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Der Weg zum optimalen PC

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Ein moderner PC soll einfach alles können: rechnen und schreiben, Musik oder Video abspielen und bearbeiten, und der Spielspaß darf auch nicht zu kurz kommen. Zu viel Geld will man aber dann doch nicht ausgeben, und so stellt sich die Frage, wie man zu einem vernünftigen Preis an ein Gerät kommt, das die eigenen Anforderungen optimal erfüllt.

Aufmacher

Die wenigsten Anwender können oder wollen es sich leisten, beim Rechnerkauf aus dem Vollen zu schöpfen und von allem nur das Beste und Teuerste zu nehmen. Mit dem schnellsten verfügbaren Prozessor, der größten Festplatte, der rasantesten Grafikkarte und so viel Arbeitsspeicher wie überhaupt nur möglich ist der PC zwar allen Anforderungen garantiert gewachsen, kostet aber unverhältnismäßig viel Geld. Viel schlimmer noch: Schon nach wenigen Wochen gibt es einen schnelleren Prozessor oder eine größere Platte, und das Prunkstück ist nicht mehr die Nummer Eins.

Wer sein Geld nicht zum Fenster hinauswerfen will, sollte vor dem Kauf einige Überlegungen anstellen. Hierbei geht es weniger um die immer wieder betonte ‘Zukunftssicherheit’ eines Geräts, sondern vielmehr um die Frage, wofür der PC eigentlich benötigt wird, und zwar hier und heute. Ein bisschen Vorausplanung schadet zwar nicht, wer aber jetzt ein Gerät für eine Anwendung kauft, die er erst in zwei Jahren nutzen will, gibt unnötig viel Geld für Leistung aus, die er später zum halben Preis bekommt. Je klarer man sich vor dem Kauf darüber ist, was man von dem neuen Rechner erwartet und welche Anwendungen darauf laufen sollen, desto klarer kann man das Anforderungsprofil an die Neuerwerbung skizzieren.

Ein typischer PC-Einsteiger, der erst einmal ausprobieren will, was er mit dem Gerät so alles anstellen kann, hat es hier nur vermeintlich schwer. Die allerorts angebotenen Komplettsysteme für etwa 2000 DM bieten inzwischen genug Leistung, um alle gängigen Büroanwendungen nutzen zu können. Auch zum Surfen im Internet eignen sie sich - auch wenn uns die Werbung gewisser Prozessorhersteller immer wieder suggeriert, dass das erst mit einer IIIer-CPU so richtig abgeht. Um einen ersten Blick in die Welt der PC-Spiele zu tun, reicht die Ausstattung eines Komplettrechners in der Regel auch aus, so lange man nicht ausgerechnet seine Liebe zu rasanten Action-Spielen entdeckt. Nachbesserungsbedarf besteht bei Komplettsystemen eher beim mitgelieferten Monitor. Hier sparen die Anbieter oft zu Lasten der Qualität und packen einen 17-Zöller der 399-Mark-Klasse ins Paket. Matschige, in seltenen Fällen auch noch flimmernde Bilder ohne ausreichende Schärfe sorgen dann schnell für müde und angestrengte Augen. Beim Monitor lohnt es sich deshalb eigentlich immer, ein paar Mark mehr auszugeben und zu einem hochwertigen Gerät zu greifen.

Wer mit PC-Erfahrung über die Anschaffung eines neuen Geräts nachdenkt, weiß in der Regel recht genau, wo der alte Rechner

PC komplett
PC komplett:
nun nur noch
heimschleppen...

Zum Flaschenhals werden eher andere Komponenten. Bei Grafik- und Bildbearbeitungssoftware etwa ist ein großer Hauptspeicher in der Regel weit wichtiger als ein rasend schneller Prozessor. Wer aufwändige 3D-Simulationen und -Animationen erstellt, wird zusätzlich von einer 3D-Grafikkarte mit eigenem 3D-Prozessor und sehr guter OpenGL-Unterstützung profitieren. Action-Spieler sollten dagegen eher Wert auf eine auf Games zugeschnittene 3D-AGP-Grafikkarte à la GeForce2 legen. Ein Muss für den Spiele-PC ist daher ein AGP-Steckplatz, denn bei den Grafikkarten gibt es üblicherweise alle drei Monate einen Generationswechsel. Gerade moderne Action- und Ballerspiele nutzen die gebotene Leistung inzwischen gnadenlos aus. Wer hier auf dem Laufenden bleiben will, braucht spätestens nach einem halben Jahr eine neue Grafikkarte.

