| Betriebssysteme (1) | Desktop- und Server-Betriebssysteme wie Windows, Linux, Unix, Mac OS X, etc. | |
| Datenbanken, Data Warehousing (4) | Die beiden Schlagwörter beziehen sich beide auf das Sammeln von Daten. Während der Begriff der Datenbanken lediglich das Sichern und Verwahren der Daten impliziert, beschreibt Data Warehousing speziell das Sammeln und langfristige Speichern von Daten für die Datenanalyse und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe in Unternehmen. | |
| Dokumenten Management (6) | Wichtige Dokumente bedürfen einer entsprechenden Betreuung. In dieser Rubrik finden sie alle Whitepaper, die sich um die Verwaltung, den unternehmensinternen und -externen Transfer und die Sicherung von Dokumenten drehen. | |
| Enterprise-Software (2) | Enterprise-Software ist Software, die für Organisationen und Unternehmen konzipiert ist, im Gegensatz zu Software für den privaten Gebrauch. Enterprise-Software umfasst alle Art von Anwendungen, die geschäftskritische Prozesse unterstützen. | |
| Entwicklungssysteme und Tools (8) | Ein Entwicklungssystem ist ein Anwendungsprogramm zur Entwicklung von Software. Der Begriff Tools steht im Bereich der IT für kleine Hilfsprogramme, die den Benutzer bei der Erledigung bestimmter Aufgaben unterstützen, so zum Beispiel bei der Erstellung von Apps, Web-Scripten oder objektorientierter Anwendungen. | |
| ERP (1) | Enterprise Resource Planning (ERP) ist ein Prozess, dass einem Unternehmen hilft, alle seine Ressourcen, also auch die der IT, optimal zu nutzen. Alte Hardware oder falsch lizenzierte Software können sich negativ auf das Betriebsergebnis auswirken. Unsere Whitepaper machen Sie auf diesen Gebieten fit. | |
| Groupware / Workflow / Collaboration (4) | Alle drei Begriffe dieser Rubrik unterstützen die Zusammenarbeit in Unternehmen und Organisationen. Groupware ist Software die, die Gruppenarbeit über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg ermöglicht. Workflow ist die softwareunterstützte, strukturierte Steuerung von Geschäftsprozessen und Collaboration bezeichnet die kooperative Zusammenarbeit von Gruppen. | |
| SaaS (Software as a Service) (6) | Das Konzept von Software as a Service (SaaS) basiert darauf, dass der Kunde seine Software je nach Bedarf über das Internet nutzt. Ein externer IT-Dienstleister stellt die Anwendungen bereit und verlangt für die Nutzung vom Servicenehmer eine entsprechende Gebühr. | |
Wer seine Anwendungen über die Cloud anbietet, spart nicht nur Kosten, sondern gewinnt vor allem Flexibilität und Skalierbarkeit. Welche Voraussetzungen ein mandantenfähiges Software as a Service (SaaS) -Angebot mitbringen muss und wie Sie mandantenfähige Cloud-Applikationen designen, entwickeln und betreiben, erläutert dieses E-Book.
Für viele Software-Anbieter beginnt der erste Schritt in die Cloud mit der Migration bestehender Applikationen. Diese E-Book zeigt auf über 200 Seiten, was Sie dabei beachten müssen, damit die Anwendung als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung gestellt werden kann.
Die Identifizierung von Anwendern über „Claims“ ist weit verbreitet. Mit neuen Werkzeugen wie der Windows Identity Foundation (WIF) oder den Microsoft Active Directory Federation Services (ADFS) 2.0 wird diese Aufgabe für Windows-Applikationen wesentlich einfacher. Alles darüber erfahren Sie in diesem E-Book mit über 400 Seiten.
Cloud-Applikationen müssen eine Reihe zusätzlicher Vorgaben erfüllen, um stabil und skalierbar ausgeführt werden zu können. Das Enterprise Library Integration Pack erleichtert es wesentlich, diese Vorgaben in Windows-Azure-Applikationen zu erfüllen. Wie sich das Integration Pack einsetzen lässt und was dabei zu beachten ist, erläutert dieses E-Book auf über 200 Seiten.
Diese einfache und reich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihre erste Applikation für Windows Azure auf Basis von Node.js programmieren und als Cloud-Service veröffentlichen.
Schwachstellen in Applikationen oder Dateiformaten werden gerne von Angreifern missbraucht, um in Zielsysteme einzudringen und Schaden anzurichten. Auch das Portable Document Format (PDF) gehört hierzu. Dieses Whitepaper erläutert die Folgen von Sicherheits-Lecks und wichtige Aspekte, die bei der Auswahl von PDF-Applikationen und Software-Anbietern berücksichtigt werden sollten.
Vertrauen in ein Unternehmen ist Voraussetzung für gute Geschäfte und zufriedene Kunden. Schnell kann der gute Ruf aber leiden - nicht zuletzt durch IT-bedingte Risiken wie Informationsdiebstahl oder Datenverlust. Wie Unternehmen Ihre Reputation schützen, erfahren Sie aus der vorliegenden Studie, für die IBM mehr als 400 Manager befragt hat.
Durch die Virtualisierung ihrer SAP-Umgebung erzielen Unternehmen eine bisher nicht gekannte Flexibilität, die nicht nur Wettbewerbsvorteile und Kostenersparnisse, sondern auch eine erhebliche Steigerung der Kundenzufriedenheit mit sich bringt. In unserem kostenlosen On-Demand-Audio-Webcast erfahren Sie, welche technischen Voraussetzungen eine virtualisierte SAP-Umgebung erfüllen muss, und wie Sie Fallstricke bei der SAP-Virtualisierung vermeiden.
Webcast (Audiofile): Virtuelle SAP-Infrastrukturen - technische Voraussetzungen für Einrichtung und Betrieb
Durch die Virtualisierung ihrer SAP-Umgebung erzielen Unternehmen eine bisher nicht gekannte Flexibilität, die nicht nur Wettbewerbsvorteile und Kostenersparnisse, sondern auch eine erhebliche Steigerung der Kundenzufriedenheit mit sich bringt. In unserem kostenlosen On-Demand-Audio-Webcast erfahren Sie, welche technischen Voraussetzungen eine virtualisierte SAP-Umgebung erfüllen muss, und wie Sie Fallstricke bei der SAP-Virtualisierung vermeiden.
Der auslaufende Support für Windows XP macht eine Migration zu einem neueren Betriebssystem zwingend erforderlich. Dieser Leitfaden zeigt drei Optionen für den Umstieg auf Windows 7 und erläutert deren Vor- bzw. Nachteile. Die Autoren gehen außerdem der Frage nach, ob eine Migration auf Windows 8 sinnvoll ist.