360°-Kameras: Wow-Effekt mit Kinderkrankheiten

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Alles gleichzeitig aufnehmen und das Geschehen auf PC, Smartphone, Virtual-Reality-Headset oder im Web erlebbar machen – klingt nach einer tollen Idee, doch noch haben die 360°-Kameras der 200- bis 500- Euro-Klasse mit manchen Kinderkrankheiten zu kämpfen

Bisher war es entweder ziemlich teuer, 360°-Videos fürs Mittendringefühl zu drehen, oder die Resultate waren erbärmlich. Das sollen die Rundumkameras der zweiten Generation ändern.

Videoproducer Johannes Maurer erklärt, was man von den kleinen Rundumkameras erwarten darf, wo die technischen Herausforderungen liegen und warum es trotz umständlicher Bedienung und wackligen WLAN-Verbindungen Spaß macht, damit zu filmen.

c't hat in Ausgabe 14/16 fünf 360°-Kameras für den Rundum-Blick getestet: 360fly HD, Kodak PixPro SD360 4K, LG 360 Cam, Ricoh Theta S und Samsung Gear 360.

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