Eine Frage bleibt aber gerade dem Einsteiger nicht erspart: Will ich einen x86-PC kaufen oder suche ich mein Heil lieber bei einem Mac aus dem Hause Apple? Eine allgemeinverbindliche ‘richtige’ Antwort gibt es hier nicht, vielmehr ist es eher eine Glaubens- und Überzeugungsfrage, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlt. Dem Mac wird gemeinhin bescheinigt, dass er den Einstieg in die PC-Welt gerade für Neulinge besonders einfach gestaltet, wogegen den x86-PCs nach wie vor der Makel der ‘Bastelkisten’ anhaftet.

Inzwischen hat sich hier aber auf beiden Seiten einiges getan: Auch beim Mac kann man durch Systemerweiterungen, Updates und ähnliches zum Basteln gezwungen werden, und der typische x86-PC ist dank Windows inzwischen auch für technisch nicht so versierte Zeitgenossen handhabbar geworden. Auch auf der Anwendungsseite hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. Galt ein Mac im grafischen Bereich rund um DTP, Bildbearbeitung und Co. lange Zeit als das einzig Sinnvolle, so findet man heute auf dem PC beinahe genauso viele Anwendungspakete aus dieser Sparte. Andererseits gibt es für den Mac mittlerweile auch ein reichhaltiges Softwareangebot jenseits des rein Grafischen, etwa Office-Pakete, Spiele und so weiter.

Letztendlich bleibt es also eine Frage des Glaubens und des eigenen Umfelds, ob man zum x86-PC oder zum Mac greift. Wessen Bekannten- oder Kollegenkreis sich vornehmlich aus Mac-Anwendern zusammensetzt, tut sicher gut daran, sich ebenfalls einen Mac zu kaufen, selbst wenn dieser auf den ersten Blick etwas teurer in der Anschaffung ist als ein vergleichbarer Wintel-Rechner. Der Umkehrschluss gilt freilich auch: Unter lauter Windows-Usern werde ich als Mac-Neuling wenig Hilfe finden, und Hilfe aus dem Bekanntenkreis ist etwas, was jeder PC-Einsteiger gut gebrauchen kann. Wer sich zum Kauf eines Apple-PC entschieden hat, findet auf Seite 192 eine Orientierungshilfe im aktuellen Angebot.

Fühlt man sich dem x86-Lager zugehörig, gilt es noch, sich für ein Betriebssystem zu entscheiden. Die meisten Anwender dürften mit dem zufrieden sein, was auf ihrem neu erworbenen Komplettsystem vorinstalliert oder mitgeliefert ist: Windows ME oder die zweite Ausgabe von Windows 98. Soll dagegen NT, Windows 2000 oder etwa Linux zum Einsatz kommen, so sollte man dies bei der Hardwareauswahl von vornherein berücksichtigen (siehe [#k1 Kasten]).

Fast so grundlegend wie die Frage, ob Apple oder Wintel, ist die Entscheidung zwischen Desktop-PC und Notebook. Wenn das Gerät auf Reisen gebraucht wird, ist das keine Frage. Manch einer liebäugelt jedoch auch für zu Hause mit einem Notebook, sei es, dass er sich seinen Designer-Schreibtisch nicht mit einem hässlichen PC-Gehäuse verunstalten will, sei es, dass er im Wohnzimmer einfach keinen Platz hat.

Doch so paradox das auch klingt, ein Notebook kann letzten Endes mehr Schreibtischfläche beanspruchen als ein PC. Während ein PC ausbaufähig ist und weitere Laufwerke im Gehäuse aufnehmen kann, bleiben für das Notebook nur externe Lösungen. Ein CD-Brenner, ein Zip-Laufwerk als Massenspeicherlösung und dann vielleicht noch eine ausgewachsene Tastatur, und schon ist der Schreibtisch voll - vom Kabelsalat ganz zu schweigen.

