3D-Drucke aus dem Web im c't-Test

Test & Kaufberatung | Test

Dienstleister im Web fertigen Objekte nach Ihren eigenen 3D-Entwürfen. Wir haben getestet, was die gelieferten 3D-Drucke aushalten.

Ein Brain Gear ist eine Konstruktion aus 12 Achsen und 24 paarweise gekoppelten Kegelzahnrädern – und eigentlich zu gar nichts nütze. Trotzdem dient es einer ganzen Branche als dreidimensionale Visitenkarte. Hersteller von 3D-Druckern platzieren solche Brain Gears prominent auf ihren Messeständen – als Hingucker und viel mehr noch als Hingreifer: Dreht man eines der Zahnräder, drehen sich alle anderen mit.

Wir haben bei vier verschiedenen 3D-Druckdienstleistern im Web eine Reihe von mechanischen Probestücken wie Muttern, Federn oder Pinzetten bestellt, um herauszufinden, ob sich diese praktisch einsetzen lassen.

Unser Testkasten diente zum einen zur Kontrolle der Maßhaltigkeit des 3D-Druckverfahrens. Zum anderen wollten wir wissen, welcher Belastung der hohle Deckel mit einer Wandstärke von zwei Millimetern gewachsen ist.

Unsere Testketten verfügen über jeweils 100 Glieder mit einer Materialstärke von lediglich einem Millimeter. Wir haben ein Ende an der Decke befestigt und ans andere Ende ein Gefäß gehängt, in das wir so lange Wasser gossen, bis es knallte. (pek)

Den vollständigen Artikel finden Sie in der c't-Ausgabe 15/11, S. 84.

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