Fünf gute Gründe für das Arbeiten im Homeoffice

  • Beitrag vom 07.04.2020

Immer mehr Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

Zufriedener, produktiver, gesünder: Für die Arbeit im Homeoffice spricht einiges. Und dank digitaler Lösungen lässt sich der mobile Arbeitsplatz heute im Handumdrehen einrichten. So bietet Microsoft mit Office 365 etwa ein praktisches Paket für die Heimarbeit. Hier sind Office-Anwendungen wie Outlook, Word, Excel und PowerPoint sowie das Collaboration-Tool Microsoft Teams bereits integriert. Via Teams kommunizieren Mitarbeiter zum Beispiel auch von zu Hause oder unterwegs per Chat oder Videokonferenz und bearbeiten gemeinsam Dokumente. Darüber hinaus erhalten Mitarbeiter dank OneDrive for Business genügend Speicherplatz, um auch große Datenmenge online abzulegen. SharePoint Online bietet zudem ein effizientes Dokumentenmanagement. Mitarbeiter können Dokumente mit SharePoint etwa gemeinsam organisieren, bearbeiten und teilen.

Der Digitalverband Bitkom geht davon aus, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Für das Arbeiten zu Hause gibt es schließlich gute Gründe:

  1. Homeoffice macht zufriedener
    Regelmäßige mobile Arbeit sorgt für zufriedenere Mitarbeiter – das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ein Grund: Wer im Homeoffice arbeitet, kann Familie und Beruf viel besser vereinen. 43 Prozent der Firmen bieten demnach ortsunabhängiges Arbeiten durch mobiles Internet an. Das IW befragte für die Studie rund 2.500 Beschäftigte und 1.300 Unternehmen.
  2. Homeoffice steigert die Produktivität
    Studien belegen auch, dass Angestellte im Homeoffice produktiver sind. Wissenschaftler der US-Universität Stanford haben herausgefunden, dass Menschen zu Hause konzentrierter arbeiten als ihre Kollegen im Büro, weil es dort zum Beispiel unruhig und laut werden kann. Laut der Studie sind Mitarbeiter im Homeoffice glücklicher und kündigen sogar seltener. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Mitarbeiter aktiv einbezogen werden, indem sie etwa per Videokonferenz an Meetings teilnehmen. Hierzu eignen sich unter anderem Microsoft Teams oder Cisco Webex Meetings.
  3. Kurzer Arbeitsweg
    Von Berlin nach Frankfurt, von Düsseldorf nach Köln, von Erding nach München – und wieder zurück: 2018 mussten in Deutschland 19,3 Millionen Arbeitnehmer zu ihrem Arbeitsort fahren. Das ergibt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. So lebten in Berlin 2018 beispielsweise 5.800 Menschen, die in der Bankenmetropole Frankfurt arbeiten. Durch die Arbeit im Homeoffice sparen Arbeitnehmer Zeit und haben weniger Stress in Staus oder in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln.
  4. Umwelt schonen dank Homeoffice
    Ein Gutachten des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) zeigt: Die Arbeit im Homeoffice kann zum Klimaschutz beitragen. Der Studie zufolge könnten rund 4,5 Milliarden Kilometer an Pendlerstrecke und etwa 850 Millionen Kilogramm CO2 pro Jahr eingespart werden, wenn zehn Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland einen Tag in der Woche von zu Hause arbeiten würden.
  5. Gesünder im Homeoffice
    Wer das Haus seltener verlässt, geht Viren aus dem Weg. „Das Risiko sich anzustecken, ist vor allem dort erhöht, wo sich viele Menschen aufhalten – beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen oder Einkaufsstätten“, heißt es auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit. Bei Pendlern, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion entsprechend.

Lesen Sie in unseren anderen Beiträgen auch, wie Sie Microsoft Teams als Telefonanlage nutzen können und welche Goldenen Regeln Unternehmen bei Einführung des Collaboration-Tools beachten sollten. Für den modernen Arbeitsplatz sind indes neue Sicherheitskonzepte gefragt. Erfahren Sie, wieso sich deshalb ein Wechsel von Office 365 auf Microsoft 365 lohnt.

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