Wird Google zum Autobauer?

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Antwort: Unsere Fahrzeuge habe die nötige Computertechnik an Bord. Die Autos kommunizieren zugleich miteinander – etwa um sich gegenseitig vor Baustellen zu warnen. Vernetzte und selbstfahrende Fahrzeuge sind unterschiedliche Dinge – auch wenn es von Vorteil ist, wenn man das verbindet.

C2C ist ein Vorteil auch für selbstfahrende Autos

Frage: In der deutschen Autobranche wird damit gerechnet, dass einzelne Funktionen autonomer Fahrzeuge Schritt für Schritt in den Markt kommen. Bei Ihnen ist es gleich ein komplettes Auto. Sind Sie darauf angewiesen, dass die Autobauer die Gesellschaft auf selbstfahrende Fahrzeuge vorbereiten?

Antwort: Ich denke, dass die Gesellschaft bereits ziemlich großes Interesse hat. Es gibt Leute, die fahren sehr gern selbst, ich gehöre manchmal dazu. Aber es gibt sehr viele Menschen, für die geht es nur darum, zwischen Zuhause und Arbeit zu pendeln oder von einem Ort zum anderen zu kommen. Sie würden es vorziehen, nicht die ganze Zeit lenken zu müssen.

Frage: Wie oft fahren Sie selber mit den Google-Autos?

Antwort: Mindestens einmal pro Woche, früher habe ich häufiger getestet, jetzt komme ich nicht mehr so oft dazu.

Frage: Merken Sie einen Unterschied im Vergleich zum Stand vor einigen Jahren?

Antwort: Absolut, wie Tag und Nacht. Man sieht schon jeden Monat Fortschritte darin, wie gut das Auto einzelne Verkehrssituationen meistern kann.

Frage: Haben Sie jetzt einen anderen Blick auf den Verkehr, wenn Sie selbst am Steuer sitzen oder bei anderen Menschen mitfahren?