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Mini-PC H56 im Test: Ryzen 5, 16 GB RAM und 512 GB SSD für 231 Euro

Mini-PC GXMO/Alliwava-H56: Ryzen 5 5600H, 16 GB DDR4, 512 GB SSD

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VORTEILE
  • gute Office-Leistung
  • Einbauschacht für 2,5-Zoll-HDD/SSD
  • zwei HDMI-Kabel im Lieferumfang
NACHTEILE
  • schlechte Lüftersteuerung mit hochfrequentem Pfeifton
  • nur ein M.2.-Slot

Der Mini-PC H56 bietet mit seiner guten Ausstattung genügend Leistung für einen einfachen Office-Rechner. Ob der jetzt nur noch 231 Euro teure H56 in der Praxis überzeugt, zeigt unser Test.

Der H56 ist ein klassisches White-Label-Produkt. Vor wenigen Wochen gab es den Rechner unter der Marke GXMO, nun wird er unter dem Namen Alliwava von vielen Händlern angeboten. Das passiert bei besonders günstigen Mini-PCs aus China häufiger. Für 231 Euro (NewYear082) kann sich die Ausstattung mit Ryzen 5 5600H, 16 GB RAM und einer 512 GB großen SSD in jedem Fall sehen lassen. Damit bietet der H56 auf dem Papier genügend Leistung für den Einsatz als Office-PC. Ob er aber auch in der Praxis überzeugt und sich die Investition lohnt, zeigt der Test (Testzeitpunkt: 14. Februar 2025).

Das Testgerät hat uns Geekbuying zur Verfügung gestellt, der Mini-PC ist dort aber inzwischen nicht mehr verfügbar. Alternativ bekommt man ihn aber noch bei Banggood.

Ausstattung: Welche Hardware bietet der Mini-PC H56?

Im H56 kommt mit dem Ryzen 5 5600H ein Sechskerner mit 12 Threads zum Einsatz, der bis zu 4,2 GHz schnell taktet. Standardmäßig beträgt die TDP der 2021 erschienenen CPU 45 Watt, kann aber von den PC-Herstellern zwischen 35 Watt und 54 Watt konfiguriert werden. Anders als neuere AMD-Prozessoren bietet er mit einer Radeon RX Vega 7 in puncto GPU nur Hausmannskost. Damit ist klar, dass sich der Mini-PC nicht primär als Gaming-Plattform eignet – dazu später mehr. Mit einem 16 GB großen Arbeitsspeicher in Form eines einzelnen SO-DIMM-Moduls mit DDR4/3200-Speicher und einer 512 GB großen SSD sind die Voraussetzungen für einen genügend leistungsfähigen Office-PC aber gegeben. Ein weiterer RAM-Slot ist noch frei, sodass man aufrüsten und mit Dual-Channel-Betrieb die Leistung verbessern kann. Einen zweiten M.2-Slot gibt es allerdings nicht. Dafür können Anwender über das mitgelieferte SATA-Kabel noch eine SSD respektive HDD im 2,5-Zoll-Format anschließen. Für diese bietet die untere Gehäuseabdeckung einen Schacht, der allerdings nur Modelle mit einer Bauhöhe von 7 mm aufnehmen kann.

Die verfügbaren Anschlüsse sind für die Preisklasse mehr als zufriedenstellend. Dank zwei HDMI-Ports an der Rückseite können Anwender Monitore mit 4K-Auflösung und 60 Hertz Bildwiederholrate mit dem H56 ansteuern. Auf der Rückseite stehen außerdem noch zwei USB-2.0-Schnittstellen zum Anschluss von Maus und Tastatur parat. Dort gibt es auch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss, der vom Netzwerkchip Intel 225V angesteuert wird. Einen zweiten Ethernet-Port bietet er H56 allerdings nicht, womit sich der Mini-PC nicht ohne Zutun als Firewall-Appliance nutzen lässt. An der Vorderseite befinden sich zusätzlich noch ein USB-C-Anschluss sowie zwei USB-3.0-Ports. Bei den Drahtlosschnittstellen setzt der H56 auf einen Mediatek MT7922, der Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 bietet. Damit verfügt der Mini-PC über halbwegs aktuelle Funk-Schnittstellen.

Performance: Wie schnell ist der H56?

Mit einem Ryzen 5 5600H, 16 GB RAM und einer NVMe-SSD sollte der H56 genügend Leistung für den Einsatz als Office-Rechner bieten. Obwohl das relativ schwache Ergebnis im Crystaldiskmark mit einer Lese-/Schreibleistung von 2553/1863 MB/s zunächst enttäuscht, zeigt das PCMark-Ergebnis von knapp 5400 Punkten die Tauglichkeit als Office-Rechner. Gegenüber dem mit der Vorgänger-CPU Ryzen 5 4600H ausgestatteten Ninkear N4 ist die nominelle Leistungssteigerung geringfügig, die Grafik ist aber etwas besser aufgestellt. Beim 3D-Mark-Test Time Spy erzielt der H56 allerdings nur einen Wert von 946 Punkten. Während die CPU mit 4929 Punkten sogar schlechter als der Vorgängerchip abschneidet, landet die Grafik bei immerhin 828 Punkten – womit der PC dennoch beweist, dass er für anspruchsvolle 3D-Spiele insgesamt weniger gut geeignet ist. Hier muss man preislich schlicht höher ins Regal greifen.

