Telepolis-Kaffee

Eigenwerbung: Hochwertiger Bio-Kaffee und Bio-Espresso: Die Telepolis-Edition für unsere Leser

Für Telepolis-Leser bieten wir einen 5-Prozent-Gutschein an. Eingelöst wird er im Shop Casadelasamericas.de, indem Sie in das Feld Gutschein "Telepolis" eingeben.
Ab einem Verkaufswert von 20 EUR erfolgt der Versand innerhalb Deutschlands kostenlos. Wer für mehr als 40 EUR Kaffee oder Olivenöl einkauft, erhält durch die Eingabe des Gutscheins "Telepolismehr" einen Rabatt von insgesamt 10 Prozent.

Der Karl-Marx-Kaffee

Telepolis Bio-Espresso zum 200sten Geburtstag von Karl Marx

Vor 200 Jahren, am 5. Mai 1818, wurde Karl Marx in Trier geboren. Er wurde auch dank der Hilfe eines Kapitalisten mit schlechtem Gewissen zu einem der einflussreichsten Denker. Er gab die Parole aus, dass es nicht darum geht, die Welt zu verstehen, sondern sie zu verändern und auf die Füße zu stellen, um eine gerechte Welt ohne Ungleichheit, Repression und Entfremdung zu schaffen.

Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisepoche vor allen anderen aus.

Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.

Manifest der Kommunistischen Partei

Mit seiner Analyse der materiellen, d.h. ökonomischen Gesetze versuchte er zu zeigen, dass eine andere Welt möglich ist, in der die Menschen sich nicht vom Markt beherrscht sehen, sondern ihr gesellschaftliches Leben selbst rational und ohne Religion in die Hand nehmen können. Marx war auch ein Eschatologe und der Meinung, dass der Hegelsche Weltgeist oder der Kapitalismus selbst die Grundlagen schaffen, um in ein anderes gesellschaftliches System überzugehen. Viele Marxisten setzen auf den tendenziellen Fall der Profitrate, der für eine Revolution sorgen sollte, bedachten aber nicht, wie sich das kapitalistische System reformieren und verhindern konnte, dass die Gesellschaft sich in nur zwei Klassen auspaltet.

Ob seine Überlegungen zur Bedeutung der menschlichen Arbeitskraft angesichts der digitalen Techniken noch greifen, wird derzeit heftig diskutiert. Marx bleibt, wie immer auch man sein Denken rezipiert, der Denker, Philosoph und Prophet der Moderne, der aufzeigte, wie man rational und ohne Rückgriff auf die unsichtbare Hand der (neo)liberalen Irrationalisten das Funktionieren der Gesellschaften begreifen kann, um Wege zu finden, um sie humanisieren und die Klassenkämpfe zu beenden.

Die Folgen des unvollendet gebliebenen marxistischen Denkens waren keineswegs nur positiv, die davon abgeleiteten Revolutionen führten in die Repression und die stalinistische und maoistische Schreckensherrschaft, der reale Sozialismus wurde nicht zur Alternative des Kapitalismus. Aber nur in Weiterführung oder im konkreten Widerspruch seines Denkens kann ein immer notwendigerer Blick über den Kapitalismus hinaus geworfen werden, der derzeit weitgehend fetischisiert und als Schicksal betrachtet wird.

Nur das Cover wurde geändert, es handelt sich um dieselbe Bio-Espresso-Mischung. Wer am "Revolutionskaffee" oder am "68er-Kaffee" Geschmack gefunden hat - und das haben viele -, wird sich nicht umstellen müssen.

1 kg Telepolis Espresso ....... 24,50 €, inkl. MwSt., versandkostenfrei


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Olivenöl Extra Vergine aus der Toskana

Unser 100% reines Olivenöl ist ein Extra Vergine Di Oliva aus der Toskana, dem besten Anbaugebiet, und überzeugt durch seinen niedrigen Säuregehalt von 0,3 Prozent. Verwendet werden ausschließlich Oliven der Sorte Olivastra. Extra Vergine darf höchstens einen Säuregehalt von 0,8 Prozent besitzen. Es muss nach der italienischen Klassifikation innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte kalt und mechanisch gepresst werden, um in die höchste Qualitätskategorie eingestuft zu werden. Oft entsprechen die auf dem Markt angebotenen Öle nicht den Anforderungen, sie sind billig. Die außergewöhnliche Qualität unseres zarten Öls können Sie schmecken.

Mit dem Kauf unterstützen Sie Telepolis, Giancarlo Rossi, die Kleinbauern und Familien, die die Oliven anbauen, und damit auch eine Landwirtschaft, die nicht von Konzernen und ihren Profitinteressen bestimmt wird.

500ml Olivenöl Extra Vergine ....... 13,38 €, inkl. MwSt., zuzüglich 5,00 Euro Versandkosten.
Ab einem Gesamtbestellwert von 20 Euro versandkostenfrei.


Über die Telepolis-Kaffee-Edition:

Nach den guten Erfahrungen mit der Telepolis-Edition im letzten Jahr haben wir ein neues Konzept entwickelt und bieten nun zusammen mit Casa de las Americas ausschließlich zertifizierte Bio-Café-Mischungen aus Lateinamerika an, die von Kooperativen und Kleinbauern kommen, nicht von Großgrundbesitzern oder Konzernen.

Mit dem Kauf der Telepolis-Edition im Shop Casadelasamericas.de unterstützen Sie nicht nur die Kooperativen und Kleinbauern in Lateinamerika, sondern auch direkt das Online-Magazin Telepolis.

Für Verpackung und Versand arbeiten wir mit den Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte (gemeinnützige GmbH) zusammen.

Wir beginnen mit zwei exklusiven Sorten: Patuca, einem Filterkaffe aus Honduras, und Boqueron, einen Espresso aus Brasilien, Peru und Mexiko. Beide Sorten können Sie jetzt gemahlen oder als ganze Bohne bestellen. Weitere Angebote sind in Vorbereitung.

Zum Namen: Das Kulturinstitut Casa de las Americas wurde im Jahr 1959 von Haydée Santamaría in Kuba gegründet. Aufgabe des Instituts ist die Förderung von Autoren, bildenden Künstlern, Musikern, Dramatikern und Literaturwissenschaftlern, Kunst- und Sozialwissenschaftlern aus Lateinamerika und der Karibik sowie die Herstellung von Kulturbeziehungen zwischen den Ländern der Region.

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