom in einer von drei wählbaren festen Geschwindigkeiten. Der Taster "Quickstart" versetzt den Camcorder in eine Art "Standby"-Modus, aus dem ihn ein erneuter Tastendruck sehr schnell wieder aufweckt.

Als Hauptmonitor fungiert ein leuchtstarkes 16:9-Display mit rund 68 mm Diagonale – wie bei allen Camcordern in diesem Test. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich in zwei Stufen schalten; das sollte auch bei starkem Umgebungslicht für ein erkennbares Bild sorgen. Sonst hilft der Farbsucher weiter, dessen Schacht sich ausziehen, aber nicht hochklappen lässt.

An der Display-Klappe befindet sich ein recht ungenau wirkendes Drehrad mit einem zentralen Set-Taster, mit dem man durch die Menüs navigiert; unterhalb des Displays dienen mehrere Taster zur Laufwerkssteuerung. Das Bedienkonzept erinnert an die Canon-Kompakt-Fotokameras; ein mehrstufiges Schnell-Menü erlaubt den problemlosen Zugriff auf die verschiedenen Parameter; mit "Menü" landet man im Setup-Modus für die diversen Bereiche (Kamera, Festplattenverwaltung et cetera). Zwei Betriebsmodi "P" – für Programmautomatik – und "Auto" bieten eine unterschiedliche Funktionsdichte. Der Bildstabilisator nutzt einen eigenen, vom Bildwandler unabhängigen Sensor, was zu einer besonders effektiven Arbeitsweise führen soll. Tatsächlich gelang es dem System, auch recht kräftige Ruckler souverän und weich auszubügeln; allerdings drangen leichte, kurzhubige Erschütterungen fast ungedämpft in die Aufnahme durch. Insgesamt reichte es noch für ein knappes "gut".

Der 2,96-Megapixel-CMOS-Sensor sorgt für Auflösungswerte der Spitzenklasse; das Labor attestierte dem HG10 mit 720 Linien einen Wert, der an der Grenze des technisch Machbaren liegt. Das Bildrauschen bei Tageslicht fällt sehr gering aus; im Dämmerlicht dagegen nimmt es indiskutabel stark zu. Am Kontrastverhältnis gibt es nichts zu bemängeln, sogar bei schwachem Licht um die 30 Lux zeigt der Camcorder gute Kontraste, auch wenn das Rauschen dadurch deutlich sichtbar wird. Die Farbabweichungen bleiben auch bei schwacher Beleuchtung gering, was zum exakten Weißabgleich passt.

Tonseitig kommt der HG10 vor allem bei den Bässen etwas schneller in Gang als das andere Canon-Gerät im Test. In den Höhen ist ein noch akzeptabler Einbruch bei 10 000 Hertz festzustellen. In leisen Situationen dringen hier und da Laufwerksgeräusche in die Aufnahme.

Panasonic HDC-SD5 EG-K

Die beiden kleinsten Modelle im Testfeld – der Sony CX6 und der Panasonic SD5 – sehen aus wie Geschwister: Die Ähnlichkeit zum Sony CX6 fängt mit der schwarz-glänzenden Oberfläche an, geht weiter über die Größe des Displays und endet beim genutzten Speichermedium noch längst nicht. Allerdings verwendet Sony die "Memory Stick" genannten, proprietären Chips; mit dem Panasonic dagegen lassen sich von vielen Herstellern angebotene SD-Karten nutzen.

Massivster Unterschied zu Sony: Panasonic schreibt AVCHD-Material in der Voll-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln und verwendet einen 3-Chip-Wandler. Dessen Auflösung mit dreimal 520 000 Pixeln (1 560 000 Pixel) reicht rechnerisch zwar nicht für die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, entsprechend 2 073 600 Pixel. Panasonic kombiniert aber die Informationen aus den drei Wandlerchips mit einem Pixel-Shifting genannten Verfahren und erzielt so eine ausreichend gute Detailschärfe der maximal 13 MBit/s enthaltenden Aufzeichnungen.

Der walzenförmige Camcorder liegt gut in der Hand. Wegen der knappen Abmessungen muss man auf einen Sucher verzichten. Um auch bei kräftigem Umgebungslicht ein brauchbares Bild auf dem Display zu erzielen, lässt sich die Hintergrundbeleuchtung in zwei Stufen schalten. Ein fast schon klassisch anmutendes Drehrad an der Rückseite dient als Hauptschalter, ein separater Knopf führt ohne lästige Umwege zu einem betont schlichten Menü, das übersichtlich Parameter und die jeweils aktuelle Einstellung anzeigt. Das Leica-Objektiv bietet einen 10-fach-Zoom, der sich exakt steuern lässt. Das erlaubt auch weiche Zoomfahrten. Einmal mehr ist aber die Fotoauflösung auf 1920 x 1080 Pixel begrenzt.

