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Anwenderstudie: Wie Toshiba seine Auftragsprozesse optimieren konnte

Anwenderstudie: Wie Toshiba seine Auftragsprozesse optimieren konnte
Rubrik/en:
Daten & Prozess-Management > Daten Management
Software > Groupware / Workflow / Collaboration

„eCommunity“ verbessert Zusammenarbeit und beschleunigt Prozesse

Der Elektronikkonzern Toshiba hat für seine Europazentrale mit Hilfe von IBM eine Plattform installieren können, die die Auftragsabwicklung stark verbessert. Diese Anwenderstudie zeigt den Weg dahin.

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2012, Deutsch, 4 Seiten

Besonderheiten: Freier Download, keine weitere Registrierung erforderlich

Zielgruppe: IT-Leitung/Technik/Management

Niveau: allgemeinverständlich

Dokumententyp: Case-Study (ZZC03142DEDE_Toshiba.PDF)

Keywords: IBM

Firma: IBM Deutschland GmbH

IBM Deutschland GmbH

Inhalt: Die Studie präsentiert die Ergebnisse einer neuen Plattform für eine virtuelle Handelsgemeinschaft, die bei Toshiba Europe installiert wurde. Bei der Europazentrale des japanischen Elektronikspezialisten mit 750 Mitarbeitern sollte das Projekt einer eCommunity verwirklicht werden.

Diese Herausforderung sah vor allem eine effizientere und transparentere Verarbeitung der abzuwickelnden Aufträge vor, bei der nicht nur die Abläufe verbessert und die Kosten minimiert, sondern auch neue Partner gerade in Hinblick auf kürzere Markteinführungszeiten effektiver eingebunden werden sollten. Dabei galt es, inkompatible Schnittstellen, unnötig große Papiermengen, Fehler in den Verwaltungsabläufen und in der Summe höheren Kosten zu vermeiden.

Im Gegenteil, durch die IBM-Lösung werden sogar Wettbewerbsvorteile wie komplett automatisierte Bestell- und Liefervorgänge sowie die Integration der Geschäftspartner über die Kommunikationsformate EDI, XML und RosettaNet erzielt. Dabei kommt eine Lösung mit dem IBM Sterling B2B Integrator zum Tragen.


Lesen Sie in dem Dokument mehr darüber,

- warum die IBM-Lösung den Zuschlag für das Projekt bekam und dies nicht selbstverständlich war

- welchen Komponenten hier wie zum Einsatz kommen

- welche konkreten Vorteile durch die Lösung generiert werden

Originalauszug aus dem Dokument: Erstmals wurde IBM Sterling B2B Integrator im Jahr 2004 installiert – zunächst für einen bestimmten Testzeitraum. „Die Tür zur Kommunikation über das Internet und zu XML haben wir mit einem AS2-Testprojekt (Application Statement) aufgestoßen“, sagt Andreas Rys, Spezialist für die B2B-Integration bei Toshiba Europe. „Denn sobald über die intern verwaltete, internetbasierte Kommunikation zuverlässige Ergebnisse zu erwarten waren, wollten wir fließend auf diese kosteneffizientere Art der Kommunikationsform umsteigen und gleichzeitig weiterhin die Option haben, über das VAN elektronischen Handel mit unseren Partnern zu betreiben.“ Mit diesem System wurden einige Partner angebunden. Die Kommunikation erfolgte über das Internet gemäß dem AS2-Standard.

Seitdem wurden und werden Schritt für Schritt weitere Partner erfolgreich auf die Kommunikation über AS2 umgestellt. Zu den bewährten Sicherheitsfunktionen von IBM Sterling B2B Integrator gehören eine konsequente Authentisierung über Zertifikate und die strikte Verschlüsselung der Übertragungsdateien gemäß dem Advanced Encryption Standard (AES). Dieses Sicherheitsplus wurde dringend gebraucht, weil innerhalb der eCommunity mehrheitlich über das öffentliche Internet kommuniziert wird.

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