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Virtuelle Kosmetik: 3D-Scans nachbearbeiten

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Mit Handykamera oder Kinect 3D-gescannte Objekte enthalten oft noch kleinere Fehler. Mit kostenloser Software kann man Löcher im Oberflächennetz flicken und ungewollt raue Oberflächen glätten.

Welche Möglichkeiten zur "Modellpflege" die Gratis-Programme noch bieten, steht in c't-Ausgabe 18/12, S. 158. (pek)

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