Interessante Details: Die Mikrofonlautstärke/Aussteuerung ist einstellbar – aber mit einer zusätzlich aktivierbaren Automatik (AGC); das kombiniert die Vorzüge der manuellen Tonkontrolle mit der Übersteuerungssicherheit der Automatik, auch wenn das für klassische Aufnahmen nicht optimal sein dürfte. Überstrahlte Bildteile werden per Zebra angezeigt. Selbst die eher exotischen Funktionen sind mit wenigen Tastendrücken erreichbar.

Für Video-Schnappschüsse praktisch dürfte die Pre-Rec-Funktion sein, die stetig die letzten drei Sekunden Video in einen Ringbuffer schreibt. Eine dann gestartete Aufnahme enthält als erstes diese drei Sekunden, die man so nicht mehr verpasst.

Eine im Vergleich mit den übrigen Kandidaten geradezu sensationelle Bildqualität beweist das Display. Die laut Hersteller 300 000 Pixel sorgen für eine überzeugende Schärfe, die man aus nahezu jedem Betrachtungswinkel begutachten kann – anders als bei den Konkurrenten, wo Helligkeit und Kontrast vom Betrachtungswinkel abhängen.

Auf dem Bewegungsprüfstand machte der optische Stabilisator eine sehr gute Figur. Ob schnelle kleine Bewegungen oder grobe Stöße: Das System bügelte so gut wie alles weg und sorgte für ein ruhiges, weich gedämpftes Resultat.

Im Labor fiel die Farbwiedergabe nicht ganz so überzeugend aus, denn die Farben des SD5 liegen rundherum etwas neben dem Zielwert, was an einem verschobenen Weißpunkt bei Tageslicht liegen kann. Auch die Sonderfarben sind etwas verschoben. Wie für ein Drei-Chip-Modell zu erwarten, rangiert die Farbauflösung auf sehr hohem Niveau. Die Horizontalauflösung dagegen schneidet für ein Gerät der 1920 x 1080-Klasse eher enttäuschend ab, auch wenn das Messergebnis im Vergleich mit den 1440er-Modellen gut mithalten kann. Die Vertikalauflösung kann nicht recht begeistern – wie die Bildqualität bei schwachem Licht, die durch recht kräftiges Rauschen beeinträchtigt wird.

Bei der Tonmessung weist der Frequenzgang des SD5 eine recht schwache Basswiedergabe auf; erst bei 1000 Hz wird der volle Signalpegel erreicht, der sich in den Höhen bis zu 17 000 Hz hält. Die Stereokanaltrennung überzeugt in den wichtigen Bereichen zwischen 1200 und 8000 Hz.

JVC GZ-HD3

Der japanische Elektronik-Konzern hat in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass man nicht sklavisch den Marktströmungen folgen muss. So beschreitet JVC zwischen den diversen, zueinander nicht kompatiblen Formaten einen eigenen Weg und setzt auf die MPEG-2-Komprimierung. Der HD3 enthält einen 3-Chip-Wandler, zeichnet HD- und SD-Videos auf und spielt auf Wunsch auch HDV-kompatible Aufnahmen über FireWire oder analog über AV- und SVideo-Buchse aus. Als Aufzeichnungsmedium baut JVC eine Festplatte ein, die bei einem Sturz automatisch die Schreib-/Leseköpfe zur Seite sichert. Per mitgelieferter Software lassen sich die Daten von der Platte via USB 2.0 auf den PC überspielen.

Der HD3 geht als kleinerer Ableger des HD-Modells HD7 ins Rennen um die Käufergunst. Allerdings schreibt der HD3 lediglich 1440 x 1080-Videos auf seine 60 GByte große Festplatte, die bis zu sieben Stunden Video fasst (22 MBit/s). Bei der maximalen Bitrate von 30 MBit/s schreibt der HD3 fünf Stunden Video (1440 x 1080) auf die Festplatte. Für HDV-kompatible Videos im Constant-Bit-Rate-Modus und einer Datenrate von 27 MBit/s passen fünf Stunden Material auf die Platte. SD-Videos schreibt der HD3 auf Wunsch auch auf eine SDHC/SD-Speicherkarte, die sonst für Standfotos reserviert ist.

