| Client-Systeme (9) | Der allgemeine Begriff der Client-Systeme steht für Anwendungen, die für ihre Funktionen das Client-Server-Modell nutzen. Ein Zentralrechner bietet dabei die Ressourcen an, auf ein Client zugreift. Die Whitepaper dieser Rubrik befassen sich mit den Anforderungen und Potentialen solcher Client-Systeme im Unternehmenseinsatz. | |
| Mobile Devices (8) | BlackBerry, iPhone, iPad und HTC: Diese kleinen, tragbaren Geräte sind inzwischen im Unternehmensalltag unverzichtbar. In dieser Kategorie finden Sie alle Whitepaper zu diesen mobilen Alleskönnern, zu denen neben Smartphones auch kleine Sub-Notebooks oder PDAs (Personal Digital Assistants) gehören. | |
| Peripherie (14) | Zur Peripherie gehören im Bereich der IT alle Geräte und Komponenten, die sich außerhalb der Zentraleinheit des Computers befinden. Konkret werden zur Peripherie beispielsweise Monitore, Drucker, Scanner, Tastatur, Maus aber auch interne Geräte wie Anschlüsse, Laufwerke und Erweiterungskarten gezählt. | |
| Server (4) | Die Kategorie Server bietet profundes Wissen zu allen Fragen von Client-Server-Komponenten. Die Dokumente beleuchten Hard- und Software-Lösungen, die für den Einsatz in Netzwerken oder Cloud-Umgebungen gedacht sind. Hier erfahren Sie, wie Clients von den Ressourcen und Diensten des Servers profitieren und welche Anforderungen ein Server erfüllen muss. | |
| Storage (12) | Das Stichwort Storage bezieht sich auf alle Formen von Speichermedien. Die Whitepaper dieser Rubrik befassen sich mit verschiedenen Speichermöglichkeiten, wie beispielsweise Storage-Area-Networks (SANs), der damit verbundenen Storage-Virtualisierung und bieten fundiertes Expertenwissen zu Speichermanagement-Lösungen. | |
Jeder Anbieter am Markt für Desktop-Virtualisierung verfolgt mit seinen Produkten eine andere Strategie. IT-Entscheider sind gefordert, aus der Fülle der verfügbaren Lösungen den individuell richtigen Mix auszuwählen. Im Vorliegenden Dokument beantworten deswegen die sechs wichtigsten Hersteller einigen elementare Fragen.
Durch den verstärkten Einsatz von mobilen Endgeräten wie Tabletts oder Smartphones verändern sich die Anforderungen an das Medium für die mobile Datenübertragung, das WLAN, ständig. In diesem Bericht analysiert Aruba Networks die aktuelle Lage und zeigt das Verhalten von WLANs in anspruchsvollen Umgebungen mit einer Vielzahl von mobilen Endgeräten auf.
Die Integration von mobilen Endgeräten im Unternehmen bringt zahlreiche Vorteile mit sich – aber auch Gefahren. Wie sich die technischen Risiken minimieren lassen, beschreibt dieses Dokument von Aruba Networks, das sich der sicheren Integration von mobilen Endgeräten im Unternehmen widmet.
Der aktuelle WLAN-Standard 802.11n ist aufgrund seiner Features für den Einsatz im Unternehmen prädestiniert. In diesem sehr umfangreichen Dokument beschreibt Aruba Networks den Standard auch im kleinsten technischen Detail und gibt Unternehmen einen Leitfaden für den Aufbau oder die Migration dieses Netzwerktyps mit.
Lagerverwaltung, Paketauslieferung oder Regalauffüllung – dies sind nur einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten mobiler Datenerfassungsgeräte. Je nach Zweck unterscheiden sich Ausstattungsmerkmale und Serviceumfang der Geräte. Der Leitfaden hilft Anwendern und Entscheidern anhand von Praxisbeispielen, die richtige Wahl zu treffen.
Der Barcode ermöglicht die praktische und günstige Datenerfassung in den Bereichen Industrie, Handel, Logistik und Service. Das Angebot an Lesegeräten ist groß und unterscheidet sich in Bauart, Leistung, Preis und Service. In diesem Dokument erfahren Sie, welches Gerät für Ihren Einsatzzweck das Richtige ist.
Für den Etikettendruck stehen spezielle Geräte bereit, die sich in Bauform und Einsatzzweck, Druckart und Druckspezifikationen unterscheiden. Der Leitfaden ermöglicht es Anwendern und Entscheidern, bei der Beschaffung die richtige Auswahl und Investition zu tätigen.
Zu Zeiten von PS/2 war KVM-Switching einfach. Über USB lassen sich hingegen die Umschaltinformationen nicht so einfach aus dem Datenstrom herausfiltern. Warum das so ist und wie USB-KVM-Switching dank USB-Emulation doch funktionieren kann, lesen Sie in diesem Dokument.
Dank der verschiedenen Software-Bereitstellungsmodelle haben IT-Manager mehr Möglichkeiten als je zuvor, um eine für sie geeignete Infrastruktur aufzubauen. Die Entscheidung für eine geeignete Desktop-Virtualisierung hängt von vielen Faktoren ab. Dieses Dokument liefert Hintergrundwissen und zeigt, inwieweit die richtige Hardware wichtig ist.
36 Seiten E-Book: Entscheidungshilfe für die Wahl der richtigen Desktop-Virtualisierung im Unternehmen
Das Paradigma des Büro-Arbeitsplatzes verändert sich. Früher hatte jeder Mitarbeiter seinen festen, angestammten Rechner, der individuell bereitgestellt, mit Software bestückt und gewartet werden musste. Das verursachte hohe Kosten, die das Vielfache der ursprünglichen Anschaffungskosten ausmachten. Abhilfe schaffen Virtualisierungskonzepte, die am Arbeitsplatz für mehr Flexibilität sorgen. Einen Überblick über die verschiedenen Ansätze bietet dieses E-Book.