Dieses Whitepaper bietet einen Überblick über die Subnetzmaske/Netzwerkmaske, erläutert ausführlich den Aufbau einer Subnetzmaske und geht der Frage nach, wie man eine Subnetzmaske errechnet. Zudem wird die alternative Berechnung mit der AND-Verknüpfung anhand von Beispielen vorgestellt.
2008, Deutsch, 7 Seiten
Besonderheiten: Freier Download, keine weitere Registrierung erforderlich
Zielgruppe: Administration/Technik
Niveau: anspruchsvoll
Dokumententyp: Whitepaper (pdf)
Keywords: Black Box, Netzwerkmasken, Subnetze, Subnetzmasken, binär
Firma: Black Box Deutschland GmbH
Inhalt: Die Subnetzmaske (auch Netzwerkmaske genannt) ist eine mehrstellige Binärzahl (Bitmaske), die in einem Netzwerk eine IP-Adresse in eine Netzadresse und eine Geräteadresse trennt. Die Geräteadressen werden auch als Hostadressen bezeichnet. Der Vorteil von Subnetzmasken besteht darin, dass man einen zur Verfügung stehenden Adressraum in verschiedene Subnetze unterteilen kann. Das kann verschiedene Gründe haben:
Einzelne Abteilungen eines Unternehmens können aus Sicherheitsgründen logisch voneinander getrennt werden. Oder Sie haben nur einen bestimmten Adressraum zur Verfügung, den Sie nicht voll ausnutzen. Durch die Aufteilung schaffen Sie zwei oder mehrere autarke Netze. Drittens können Routingentscheidungen schneller getroffen werden. Lesen Sie in diesem Whitepaper die Funktionsweise und den Aufbau von Subnetzmasken und wie man diese berechnet.
Originalauszug aus dem Dokument: Betrachtet man nur den variablen Hostanteil, dann hat man 8 Bit, um sie an die einzelnen Hosts (PCs, Server, Drucker, etc.) zu verteilen. Aus diesen 8 Bits ergeben sich 28 mögliche binäre Zahlenkombinationen für die Hostadressen, also insgesamt 256. Da aber per Definition die erste Adresse: 00000000bin für die Netzadresse vergeben ist und die letzte Adresse: 11111111bin die Broadcastadresse darstellt, bleiben effektiv 254 Hosts übrig. Die Netzadresse identifiziert das Netz und kann deshalb nicht als Hostadresse verwendet werden. Die Broadcastadresse dient der Adressierung aller Rechner (z.B. bei der automatischen IP Adressvergabe durch DHCP-Server).
Die binäre Darstellung ist wichtig, um den Aufbau und die Berechnung einer ubnetzmaske zu verstehen. Zur Vereinfachung werden die Subnetzmasken wie auch die IP-Adressen aber in der Regel in der Dezimal-Schreibweise dargestellt.
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