Aktivitäts- und Fitnesstracker im Überblick: Vom Clip bis zum Armband

Fitness- und Aktivitätstracker im Überblick: Vom Clip bis zum Armband

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Fitnesstracker spornen diejenigen an, die aktiver und gesünder leben möchten, und helfen ambitionierten Sportlern beim Training. Es gibt sehr unterschiedliche Geräte für 20 bis mehrere hundert Euro.

Die Grenze vom Aktivitätstracker zu teureren Smartwatches und Sportuhren ist inzwischend aufgrund der Funktionsvielfalt fließend. Deshalb lohnt es sich auch für Smartwatch-Begeisterte und Hobby-Sportler, einen Blick auf die günstige Alternative Fitnesstracker – mit oder ohne Armband – zu werfen. Sparen kann man damit allemal: Tracker gibt es schon ab 20 Euro, richtige Smartwatches und Sportuhren kosten häufig zehnmal so viel.

Der Flex von Fitbit lässt sich in Armbänder mit diversen Farben klipsen.
Der Flex von Fitbit lässt sich in verschiedenfarbige Armbänder klipsen.

Wer einfach gesünder leben möchte und nicht unbedingt stündlich seine Schrittzahl überprüfen muss, kann zu günstigen No-Name-Armbändern sowie Trackern etwa von Misfit oder den günstigen von Fitbit greifen. Die gehen entweder als Armband durch oder werden unauffällig in Clip-Form in oder an der Hosentasche fixiert getragen. Häufig findet man auch Clips, die mit einem zusätzlichen Plastikband in einen Armband-Tracker verwandelt werden können, zum Beispiel der Fitbit Flex 2.

Teurere Tracker mit Mini-Display von Fitbit, Samsung, Garmin, Polar und anderen sind interessant für alle, die sich zusätzlich begrenzte Smartwatch-Funktionen wünschen. Auf ihren Displays zeigen sie unter anderem Benachrichtigungen an und erlauben beispielsweise die Steuerung des Audioplayers auf dem Smartphone – praktisch beim Joggen. Und weil sie fast alle die Uhrzeit anzeigen können, ersetzt sie obendrein die Armbanduhr. Manche davon wie Samsungs Gear Fit 2 oder die Garmin Vivoactive HR sind so üppig ausgestattet, dass man sie schon als Smartwatch bezeichnen könnte.

Eine neu hinzugekommene Alternative sind "Hybrid-Uhren" wie die Withings Activité oder die Q[]Grant von Fossil. Sie sehen auf den ersten Blick wie analoge Armbanduhren aus, haben aber Tracker-Funktionen eingebaut. Sie werden ebenfalls über Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt und protokolliert die Schritte, die Schlafqualität und die Aktivität.

Zudem machen einige dieser Uhren auf Benachrichtigungen per Vibration oder unterschiedliche Zeigerposititionen aufmerksam. Die Uhren von Withings haben teilweise sogar ein ins Zifferblatt eingelassenes OLED-Display – und sind damit schon fast Smartwatches. Hybrid-Uhren verbinden eine ganz normale Uhr mit einem Fitnesstracker – spannend für alle, die sich am häufig klobigen Design der üblichen Smartwatches stören und eigentlich nur rudimentere Fitness- oder Smartwatch-Funktionen brauchen. Sie sind allerdings auch teurer als Tracker.

Zu den klassischen Funktionen aller Tracker gehört das Zählen der Schritte und die Aufzeichnung der Aktivitätsdauer. Dafür nutzen praktisch alle Tracker 3-Achsen-Beschleunigungssensoren. Nach unserer Erfahrung sind die eingebauten Sensoren bei allen Anbietern ausreichend empfindlich. Ob ein Tracker die Anzahl der Schritte exakt erfasst, hängt davon ab, wie gut die Software der Tracker den Datenwust auswerten. Hier hatte Fitbit lange Zeit die Nase vorne, andere Hersteller haben aber mittlerweile bis auf Augenhöhe aufgeholt. Anhand der Schritte und der aktiven Zeit versuchen die Apps der Tracker, auch die zurückgelegte Strecke und den Kalorienverbrauch zu bestimmen – das ist zwar nicht besonders genau, aber gut genug für eine grobe Abschätzung, was man am Tag erreicht hat. Wem es nur darum geht, Schritte und Kalorien zu zählen, kann man bedenkenlos zu den günstigsten Modellen wie das Jawbone UP move oder Xiami MI Band 2 greifen.

