Viele Unternehmen erwägen die Ablösung von Lösungen für den Managed File Transer (MFT) durch Cloudbasierte Services. Sie versprechen Sie dadurch mehr Flexibilität und weniger Kosten. Das vorliegende Whitepaper überprüft diese Versprechen kritisch und erklärt, wann sich der Schritt zu Cloudbasiertn Services lohnt und wann nicht.
2012, Deutsch, 5 Seiten
Besonderheiten: Registrierungspflichtig, Ihre Daten werden an den Hersteller des Downloads weiter gegeben.
Zielgruppe: IT-Leitung/Technik/Management
Niveau: allgemeinverständlich
Dokumententyp: Whitepaper (pdf)
Keywords: B2B, Cloud, IBM, IT-Security, Manage File Transfer, Multi-Tenant Architecture
Firma: IBM Deutschland GmbH
Inhalt: In der IT-Planung vieler Unternehmen spielen cloudbasierte Dateitransfer-Services eine immer größere Rolle. Sie gelten als flexible und kostengünstige Alternative zu internen Lösungen für den Managet File Transfer (MFT).
Das White Paper warnt aber vor voreiligen Entscheidungen und verweist darauf, dass die cloudbasierten Services Probleme offenlegen, die im Rahmen fast jeden Entscheidungsprozesses hinsichtlich ihrer Nutzung im Unternehmen sorgfältig analysiert werden müssen. Dabei steht im Fokus, das bei den Intressenten bisher die Datentransfer-Abläufe komplett intern kontrolliert und mit Hilfe der MFT-Software auf verschiedene IT-Abteilungen und Geschäfstbereiche verteilt wurden. Bei den Cloudservices werden die Kontrollmechanismen jedoch aus dem eigenen Haus in die Hände externer Dienstleister gegeben, was einige Fragen zu Punkten wie Reaktionsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit aufwirft.
Lesen Sie in dem Dokument mehr darüber,
- wann ein Unternehmen eine solche strategische Änderung erwägen sollte
- was die wichtigsten Faktoren bei der Überprüfung dieser Strategie sind
- welche Herausforderungen und Vorteile sich den Unternehmen bieten
Originalauszug aus dem Dokument: Die Anforderungen an eine effiziente B2B-Kommunikation sind komplex und anspruchsvoll. Daher profitiert dieser Bereich
wahrscheinlich am meisten von dieser neuen Technologie. Das Zögern der Unternehmen, in eine solche Technologie zu investieren, ist nicht durch eine nachvollziehbare Vorsicht zu erklären, sondern vielmehr durch Zweifel. Diese Zweifel
werden durch fehlendes Wissen zur Dringlichkeit bestimmt und dadurch werden die wettbewerbsorientierten Marktkräfte hervorgerufen.
Die grundlegende Annahme der IT-Entscheidungsträger geht davon aus, dass die bestehenden Architekturen aus Systemen, Software, Prozeduren, Verwaltungs-anforderungen und Sicherheitsgateways die Infrastruktur bilden, an die sich praktisch alle externen Anbieter anpassen müssen. Andernfalls sind deren Serviceangebote ungeeignet, nicht akzeptabel oder müssen geändert werden. Letztendlich wird der erforderliche Bewertungsprozess die Tatsache offenlegen, dass cloudbasierte
Services von Anfang an so konzipiert wurden, dass sie sich an bestehende Infrastrukturen anpassen lassen. Dies ist auch der Grund dafür, dass diese Services immer schneller große Akzeptanz für den Einsatz in bestimmten Situationen innerhalb einer B2B-Umgebung finden.
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