Microsoft 365: Sensible Informationen schützen mit Azure Information Protection

  • Beitrag vom: 21.01.2020

Mit Tools wie Azure Information Protection macht Microsoft es Unternehmen einfacher, grundlegende Sicherheitsprinzipien einzuhalten.

Kurz vor dem Jahreswechsel machte noch die Nachricht die Runde, dass Microsoft sein Komplettabo Microsoft 365 im Frühjahr 2020 wohl auch für Endkunden auf den Markt bringt. Wonach sich eingefleischte Microsoft-Fans schon länger sehnen, können Unternehmen längst in vollen Zügen nutzen. Das All-Inclusive-Paket aus Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security (EMS) besticht vor allem durch seine erweiterten Sicherheitsfunktionen, die in Zeiten zunehmender Bedrohung von Cyberangriffen immer wichtiger werden. Microsoft stellt Unternehmen mit Microsoft 365 gleich eine ganze Reihe an Sicherheitsfeatures zur Verfügung, darunter etwa Advanced Threat Protection (ATP) oder Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Compliance-Vorgaben der DSGVO umsetzen können.

Mit Azure Information Protection bietet Microsoft 365 auch die Möglichkeit, sensible Informationen besser zu schützen. Datensätze, die Sicherheitsexperten immer noch zu häufig in falsch konfigurierten und daher frei zugänglichen Online-Speichern finden. Nachdem Forscher des IT-Sicherheitsanbieters Digital Shadows im Jahr 2018 rund 1,5 Milliarden unverschlüsselte Datensätzen gefunden hatten, konstatierte Arne Schönbohm: „Die hohe Anzahl und die Sensibilität der öffentlich zugänglichen Daten ist erschreckend. Der Bericht zeigt erneut, wie sorglos manche Dienstleister mit sensiblen Daten ihrer Kunden umgehen.“ Und der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) forderte: „Unternehmen, die mit sensiblen Daten agieren, müssen ihrer Verantwortung zum Schutz dieser Daten endlich gerecht werden.“

Sicherheit einfacher gewährleisten dank Vorkonfigurationen

Durch Vorkonfigurationen macht Microsoft es Unternehmen einfacher, grundlegende Sicherheitsprinzipien einzuhalten. Azure Information Protection unterstützt dabei, Dokumente und E-Mails zu klassifizieren, zu etikettieren und zu schützen. „Dies kann automatisch von Administratoren ausgeführt werden, die Regeln und Bedingungen definieren, oder aber manuell oder als Kombination, bei der Benutzern Empfehlungen gegeben werden“, erklärt Microsoft. Daten werden somit durch Verschlüsselung, Zugriffssteuerung und Richtliniendurchsetzung geschützt. Nach Angaben der Redmonder wurden zudem Nachverfolgungs-und Sperrfunktionen hinzugefügt, um noch mehr Kontrolle über freigegebene Daten zu ermöglichen. Mit Klassifizierungs-und Etikettierungsfunktionen soll besser erkennbar sein, welche Daten schützenswert sind.

Im Webcast der Deutschen Telekom „Erfahrungen aus erster Hand: Die IT-Abteilung und eine Microsoft-365-Einführung“ am 30. Januar 2020 um 11 Uhr erfahren Sie anhand eines konkreten Beispiels, wie die Einführung von Microsoft 365 ablaufen kann. Für den Webcast können Sie sich kostenlos hier registrieren.

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