In vielen Trackern – unter anderem in den besseren Modellen des Vorreiters Fitbit – stecken zusätzlich barometrische Höhensensoren. Sie erfassen Luftdruckänderungen und können so auch protokollieren, wie viele Stockwerke man erklommen hat. Mogeln klappt übrigens nicht: Auf der Rolltreppe erfassen die Tracker die Stockwerke nur dann, wenn zugleich Schritte gemessen werden.

Mit den Beschleunigungssensoren ist auch ein Tracking der Schlafphasen möglich, was ebenfalls fast alle Tracker bieten. In Vergleichstest haben wir das bei mehreren Trackern ausprobiert. Das Ergebnis: Mit einer echten Analyse im Schlaflabor kann keiner der Tracker mithalten. Sie sind aber hilfreich, um abzuschätzen, ob man sein gewünschtes Schlafpensum überhaupt erreicht.

Eine Übersicht, welche Tracker der Hersteller welche Funktionen bieten, haben wir in der Tabelle am Ende des Artikels zusammengestellt.

Mangels Kopplung mit Radsensoren ermitteln die Fitnessarmbänder beim Fahrradfahren selbst weder Trittfrequenz noch zurückgelegte Distanz. Die Impulse durch die Beinbewegungen reichen für den integrierten Schrittzähler nicht aus, um auf brauchbare Werte zu kommen. Zeigt er dennoch Schritte an, liegt das eher an vom Lenker auf die Arme übertragene Erschütterungen. Viele Hersteller lösen dieses Dilemma mit einem speziellen Radfahrmodus, in dem das gekoppelte Smartphone die per GPS ermittelte Geschwindigkeit liefert, dazu gehören unter anderem die Gear Fit 2 von Samsung und der Charge 2 von Fitbit.

Die am Gürtel oder in der Hosentasche getragenen Tracker kommen bei Sportarten wie Rudern oder Radfahren ebenfalls an ihre Grenzen: Selbst wenn sie die Bewegungen erkennen, lassen sich diese nicht durch Schritte quantifizieren. Praktische alle zugehörigen Apps von Markenherstellern zeichnen dann sinnvollerweise die Zeiten "mäßiger" oder "starker Aktivität" auf. In vielen Apps kann man einer Aktivität auch eine gewünschte Sportart zuordnen.

Fahrradfahrer müssen im Zweifel auf die teureren Smartwatches zurückgreifen: Mit Google Fit und Android Wear beziehungsweise der Samsung Gear S3 funktioniert das Unterscheiden unterschiedlicher Aktivitäten wesentlich besser.

Fitnessarmbänder wie Fitbit Charge 2, Garmin Vivofit, Polar Loop 2 und einige andere lassen sich zur Pulskontrolle während des Sports nutzen – sie erfordern dazu aber einen via Funk gekoppelten Brustgurt. Sie empfehlen sich deshalb besonders für Sportler, die beispielsweise beim Joggen ihre Herzfrequenz mitloggen wollen, ohne sich gleich eine teure Sportuhr zu kaufen.

Einige Tracker, wie der Fitbit Charge 2, messen mit optischen Sensoren den Puls.
Einige Tracker, wie der Fitbit Charge 2, messen mit optischen Sensoren den Puls.

Die neueren Spitzenmodelle fürs Handgelenk wie der Fitbit Blaze, Samsung Gear Fit 2 und der Garmin Vivoactive HR erfassen auch ohne Brustgurt mit einem integrierten, optoelektronischen Pulsmesser die Herzfrequenz des Trägers – und das sogar über den ganzen Tag hinweg, wodurch die Uhren den Fitnesszustand des Nutzers besser analysieren können. Sie erkennen bestimmte Aktivitätsmuster sogar automatisch und zeichnen den Beginn und die Dauer der Aktivität auf, ohne dass der Nutzer einen Knopf drücken muss.

