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Retro-Games (1): Schießen, Springen, Schleichen

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Mit der Grafik des dystopischen Agenten-Thrillers Deus Ex bin ich schon im Release-Jahr 2000 nicht warm geworden: zu trist, zu kantig, zu farblos wirkten die Objekte und Texturen der Cyberpunkt-Welt auf mich. Dank eines tollen Soundtracks, genial geschriebener Nicht-Spieler-Charaktere und einer spannenden Hintergrund-Geschichte entwickelt das Spiel trotzdem eine dichte Atmosphäre. Und auch spielerisch überzeugt der Titel. Besonders gut gefällt mir, dass sich viele Situationen auf verschiedene Arten lösen lassen. So kann man sich brachial den Weg freiballern – oder alternativ auf leiser Sohle an Gegnern vorbeischleichen, elektronische Schlösser hacken oder sich über Luftschächte ungesehen Zugang zu verschlossenen Räumen verschaffen. Eine solche Freiheit im Gameplay versprechen viele Spiele, halten tun es aber die wenigsten. Deus Ex geht ihnen bis heute als leuchtendes Beispiel voran.

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