Demgegenüber schafft die Kombination aus PC-Gehäuse unter dem Schreibtisch und Flachbildschirm mehr Ordnung, ist die weitaus flexiblere Lösung und sogar in der Anschaffung und im Unterhalt meist billiger. Für ein Mobilgerät muss man bei gleicher Leistung immer noch zwei- bis dreimal mehr ausgeben als für einen vergleichbaren Desktop-PC mit durchschnittlichem Röhrenmonitor. Zudem sind Reparaturen wegen der hochintegrierten Innereien extrem teuer; von der Erweiterbarkeit und Aufrüstbarkeit ganz zu schweigen. Ein Notebook empfiehlt sich deshalb nur dann, wenn tatsächlich auch mobile Anwendungen anstehen.

Wenn Geld keine Rolle spielt, muss man bei aktuellen Notebooks im Vergleich zum Desktop-PC auf kaum etwas verzichten. Prozessoren mit bis zu 800 MHz sorgen für die nötige Rechenleistung, und die Schnittstellenausstattung lässt nichts zu wünschen übrig. Die Online-Tauglichkeit hat sich in den letzten Jahren drastisch verbessert. So besitzen mittlerweile auch viele preiswerte Geräte ein integriertes Modem, und ISDN- oder Netzwerkkarten lassen sich dank PC-Card-Steckplatz in beinahe jedes Gerät einstecken.

Egal, ob man sich nun für ein Notebook oder für einen Desktop-Rechner interessiert, eine Frage stellt sich vor jedem Kauf: Wo soll man das neue Gerät erwerben? Zur Wahl stehen hier neben dem klassischen PC-Fachhandel diverse Technikmärkte, der Versandhandel, das Internet und inzwischen auch diverse Supermärkte und Discounter, die auch versuchen, PCs unters Volk zu bringen.

Im Idealfall kauft man seinen PC nach ausführlicher und fachkundiger Beratung im Laden um die Ecke ein. Dieser stattet das System dann so aus, wie es für die vorgesehene Anwendung erforderlich ist, und installiert auch gleich die notwendige Software, damit alles reibungslos funktioniert, wenn der PC zu Hause oder im Büro aufgebaut wird. Natürlich bietet der Händler um die Ecke auch einen Reparatur- und Wartungsservice, der im Falle eines Falles den PC binnen kürzester Zeit wieder auf Vordermann bringt.

Ein schöner Traum - nur geht er leider nur in Ausnahmefällen in Erfüllung. Der Grund dafür ist rein monetärer Natur: Die meisten Kunden sind nicht bereit, für gute Beratung und guten Service einen angemessenen Preis zu zahlen. Ein Händler, der oft genug erlebt hat, wie sich ein Kunde erst stundenlang beraten lässt, um dann Rechner, Monitor und Drucker doch im Supermarkt zu kaufen, wird sich beim nächsten Kunden überlegen, ob er sich die Mühe noch machen soll.

Gerade für den PC-Einsteiger, aber auch für denjenigen, der aus beruflichen Gründen auf seinen PC angewiesen ist, ist der engagierte Fachhändler in der Nähe dennoch die erste Wahl beim PC-Kauf. Dass es den Service nicht umsonst gibt, ist allerdings auch klar. Unterm Strich kann sich die Mehrinvestition aber schnell rechnen, wenn es zu Problemen mit dem neuen Rechner kommt. Dann ist die Reklamation vor Ort schneller abgewickelt, als wenn der PC erst zum Versandhändler eingeschickt werden müsste. Wenn der Rechner etwa für das Geschäft überlebenswichtig ist, tut man gut daran, einen Servicevertrag abzuschließen, der einem im Störungsfalle ein Ersatzgerät zusichert.

Brauchbare, wenn auch üblicherweise nicht umfassende Beratung findet der PC-Neuling oft auch im Technik-Fachmarkt oder in den entsprechenden Abteilungen der großen Kaufhäuser. Mit etwas Glück findet man hier engagierte Verkäufer, die mehr von PCs wissen als im Werbeprospekt steht. Eng wird es mit der Beratung aber immer dann, wenn besondere Anwendungen spezielle Komponenten erfordern.