Die Genauigkeit der Herzfrequenzmessung am Handgelenk lässt aber vor allem in den ersten Minuten eines Laufs meist zu wünschen übrig und reicht auch später bei konstanterem und längerem Lauf nicht immer an die der Brustgurte – beispielsweise denen von Garmin und Polar – heran. Das günstigste Band mit Pulsmesser, das Xiaomi Mi Band 2, wich im c't-Test schon mal 15 Schläge pro Minute ab – das ist zu ungenau. Für Sportler empfiehlt sich deshalb ganz klar, einen Tracker oder eine Sportuhr mit einem Brustgurt zu kombinieren.

Recht neu ist bei Fitnesstrackern eine Messung des Fett- und Muskelanteils im Körper des Nutzers. Das erste Modell dieser Art ist der TomTom Touch. Der Nutzer muss ihn dafür am Handgelenk tragen und einen Finger der anderen Hand 10 Sekunden lang auf eine Kontaktfläche des Trackers halten.

TomTom wirbt beim Touch mit einer Messung des Körperfettanteils.
TomTom wirbt beim Touch mit einer Messung des Körperfettanteils. (Bild: TomTom)

Die Messung läuft beim TomTom Touch über die von Körperanalysewaagen bekannte bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA). Bei der BA wird ein schwacher Strom durch den Körper geschickt und anhand der unterschiedlichen Widerstände die Körperzusammensetzung ermittelt. Hier wie dort sucht sich der Strom den kürzesten Weg durch den Körper, weshalb TomTom Touch Brust und Arme erfasst, während gewöhnliche Körperanalysewaagen auf den Bein- und bestenfalls Bauchbereich beschränkt sind. Beides liefert also Ergebnisse, die allenfalls einen ungefähren Richtwert nennen können, für eine genaue Messung ist weiterhin ein Gang zum Arzt erforderlich.

Wer Fortschritte überprüfen oder Trends erkennen will, braucht mehr Übersicht, als selbst die größten Fitnesstracker-Displays bieten können – sofern der Tracker überhaupt eins hat. Deshalb bieten alle Geräte eine Auswertung per Smartphone-App, einige auch im Web-Browser. Hier hat uns in c't-Tests besonders Fitbit gefallen – lange Erfahrung des Herstellers macht sich bemerkbar.

Um die erfassten Daten weiterzuverarbeiten, müssen die Tracker diese in regelmäßigen Abständen ans Smartphone schicken. Die Verbindung zwischen praktisch allen Trackern und Handys läuft über Bluetooth 4.0 oder 4.1 Low Energy (LE). Das stellt sicher, dass die Batterien oder Akkus beim Tracker und auf dem Smartphone nicht übermäßig belastet werden.

Obwohl iPhones seit dem 4S und alle neueren Android-Smartphones ab Android 4.4 diesen Funkstandard unterstützen, ist die Auswahl an passenden Handys beschränkt. Vor dem Kauf eines Trackers sollte man deshalb zunächst sicherstellen, dass die nötige Aufzeichnungs- und Auswertungs-App für das eigene Smartphone-Betriebssystem verfügbar ist.

Hersteller App Android iOS Windows Mobile Weitere Infos
Beurer HealthManager ja ja
Fitbit Fitbit
ja ja ja Kompatible Geräte, Smartphones, Funktionen
Fossil Q Companion App ja ja
Garmin Connect Mobile
ja ja ja
Jawbone UP ja ja
Medisana VitaDock+
ja ja
Misfit Misfit ja ja ja
Mondaine MMT-365 ja ja
Polar Flow
ja ja Kompatible Geräte
Runtastic Me ja ja ja
Samsung Gear ja (Beta-Version)
TomTom MySports ja ja
Withings Health Mate ja ja
Xiaomi Mi Fit ja ja (nur inoffizielle App)

