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Datendiebstahl durch Mitarbeiter erkennen und verhindern

Datendiebstahl durch Mitarbeiter erkennen und verhindern
Rubrik/en:
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Netzwerke & Kommunikation > Netzwerk-Security
IT Management > Infrastruktur Management

Insider-Bedrohungen erkennen und abwehren

Immer wieder gelangen sensible Unternehmensdaten in falsche Hände, weil Mitarbeiter ihre Zugangsmöglichkeiten zum Firmennetz aus Nachlässigkeit zu wenig schützen oder sogar mit böser Absicht missbrauchen. Diese Studie stellt die Ursachen dieser „Insider Threats“ vor und gibt Tipps, wie Sie sich dagegen wehren können.

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2012, Englisch, 11 Seiten

Besonderheiten: Registrierungspflichtig, Ihre Daten werden an den Hersteller des Downloads weiter gegeben

Zielgruppe: IT-Leitung/Technik/Management

Niveau: allgemeinverständlich

Dokumententyp: Whitepaper (pdf)

Keywords: BYOD, Datenklau, Datenmissbrauch, IT-Security, Imperva, Insider

Firma: Imperva

Imperva

Inhalt: Mitarbeiter, die Zugang zu sensiblen Daten haben und diese aus Nachlässigkeit oder mit böser Absicht an Dritte weitergeben, sind ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen verdrängten trotz besseren Wissens und konkreter Marktuntersuchungen jedoch diese Tatsache.

Die Bedrohungslage verstärkt sich oft in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Außerdem steigen die Risiken mit der Fülle an digitalisierten Informationen und Möglichkeiten, vertrauliche Datensätze und geistiges Eigentum an Dritte zu verlieren.

Die vorliegende Studie definiert die Insider-Bedrohungen und untersucht den Kampf der Unternehmen dagegen. Dabei identifiziert sie die Sicherheitsmaßnahmen von 40 Unternehmen, die besonders erfolgreich im Kampf gegen oder bei der Prävention von Insider-Bedrohungen gewesen sind. Die Autoren geben zudem eine Vielzahl von Praxistipps.

Lesen Sie in der Studie mehr darüber,

- wie gefährlich die Bedrohungslage durch Insider-Threats wirklich ist

- welcher Prozess unbedingt zum Schutz vor Insider-Bedrohungen eingeleitet werden sollte

- wie wirksame Schritte im Einzelnen aussehen

Originalauszug aus dem Dokument: Methodology

Our study loosely followed the model used in the book Good to Great by Jim Collins. Collins started with a list of 1,435 companies, examined stock market performance over a several year period, and identified 11 that outperformed their peers. Collins’ team then studied the 11 in depth to identify the characteristics of “great” companies and their leaders.
Doing the same in security is very difficult. Public information on breaches is hard to procure, making true benchmarking very difficult. However, Imperva started with a sample of 1,000 companies, and identified the top 40 that have successfully managed and prevented insider threats. We interviewed many firms, narrowing our pool based on:
» Strong need to internally protect data or intellectual property.
» A security team with more than four years of experience with insider threats.
» Low number of breach incidence resulting from an insider threats in the past two years.
The companies that qualified for our study were diverse and global:
» Geographies represented included the USA, Australia, Europe, South America, and South Africa.
» Industries included banking, insurance, government organizations, agriculture, medical device retailers, computer equipment manufacturers, entertainment companies, and online platform developers.

» Revenues ranged from a few million to billions.

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