Nur selten gestattet es der Technikmarkt, den PC nach eigenen Vorstellungen oder Bedürfnissen anzupassen. Oft muss man Komponenten mitkaufen, die man eigentlich gar nicht haben möchte, etwa die Standard-Tastatur und -Maus, obwohl man eine Funklösung will. Das DVD-ROM-Laufwerk gibt es nur separat; einen Austausch und eine Gutschrift für das nicht benötigte serienmäßige CD-ROM-Laufwerk wird man nur sehr selten durchsetzen können. Diese eingeschränkte Flexibilität im Vergleich zum Fachhandel kann das System dann unterm Strich teurer werden lassen als einen individuell zusammengestellten Rechner.

Weitere Abstriche muss man oft auch beim Service nach dem Kauf hinnehmen. Nur sehr wenige Technikhäuser unterhalten noch eine eigene Service-Werkstatt. Wie lange dann die Reparatur dauert, hängt oft vom Vorlieferanten des Geräts ab. Üblicherweise wird der so genannte ‘After Sales Support’ an Fremdfirmen vergeben, die dann auch für den gelegentlich offerierten Vor-Ort-Service zuständig sind. Die Servicequalität dieser Unternehmen schwankt unserer Erfahrung nach sehr stark. Bei vielen Testkäufen hatten wir eher das Gefühl, dass der tatsächliche Vor-Ort-Einsatz möglichst vermieden werden sollte. Bei anderen Unternehmen dauerte es gelegentlich mehrere Tage, bis der Servicetechniker endlich den Weg ins Haus fand.

Richtig günstig, so heißt es landauf, landab, kauft man PCs und Komponenten im Versandhandel oder via Internet, was letztlich auch nichts anderes als eine Form des Versandhandels ist. Allerdings muss man bei diesem Einkaufsweg deutliche Abstriche in Sachen Beratung einkalkulieren. Die meisten Telefonverkäufer sind kaum in der Lage, einen PC nach individuellen Anforderungen vernünftig zu konfigurieren. Am besten stehen die Chancen noch bei den so genannten Direktversendern wie Dell oder Gateway, die über geschultes Personal mit einiger Sachkenntnis verfügen. Eine Garantie für eine faire und angemessene Beratung ist das aber leider auch nicht. Bei unseren anonymen Kauftests wurden uns immer wieder unnötige Komponenten oder Software-Pakete untergeschoben, die den Rechner übermäßig verteuerten. Zudem gibt es auch bei den Direktanbietern pro PC-Grundmodell immer nur eine begrenzte Auswahl veränderlicher Komponenten. Letztlich kann man also auch hier nur eine mehr oder minder starre PC-Konfiguration erwerben.

Im klassischen Versandhandel, der neben kompletten Rechnern auch Einzelkomponenten anbietet, hat man noch die Option, sich selbst einen Rechner aus Einzelkomponenten zusammenzustellen. Das verbietet sich allerdings für PC-Einsteiger und ist nur sehr erfahrenen PC-Schraubern zu empfehlen. Allzu oft gibt es nämlich auf den ersten Blick nicht erkennbare Wechselwirkungen zwischen verschiedenen PC-Komponenten, die letzten Endes dazu führen können, dass das bestellte Teile-Sammelsurium nicht störungsfrei zusammenspielt. Die Folge ist dann oft eine langwierige Tauschaktion, bei der die eine oder andere Komponente auf der Strecke bleibt und ganz sicher das eigene Nervenkostüm leidet.

Im Versandhandel sollte man deshalb als unerfahrener PC-Nutzer nur komplette Bausteine, also etwa einen fertig konfigurierten PC, einen Monitor, einen Drucker oder ähnliches kaufen, um der Kompatibilitätsfalle zu entgehen.

Eine andere Falle lauert bei den Preisen. Neben den eigentlichen Portokosten berechnen viele Versender noch Nachnahmegebühren, Transportversicherung und Verpackungskosten. Da können für einen PC oder einen Monitor schnell mal mehr als 100 Mark zusammenkommen. Oft fallen solche Kosten auch noch mehrfach an, weil der Versender die bestellte Ware auf mehrere Sendungen verteilt. Es lohnt sich also, vor der Bestellung genau nachzufragen, welche Nebenkosten auf einen zukommen.