Bei einigen Herstellern sind manche Funktionen wie Benachrichtigungen oder GPS-Weitergabe nur in neueren Betriebssystemen verfügbar. Manche Anbieter wie Fitbit geben dazu detaillierte Infos auf ihrer Webseite, bei anderen lohnt es sich, im Netz nach Erfahrungen von anderen Nutzern zu suchen (z.B. "Garmin Connect Mobile Nexus 5"). Unbedingt sollte man sich auch die Bewertungen in den App-Shops anschauen, wo beispielsweise Probleme mit Verbindungsabbrüchen bei bestimmten Smartphones beschrieben werden.

Bei den meisten Trackern landen die Körperdaten in der Cloud.
Bei den meisten Trackern landen die Körperdaten in der Cloud.

Von Zeit zu Zeit bauen die Smartphone-Apps eine Verbindung zu ihren Trackern auf und laden die Daten aufs Telefon. Bei den meisten Herstellern kann man die Synchronisation bei geöffneter App auch von Hand starten. Ohne ein passendes Smartphone schaut man üblicherweise in die Röhre. Zwei rühmliche Ausnahmen: Fitbit legt dem Charge ein USB-Dongle für den PC bei, der die Daten über den PC in die Cloud des Herstellers lädt. Der ViFit Connect von Medisana lässt sich mit einem beliebigen Micro-USB-Kabel an den PC anschließen und so mit Medisanas Webportal synchronisieren.

So praktisch der Upload in die Cloud der Hersteller auch sein mag: Man sollte im Hinterkopf behalten, dass Körperdaten noch viel sensibler sind als beispielsweise das jüngste Party-Foto auf Facebook. Tatsächlich wecken Körperdaten Begehrlichkeiten: Seien es Krankenkassen, Werbetreibende oder Hacker – das Missbrauchspotenzial ist hoch. So wundert es, dass von den von uns getesteten Trackern lediglich der AS 80/81 des deutschen Medizinprodukte-Herstellers Beurer ohne Cloud-Zwang auskommt.

In etlichen Testläufen haben wir unsere Schritte selbst mitgezählt und mit den Ergebnissen der Armbänder und Clips verglichen. Hierbei wichen die Geräte zwischen einem und sieben Prozent von der tatsächlichen Schrittzahl ab. Manchmal maßen die Tracker zu wenig, manchmal zu viel Schritte. Mit längerer Tragedauer dürften sich die Abweichungen nivellieren und dadurch ein recht realistisches Abbild der tatsächlichen Aktivität widergespiegelt werden. Clips, die am Körper getragen werden – beispielsweise am Gürtel oder in der Hosentasche – lieferten zumindest bei unseren Stichproben etwas genauere Werte als am Handgelenk getragene Geräte.

Außer Schritten zeigen die zugehörigen Apps meistens auch die zurückgelegte Wegstrecke an. Die ermitteln die Tracker aus der Schrittlänge. Da die von der Körpergröße abhängt, sollte man diese in den Apps eintragen. Ein absolut exaktes Ergebnis kann man von der Berechnung aber nicht erwarten: Weil sich die Beinlänge auch bei gleichgroßen Personen unterscheiden kann, verwenden die Tracker meist eine durchschnittliche Schrittlänge als Rechenbasis. Bei manchen Modellen – beispielsweise von Fitbit – kann man die eigene Schrittlänge ausmessen und direkt in die App eintragen.

Das Gewicht sollte man dort ebenfalls angeben – andernfalls liegt die Berechnung der Kalorien aufgrund der Unterschiede beim Grundumsatz daneben. Trotzdem kann die Messung der Kalorien nie ganz exakt sein, da die Schrittlänge variiert, der Umsatz auch vom Tempo abhängt oder davon, ob man bergauf oder bergab marschiert – was die Tracker meist nicht erkennen können.

