So gelingt der moderne Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

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Autor: Stratos Komotoglou
  • Beitrag vom: 08.01.2019

Die fortschreitende Digitalisierung betrifft alle Teile der Gesellschaft und sorgt dafür, gewohnte Arbeitsweisen zu hinterfragen. Das betrifft zunehmend auch Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, die von den neuen Möglichkeiten profitieren. Täglich entstehen dabei neue Anwendungsfälle, die Investitionen in die IT-Infrastruktur unabdingbar machen. Hierbei stehen IT-Sicherheitslösungen im Fokus, die für einen verlässlichen Schutz auf vier Säulen beruhen sollten.

Immer mehr Aufgaben im Öffentlichen Bereich werden digital erledigt. Standardverfahren wie das Redigieren von Dokumenten oder die Umlaufmappe werden mittels digitaler Stifteingabe papierlos abgewickelt. Viele Bundesländer haben bereits Body-Cams für Polizeibeamte im Testbetrieb, in einigen Ländern steht die flächendeckende Nutzung in den Startlöchern. Vorgänge wie das Erfassen von Einsatznotizen erfolgen nun digital. Genauso wie Diktate, die vom digitalen Assistenten in Echtzeit transkribiert und zentral an der empfohlenen Stelle abgelegt werden.

Auch bürgernahe Dienstleistungen geschehen immer mehr digital. Dazu gehören beispielsweise das Beantragen von Wahlunterlagen oder das Melden von Verunreinigungen per App. Darüber hinaus wird Künstliche Intelligenz zum Treiber für Barrierefreiheit, wenn etwa Präsentationen in Echtzeit untertitelt oder simultan übersetzt werden. Entwicklung dieser Art revolutionieren unseren Alltag. Es entstehen täglich neue Anwendungsfälle, die notwendige Investitionen in das digitale Rückgrat, die IT-Infrastruktur, unabdingbar machen. Hierbei spielen IT-Sicherheit und ein Datenschutz im Einklang mit der seit 25. Mai 2018 vollständig umgesetzten Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine tragende Rolle.

Vier Säulen für moderne IT-Sicherheit

Um Mitarbeitern im öffentlichen Dienst einen modernen Arbeitsplatz in diesem Umfeld zu ermöglichen, muss die IT somit für einen zeitgemäßen Schutz sorgen. Hierfür empfiehlt sich ein integrierter Sicherheitsansatz, der auf mehreren Säulen aufgebaut ist und der relevante Schutzfunktionen umfasst. Microsoft Secure definiert dieser vier Säulen dabei folgendermaßen:

  • Eine Identitäts- und Zugriffsverwaltung, welche dem Nutzer eine komfortable Arbeitsweise erlaubt und gleichzeitig die Identität des Nutzers schützt
  • Einen Bedrohungsschutz, der die Widerstandkraft über alle Bereiche der Cyber-Angriffskette erhöht und die Unternehmens-IT entlastet
  • Einen Informationsschutz, welcher einfach in der Benutzung sowie in der Verwaltung ist und gleichzeitig die sichere Zusammenarbeit fördert
  • Eine Sicherheitsverwaltung, die Unternehmen in die Lage versetzt, sich einen Überblick zu verschaffen und zielgerichtet für Schutz zu sorgen

Ein integrierter Sicherheitsansatz baut auf mehreren Säulen auf und umfasst relevante Schutzfunktionen

Im Whitepaper „IT-Sicherheit im öffentlichen Dienst“ (PDF, kostenfrei) werden die Wirkungsbereiche dieser vier Säulen für den öffentlichen Dienst auf anschauliche Weise erläutert. Sie erfahren darin, was diese Entwicklung für die IT-Infrastruktur bedeutet und welche Rolle die Sicherheit und ein DSGVO-konformer Datenschutz dabei spielen. Autor Amaury Greiner ist Technology Solutions Professional innerhalb der Specialist Team Unit bei Microsoft und berät Großkunden zum Thema Cybersicherheit. Mit diesem Whitepaper stellt er ein IT-Fundament vor, mit dem Mitarbeiter im öffentlichen Dienst für ihre Aufgaben im Zeitalter der Digitalisierung gerüstet sind.

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