Die meisten PC-Versandhändler verschicken ihre Waren per Nachnahme. Das bewahrt den Händler vor Schaden, bringt den Kunden aber in eine prekäre Lage. Kommt die Sendung unvollständig oder defekt an, hat er nämlich schon bezahlt und muss sehen, wie er zu seinem Recht kommt. Im Falle eines Transportschadens sollte man die Sendung gar nicht erst annehmen oder sich zumindest die Beschädigung des Pakets vom Zusteller schriftlich bestätigen lassen.

Hat der Versender defekte oder die falsche Ware eingepackt, so beginnt oftmals eine längliche Odyssee. Einfach zurückschicken darf man die Ware nämlich in der Regel nicht. Viele Versender verweigern die Annahme von Rücksendungen, wenn diese nicht mit einer zuvor telefonisch zu beschaffenden RMA- oder Rücksendenummer versehen sind. Diese Nummer zu bekommen ist oft gar nicht so einfach. Viele Reklamationsrufnummern sind chronisch überlastet und einige Versender rücken die Rücksendenummern extrem widerwillig heraus.

Wer bei einem seriösen Anbieter bestellt hat, erhält einige Tage nach der Rücksendung ein funktionsfähiges Gerät zurück. Leider ist dies aber nicht immer der Fall. Oft dauert es Wochen, bis überhaupt eine Reaktion des Versenders erfolgt. Manchmal erhält man das eingeschickte Gerät auch einfach per Nachnahme zurück. Angeblich sei alles in Ordnung, und für die Überprüfung der ungerechtfertigten Reklamation zahlt man auch noch bis zu 50 DM - zuzüglich Versandkosten und Co., versteht sich.

Auch wenn solche Praktiken mehr als fragwürdig und oft rechtlich nicht haltbar sind, ist es gar nicht so einfach, sein Recht durchzusetzen. Einige Versender, so erfahren wir immer wieder aus Leserbriefen, reagieren überhaupt nicht auf Reklamationen. Faxe werden ignoriert, Telefonate abgebrochen und selbst Drohbriefe vom Anwalt bleiben oft ohne Folgen. Aussitzen scheint halt nicht nur in der Politik ein probates Mittel zu sein.

Also doch beim nächsten Aldi- oder Lidl-PC zuschlagen? Nun, Beratung gibt es im Supermarkt keine und Konfigurationsänderungen führt das Personal an der Obsttheke auch nicht durch. Dennoch sind die Komplettangebote aus dem Supermarkt nicht zu verachten. Besonders Einsteiger erhalten hier einen PC mit allem Drum und Dran für einen respektablen Preis. Auch in Sachen Service brauchen sich die Discounter nicht zu verstecken: Die beispielsweise von Medion oder Fujitsu Siemens zusammengestellten Systeme werden üblicherweise mit einem recht gut funktionierenden Vor-Ort-Service versehen, und auch die entsprechenden Hotlines sind unserer Erfahrung nach gut zu erreichen und durchaus kompetent. Längere Wartezeiten muss man allenfalls zwei bis drei Tage nach dem Verkaufsstart einkalkulieren, danach hat sich die Anruferschwemme üblicherweise gelegt.

So gut die Schnäppchen-PCs für den Einsteiger auch sind, wer viel mit dem Rechner arbeitet, sich zu den Power-Usern zählt, Action-Spiele schätzt oder Wert auf gute Ausbaubarkeit legt, kann diese Systeme oft nur eingeschränkt nutzen. Meist ist der Monitor zu schlecht, um längere Zeit daran zu arbeiten, der Speicher reicht nicht und die Grafikkarte ist nicht schnell genug für moderne Spiele.

Der sichere Weg zum optimalen PC ist nach wie vor mit einigen Stolpersteinen gepflastert. Wer sich aber vor dem Kauf gründlich informiert und sich genau überlegt, was er eigentlich mit dem neuen PC anfangen will, hat gute Chancen, ohne allzu viel Frust zu dem für ihn am besten geeigneten Rechner zu gelangen. In den nachfolgenden Artikeln haben wir alle relevanten Informationen zusammengestellt.