Einige der besseren Tracker kommen hinsichtlich des Funktionsumfangs an günstige Sportuhren heran – und gerade weil solche billigen Sportuhren oft klobig und wie billiges Plastik aussehen, fährt man mit einem schicken, gut ausgestatteten Tracker-Armband meist besser. Teurere Sportuhren bieten jedoch Funktionen, die auf individuelle Trainings ausgerichtet sind und damit einen deutlich größen Mehrwert gegenüber reinen Schritt- und Aktivitätstrackern aufweisen – beispielsweise virtuelle Trainingspartner.

Vollwertige Smartwatches mit Android Wear und die Apple Watch heben sich gegenüber den Trackern vor allem durch ihre Erweiterungsmöglichkeiten per App ab: Auf ihnen kann man nahezu alle Apps und Funktionen des gekoppelten Smartphones mit einfachen Wischgesten oder per Sprachkommandos steuern. Dafür sind die Möglichkeiten beim Aktivitätstracking häufig begrenzt.

Falls Sie sich für Smartwatches oder Sportuhren interessieren, finden Sie hier eine Auswahl von (kostenpflichtigen) c't-Tests:

Hersteller Gerät Typ Preis Display Schlaf Puls Etage Uhr GPS Notif.
Beurer AS81 Armband mit Mini-Display 50 € ja ja ja nein ja nein nein
Fitbit Alta Armband mit Mini-Display 110 € ja ja nein nein ja nein ja
Fitbit Blaze Tracker im Smartwatch-Design 180 € ja ja nein ja ja nein ja
Fitbit Charge 2 Armband mit Mini-Display 120 € ja ja nein ja ja nein ja
Fitbit One Clip 100 € ja ja nein ja ja nein nein
Fitbit Surge Tracker im Smartwatch-Design 170 € ja ja nein ja ja ja ja
Fitbit Flex 2 Clip/Armband mit LEDs 90 € nein ja nein nein nein nein ja
Fitbit Zip Clip mit Mini-Display
60 €
ja nein nein nein ja nein nein
Fossil Q Grant Hybrid-Uhr 200 € nein ja nein nein ja nein nein
Garmin Vivoactive HR Tracker im Smartwatch-Design 230 € ja ja ja ja ja ja ja
Garmin vivofit 3 Armband mit Mini-Display 70 € ja ja nein nein ja nein nein
Garmin vivomove Hybrid-Uhr 170 € nein ja nein nein ja nein nein
Garmin Vivosmart HR+ Armband mit Mini-Display 180 € ja ja ja ja ja ja ja
Jawbone UP move Clip/Armband mit LEDs 20 € nein ja nein nein nein nein nein
Jawbone UP2 Clip/Armband mit LEDs 45 € nein ja nein nein nein nein nein
Jawbone UP3 Clip/Armband mit LEDs 60 € nein ja nein nein nein nein nein
Medisana Vifit Connect Clip/Armband mit Mini-Display 35 € ja ja nein nein ja nein nein
Misfit Ray Armband mit LEDs 100 € nein ja nein nein nein nein nein
Misfit Shine 2 Armband mit LEDs 100 € nein ja nein nein nein nein nein
Mondaine Helvetica 1 Smart Hybrid-Uhr 730 € nein ja nein nein ja nein nein
Polar A360 Armband mit Mini-Display 140 € ja ja ja nein ja nein ja
Polar Loop2 Armband mit LEDs 70 € nein ja nein nein nein nein nein
Runtastic Orbit Armband mit Mini-Display 80 € ja ja nein nein ja nein nein
Samsung Gear Fit 2 Armband mit Mini-Display 170 € ja ja ja nein ja ja ja
TomTom Touch Armband mit Mini-Display 130 € ja ja ja nein ja ja ja
Withings Activité Hybrid-Uhr 310 € nein ja nein nein ja nein nein
Withings Go Armband mit E-Ink-Anzeige 70 € ja ja nein nein nein nein nein
Withings Steel HR Hybrid-Uhr 190 € ja ja ja nein nein nein ja
Xiaomi Mi Band 2 Armband mit Mini-Display 45 € ja ja ja nein ja nein ja

(spo)

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