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In neun Schritten zur unternehmensübergreifenden IT-Integration

In neun Schritten zur unternehmensübergreifenden IT-Integration
Rubrik/en:
IT Management > Finance und Controlling
Daten & Prozess-Management > Enterprise Resource Planning (ERP)
IT Management > Infrastruktur Management

Wie Sie mit einer Kosten-Nutzen-Analyse Argumentationshilfen für Ihre Projektinitiative gewinnen

Eine unternehmensübergreifende IT-Integration bringt viele Vorteile, scheitert jedoch Häufigkeit an den Vorbehalten der Geschäftsleitung. Dieses Whitepaper zeigt Ihnen in neun Schritten, wie Sie durch eine Kosten-Nutzen-Analyse überzeugende Argumente für solche Projekte gewinnen.

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2012, Deutsch, 8 Seiten

Besonderheiten: Registrierungspflichtig, Ihre Daten werden an den Hersteller des Downloads weiter gegeben.

Zielgruppe: IT-Leitung/Technik/Management

Niveau: allgemeinverständlich

Dokumententyp: Whitepaper (pdf)

Keywords: CIO, Collaboration, IBM, Integrationslösung, ROI, Roadmap

Firma: IBM Deutschland GmbH

IBM Deutschland GmbH

Inhalt: Kosten-Nutzen-Analysen sind mehr denn je gefragt. Unter dem Druck von Governance-Richtlinien, Konjunkturverläufen und Strategieentscheidungen im Unternehmen steht das Thema bei vielen IT-Führungskräften wieder auf der Agenda.

Nun bedarf es aber der richtigen Argumentation für eine strategische IT-Initiative und einer realististischen Kosten-Nutzen-Analyse. Dies vermittelt der Leitfaden in neun Schritten, die von der Zielgruppen-Ansprache über die Einbindung der Geschäftspartner bis hin zu den Auswahlkriterien für einen Anbieter beziehungsweise eine Lösung reichen. Mit dieser Argumentationshilfe können IT-Entscheider eine umfassende Analyse für die B2B-Integration erstellen und damit bessere Chancen haben, ihre Initiative durchzubringen.

Lesen Sie in dem Dokument auch mehr darüber,

- wie sich indirekte Vorteile in konkreten Zahlen ausdrücken lassen

- warum Sie weiche Faktoren nicht unberücksichtigt lassen sollten

- welche entscheidende Rolle die Geschäftspartner bei dem Projekt spielen

Originalauszug aus dem Dokument: Eine Möglichkeit, dies umzusetzen, besteht darin, eine Roadmap zu entwerfen, die angibt, in welche Richtung das Projekt das Unternehmen in den kommenden Jahren führen wird. Diese Roadmap muss nicht allumfassend oder in Stein gemeißelt sein. Erstellen Sie vielmehr einen
flexiblen Rahmen, in dem die Vision an die Geschäftsbedingungen und neuen technologischen Entwicklungen angepasst werden kann. Die Roadmap sollte maximal eine oder zwei Seiten lang und in einem überzeugenden und verständlichen Stil geschrieben sein. Das Senior Management ist an einem solchen umfassenden Bild mehr interessiert als an taktischen Details. Achten Sie also diesbezüglich darauf, die Roadmap an exponierter Stelle zu platzieren.

Verwenden Sie Szenarios, um ein Bild der vielfältigen Möglichkeiten zu zeichnen. („Was wäre, wenn wir unser Lager schließen könnten, weil wir den Bedarf von Lieferanten und Kunden in Echtzeit abschätzen könnten? Was wäre, wenn wir Kundenrückmeldungen direkt an die Forschungs- und Entwicklungsabteilung weiterleiten könnten, damit kommende Produkte die Anforderungen des Kunden noch besser erfüllen?“).

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