Die Fähigkeiten und Grenzen eines Komplettsystems von der Stange beleuchtet der Artikel in c't 22/2000 ab Seite 154. Eine ausführliche Würdigung der PC-Innereien schließt sich ab Seite 166 an. Um die Untiefen bei Displays, Monitoren und Grafikkarten geht es ab Seite 176. Den unverzichtbaren Weg ins Internet via Modem, ISDN oder gar DSL ebnen wir auf Seite 184. Mit Scannern und Druckern beschäftigt sich der Artikel auf Seite 188. Danach, auf Seite 192, würdigen wir wie bereits erwähnt die verschiedenen aktuellen Macintosh-Modelle. Im Glossar (Seite 194) erklären wir zu guter Letzt noch das einschlägige Fachchinesisch. (gs)

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Bei dem Entscheidungsprozess, welcher Rechner demnächst den heimischen Schreibtisch zieren darf, hat das Betriebssystem ein Wörtchen mitzureden. Denn wer etwas anderes als das obligatorische Windows 9x beziehungsweise ME auf dem Rechner installiert, gerät schnell ins Straucheln, wenn Hardware und Betriebssystem nicht zusammenarbeiten wollen. Um ein böses Erwachen zu vermeiden, sollte man sich vor dem Kauf des Rechners über dessen innere Werte, sprich seine Komponenten informieren. Finden sich auf der Website des jeweiligen Hardwareherstellers Treiber für das Wunsch-Betriebssystem, sollte es keine Probleme geben.

In Sachen Treiber sollte man sich sogar vor Microsofts neuestem Spross - Windows Millennium Edition (ME) - noch ein wenig in Acht nehmen. Obwohl der Windows-98-Nachfolger nicht gerade mit üppigen Neuerungen glänzt, hat Microsoft doch so viel geändert, dass die Gerätetreiber vieler Hersteller nicht mehr unter dem neuen System funktionieren. Außerdem sind viele Treiber für Windows ME nicht so ausgereift wie bei der zweiten Ausgabe von Windows 98, sodass ME dem Vorgänger leistungsmäßig teilweise hinterher hinkt. Die Erfahrung zeigt, dass die Treiberunterstützung für die Redmonder Betriebssysteme erst nach circa einem Jahr zu ihrem jeweiligen Vorgänger aufschließt.

Obwohl bereits seit Monaten erhältlich, sorgt auch Windows 2000 noch für Treibersorgen. Das Windows Driver Model (WDM) sollte eigentlich eine versionsübergreifende Treiberversorgung sicherstellen, indem es einheitliche Treiber für Windows 98 und Windows 2000 ermöglicht. Tatsächlich funktionieren aber viele alte Treiber nicht unter Windows 2000, und wenn ein Hersteller es bis heute nicht geschafft hat, ein entsprechendes Update bereitzustellen, so darf man bezweifeln, ob ihm dies in absehbarer Zukunft gelingt.

Das etablierte Windows NT 4.0 weist eine für manchen unerwartete Treiberlücke auf: Es unterstützt von Haus aus kein USB. Microsoft hat auch nicht mehr vor, dies nachzureichen, sodass man auf die Hilfe Dritter angewiesen ist. Die Firma BlueWater Systems verspricht für knapp 80 Dollar dem in die Tage gekommenen Profibetriebssystem von Microsoft immerhin Zugang zu USB-Maus, -Tastatur und -Druckern; Kameras oder Scanner bleiben aber außen vor.

Auch wenn mittlerweile einige Hersteller Linux mit eigenen Treibern unterstützen, programmieren die Linux-Entwickler die meisten Treiber noch immer selbst - und so unterstützt das freie Betriebssystem längst nicht jede Hardware. Vor dem Kauf des Rechners lohnt daher ein Blick in einschlägige Hardwaredatenbanken der Linux-Distributoren, beispielsweise von SuSE oder Red Hat. Ist die ‘Wunsch’-Hardware dort nicht zu finden, sollte man die Hände von der Hardware - oder Linux - lassen. Zwar gibt es diverse Projekte, die sich damit auseinander setzen, nahezu jede beliebige Hardware unter Linux zum Laufen zu kriegen. Die vorgestellten Lösungen sind jedoch fast immer im experimentellen Stadium und daher nicht unbedingt für Linux-Neulinge geeignet.