Im 5-GHz-Netz schöpft die Wi-Fi-Schnittstelle die Leistung unseres Glasfaserschlusses mit 100/50 MBit/s für Down- und Upload voll aus. Wie üblich fällt die Leistung im 2,4-GHz-Netz deutlich ab. Hier kommt der Mini-PC nur auf 35 Mbit/s im Download und knapp 23 Mbit/s beim Upload.

Mini-PC GXMO/Alliwava-H56: Mit knapp 5400 Punkten im PCMark zeigt der Mini-PC eine gute Office-Leistung.

Lüfter: Wie laut ist der H56 und wie hoch ist die Leistungsaufnahme?

Nach dem Start von Windows ist der Lüfter zunächst nicht zu hören. Sobald die CPU-Temperatur über 40° Celsius steigt, was schon beim Surfen im Internet passiert, ändert sich das. Die Lautstärke ist dabei nicht das eigentliche Problem, sondern der hochfrequente Pfeifton, der aus dem Gehäuse tönt. Leider erkennen Tools zur Lüftersteuerung wie Fan Control den Lüfter nicht und auch im BIOS gibt es keine Möglichkeit, die Lüftersteuerung zu optimieren. Schließlich verträgt der Ryzen 5 5600H mit bis zu 105° Celsius deutlich höhere Temperaturen, sodass der Lüfter nicht schon bei 40° Celsius Radau machen muss.

Bei einem ruhenden Desktop benötigt der H56 nur knapp 8 Watt. Und auch bei hoher Belastung bleibt die Leistungsaufnahme mit maximal 36 Watt erfreulich niedrig. Im Stand-by sind es weniger als 1 Watt.

Die Leistungsaufnahme bleibt mit maximal 36 Watt erfreulich niedrig.

Mit welchen Betriebssystemen arbeitet der Mini-PC H56?

Der Mini-PC H56 wird mit Windows 11 Pro 23H2 ausgeliefert. Eine Neuinstallation mit der aktuellen Version 24H2 funktioniert einwandfrei. Wie üblich muss man allerdings einige Treiber installieren. Nachdem wir diese für die AMD-Plattform, den Mediatek-Funk-Chip und den Intel-Netzwerkchip installiert haben, sind im Gerätemanager keine gelben Warndreiecke mehr zu sehen. Da wie üblich der Lizenzkey im EFI hinterlegt ist, aktiviert sich Windows automatisch.

Auch mit Linux funktioniert der Mini-PC. Der Test mit Tuxedo OS auf Basis der aktuellen Ubuntu-Version 24.04 und Linux-Kernel 6.11 verläuft problemlos.

Auch mit Linux funktioniert der Mini-PC H56.

Bauform: Wie ist die Verarbeitung des H56?

Mit Seitenlängen von 11,3 und 12,6 cm sowie einer Höhe von 4,1 cm fällt der Mini-PC H56 sehr kompakt aus und zählt damit zu den kleinsten Vertretern seiner Art mit Ryzen-Prozessor. Und mit einem Gewicht von 375 Gramm ist er auch nicht sonderlich schwer, was dem Plastikgehäuse im anthrazitfarbenen Metallic-Look geschuldet sein dürfte. Die Verarbeitung ist ansonsten ohne Fehl und Tadel: Sämtliche Schnittstellen schließen mit dem Gehäuse bündig ab und sind leicht zugänglich. Links, rechts und oben sind in das Gehäuse luftdurchlässige Metallabdeckungen sauber eingearbeitet.

Mini-PC GXMO/Alliwava H56: Das Gehäuse ist einwandfrei verarbeitet. Sämtliche Schnittstellen sind leicht zugänglich und schließen bündig mit dem Gehäuse ab.

Preis: Was kostet der Mini-PC H56?

Der Mini-PC H56 kostete zum Testzeitpunkt am 14. Februar 2025 in unserer Testkonfiguration mit Ryzen 5 5600H, 16 GB RAM und 512 GB SSD knapp 300 Euro. Zuletzt war er deutlich günstiger mit 231 Euro (Code: NewYear082) bei Banggood, wobei der Versand aus einem tschechischen Warenhaus erfolgt – mit Einfuhrzoll und Umsatzsteuer muss man also nicht rechnen.

Die Ausstattungsvariante mit 32 GB RAM und 1 TB SSD liegt aktuell bei 272 Euro mit dem gleichen Code NewYear082. Zum Stand am 18. Juni ist er allerdings vergriffen.

Fazit

Der Mini-PC H56 hinterlässt im Test einen gemischten Eindruck. Einerseits liefert er dank guter Hardware-Ausstattung eine angemessene Leistung für den Einsatz als Office-Rechner. Und auch der Einbauschacht für 2,5-Zoll-SSDs ist nützlich, wenn man eine vorhandene SATA-SSD weiterverwenden möchte. Der normale Preis für das Gerät ist mit etwa 300 Euro definitiv zu hoch gegriffen. Inzwischen kostet der H56 aber durch einen Rabattcoupon nur noch 231 Euro und ist damit deutlich attraktiver. Üblicherweise gibt es unter 250 Euro nur noch die deutlich leistungsschwächeren Intel-N100-Chips, AMD spielt dort keine Rolle. Das ändert sich auf diese Weise und der Ryzen 5 des H56 ist die wesentlich bessere Entscheidung. Sollte das Angebot ablaufen, gibt es für knapp 300 Euro aber leistungsfähigere Alternativen.

Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.