Der Notebookhersteller Lenovo konnte mit Hilfe von IBM eine Plattform installieren, die die Wertschöpfungskette stark verbessert hat. Wie dies gelang und welche Vorgaben das Projekt erschwerten, lesen Sie in der vorliegenden Anwenderstudie.
2012, Deutsch, 16 Seiten
Besonderheiten: Freier Download, keine weitere Registrierung erforderlich
Zielgruppe: IT-Leitung/Technik/Management
Niveau: allgemeinverständlich
Dokumententyp: Case-Study (pdf)
Keywords: Case Study, E-Commerce, EDI, Echtzeitüberwachung, IBM, Lieferkette, Notebook, SLA, Smarter Commerce
Firma: IBM Deutschland GmbH
Inhalt: Der Notebookhersteller Lenovo wollte seine Auftragsprozesse transparenter gestalten und die Lieferkette optimieren. Für diese Aufgabe sollte die Smarter-Commerce-Plattform von IBM zum Einsatz kommen. Die vorliegende Anwenderstudie präsentiert die Ergebnisse dieses Projekts.
Bei der Umsetzung musste eine Vielzahl von Anforderungen berücksichtigt werden, die nicht nur eine höhere Effizienz und Transparenz der abzuwickelnden Aufträge sowie eine bessere Vernetzung mit den Handelspartnern versprechen.
Vielmehr mussten zum Beispiel die unterschiedlichen Vertriebskonzepte des Notebookherstellers für Privat- und Gewerbekunden, seine Rolle als Originalhersteller oder Auftragsfertiger und Verträge für Service Level Agreements beachtet werden.
Mit den eingesetzten IBM B2B Integration Services konnte der Auftraggeber seine Wertschöpfungskette so optimieren, dass neben den verwaltungstechnischen Vorteilen die Jahreskosten um eine Millionen US-Dollar gesenkt und der Zeitraum für die Einbindung von Geschäftspartrnern um 85 Prozent verkürzt werden konnte.
Lesen Sie in der Anwenderstudie mehr darüber,
- welche komplizierten Vorgaben zu erfüllen waren
- welche Komponenten bei der Lösung wie zum Einsatz kommen
- welche konkreten Vorteile durch die Lösung für allen Beteiligten generiert werden
Originalauszug aus dem Dokument: Nachdem Lenovo im Rahmen der IBM B2B Integration Services die Standardisierung auf eine zentrale Plattform abgeschlossen hatte, verringerten sich der zeitliche Aufwand und die Kosten für die Einbindung neuer Beteiligter. Die Gesamtbetriebskosten für die Lösung verringerten sich ebenfalls. Am allerwichtigsten sind allerdings die Vorteile für die Geschäftsbereiche bei Lenovo. Hierzu gehören:
• Die Möglichkeit zur Automatisierung des B2B-Geschäfts mit einem weitaus höheren Prozentsatz an Handelspartner- und Kundencommunitys. Dadurch ergeben sich ein besserer Service, eine höhere Zuverlässigkeit, kürzere Zykluszeiten und schnellere Reaktionen auf sich verändernde Marktanforderungen.
• Individuelle Reaktionen auf eindeutige, kundenspezifische SLAs, einem wesentlichen Kriterium der Perfect Order-Initiative von Lenovo.• Deutlich bessere Supply Chain Visibilität und Analyse-möglichkeiten, sodass sich folgende Vorteile ergeben: Minimierung von Unterbrechungen in der Lieferkette und geschäftlichen Risiken, Identifizierung alternativer Vorgehensweisen in Echtzeit und langfristige systemische Verbesserungen an den Lieferkettenprozessen bei Lenovo.
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