Trotz des vergleichsweise voluminösen Gehäuses liegt der 3er gut in der Hand. Das 10x-Zoomobjektiv wird durch eine manuell bewegliche Blende geschützt; bei jedem Einschalten erinnert die Kameraelektronik daran, diesen Schutz zu entfernen – auch wenn er gar nicht vor die Linse geschoben wurde. Mit dem Hauptschalter wählt man den aktiven Modus (Video/Foto), zwischen Aufnahme und Wiedergabe wechselt man dagegen mit einem Schalter im Display-Fach – gewöhnungsbedürftig.

Das entspiegelte Display zeigt scharfe und kontraststarke Bilder, deren Helligkeit sich aber je nach vertikalem Betrachtungswinkel stark ändert. Im prallen Sonnenschein vermisst man einen Sucher. Der Motorzoom lässt sich in drei Geschwindigkeitsstufen einsetzen; der Zoomhebel erlaubt eine recht exakte Steuerung.

Das Menü ist übersichtlich in fünf Ebenen sortiert; ein Joystick neben dem Display dient zur Navigation. Erfreulich ist der Komfort einer "Zebra"-Funktion, mit der man die korrekte Belichtung kontrolliert.

An der AV-Buchse kann man mit passendem Adapter einen hochohmigen Kopfhörer anschließen; zusammen mit der Buchse für ein externes Mikrofon wäre der HD3 dann tauglich für Konzertmitschnitte – leider fehlt die manuelle Tonaussteuerung. An der vorderen linken Gehäuseecke befindet sich gut zugänglich ein Schalter für die Front-LED. Direkt um die Ecke lässt sich der "Focus Assist" aktivieren; er soll beim Scharfstellen helfen, indem er das Bild im Display schwarzweiß darstellt und scharf eingestellte Objekte im Display-Bild mit einem wahlweise roten, grünen oder blauen Rand versieht. Wenn man mit der Tiefenschärfe spielt, kann das praktisch sein.

Dass man Aufnahmen sowohl in High- (HD) als auch Standard-Definition (SD) machen kann, vereinfacht die Datenübernahme in den PC nicht unbedingt: SD-Videos werden per FireWire in Echtzeit überspielt, HD dagegen über USB 2.0 – vorausgesetzt, man hat im Menü alles richtig eingestellt. Sonst kann es dazu kommen, dass trotz aktivierter Anzeige der Camcorder-Menüs auf dem Fernseh-Display eben keine Camcorder-Menüs und Infoanzeigen zu sehen sind.

Der digitale Bildstabilisator lief im Labor erst bei recht kräftigen Wacklern zur Höchstform auf; dann schaffte er einiges an Erschütterungen weg und dämpfte das Bild recht effektiv. Bei schnellen, kurzhubigen Rucklern zeigte das System nur wenig Wirkung. Im Fotomodus ist die Bildgröße auf maximal 1920 x 1080 Pixel begrenzt, auch wenn die farbkräftigen Aufnahmen ansonsten durchaus überzeugen können.

Im Messlabor konnte der HD3 insgesamt gut mithalten. Farbtrennung und Rauschwerte bei Tageslicht überzeugten. Vor allem die schwierigen Farben wie Hautton, Waldgrün und Burgunder wurden akkurat wiedergegeben. Mit nachlassendem Licht schwindet auch die Farbtreue; das Rauschen nimmt deutlich zu. Dämmerlicht lässt auch das Kontrastverhältnis gegenüber Tageslicht auf nur 28 Prozent vom Optimalkontrast schwinden.

In puncto Farbauflösung kann der HD3 den Panasonic- und Canon-Modellen Paroli bieten. Die Schärfe in feinen Schwarzweiß-Strukturen erreicht durchschnittliches DV-Niveau, bei nachlassendem Licht nimmt sie ab. Die Kurven belegen eine deutliche Kantenaufsteilung; Werte oberhalb des Ausgangskontrastes sind eigentlich nur durch eine künstliche elektronische Bearbeitung des Hell/Dunkelübergangs denkbar.

Beim Ton steigt der Aufnahmepegel stetig an, bis er bei rund 2000 Hz sein Maximum erreicht, um eine bessere Sprachverständlichkeit zu erzielen. Bei der Stereokanaltrennung schneidet der HD3 nach dedem Sony SD7 als Zweitbester ab.

Die kompletten Testergebnisse aller acht überprüften Camcorder finden Sie in der Printausgabe 1/08 des c't Magazins im Artikel "Hochfefiniert, High-Definition-Camcorder der 1000-Euro-Klasse" von Ulrich Hilgefort ab Seite 112. Den Test erhalten Sie auch als pdf-Datei im c't Kiosk.

Im Themenforum Prüfstand diskutieren.

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