Ein Beispiel hierfür ist USB. Obwohl USB bei aktuellen Distributionen mit Kernel 2.2.x grundsätzlich funktioniert, ist echter USB-Support erst ab Kernel 2.4 zu erwarten. Alle bisherigen ‘Erfolge’ basieren auf einer Rückportierung der 2.4er Quellen. Grundlegende Peripherie - etwa USB-Tastatur und -Maus - funktionieren dank ‘USB Legacy Support’ der meisten BIOS-Versionen auch ohne Linux-USB-Support, aber bei Scannern, Druckern oder Digitalkameras ist schnell Schluss. Die Website www.linux-usb.org bietet Informationen über die Fortschritte der Entwickler und eine Liste der von Linux bereits unterstützten USB-Hardware.

Auch läuft nicht jedes Gerät mit Parallelportanschluss unter Linux; die ‘Linux Parallel Port Homepage’ unter www.torque.net/linux-pp.html fasst den aktuellen Entwicklungsstand zusammen. Ähnliches gilt für GDI-Drucker oder Winmodems, die man gerne - weil günstig - an Komplettsystemen findet. Hier ist die Erfolgsquote noch recht mager; Informationen findet man unter dem Stichwort ‘GDI’ in der SuSE-Hardwaredatenbank (Drucker) und auf www.o2.net/~gromitkc/winmodem.html (Modems). Eine weitere potenziell kritische Komponente sind integrierte Soundlösungen. Hier findet man zwar oft Linux-Treiber, doch diese arbeiten nicht immer mit allen Softwarepaketen zusammen. Feste Sampling-Raten und ähnliches beschneiden hier die Einsatzmöglichkeiten. Generell gilt für Linux: Um Problemen aus dem Weg zu gehen, sollte der Rechner möglichst viele Standard- und nicht allzu neue Komponenten enthalten. (vza)

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Nicht jeder Käufer eines neuen Rechners wird glücklich mit seiner Erwerbung. Immer wieder mündet die Anschaffung von PCs in juristische Streitigkeiten. Mancher Ärger lässt sich vermeiden oder zumindest in Grenzen halten, wenn man einige rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Computerkauf berücksichtigt. Der Frankfurter Rechtsanwalt Dr. M. Michael König beantwortet häufig gestellte Fragen dazu.

Darf ich nur bei einem PC ‘aus einer Hand’ erwarten, dass er einwandfrei funktioniert, oder habe ich auch bei Einzelkomponenten aus verschiedenen Quellen einen Anspruch darauf, dass sie nach dem Zusammenbau miteinander klarkommen?

Wenn man davon ausgeht, dass Spezifikationen und Normen für die Interoperabilität der Komponenten bestehen, darf man in jedem Fall erwarten, dass diese Komponenten zusammenarbeiten, gleich, wo man sie erworben hat. Allerdings ist das Durchsetzen von Gewährleistungsansprüchen wesentlich einfacher, wenn man alle Komponenten bei einem Händler erworben hat. Andernfalls schiebt im Falle eines auftretenden Mangels jeder die Schuld auf diejenigen Komponenten, die er nicht selbst verkauft hat. Dann muss der Käufer beweisen, welche Quelle dem betreffenden Mangel tatsächlich zu Grunde liegt.

Können mir Händler oder Hersteller sozusagen verbieten, meinen PC aufzuschrauben? Können Ansprüche erlöschen, wenn ich beispielsweise eine Steckkarte wechsle und dazu einen versiegelten Rechner öffne?

Nein. Derartige Klauseln, die sich bisweilen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder auf Gehäuseaufklebern finden, sind rechtlich nicht bindend. Allerdings können sich entsprechende Eingriffe von Kundenseite bei einem mängelbezogenen Prozess auf die Beweislast auswirken: Nach dem Gesetz muss der Käufer beweisen, dass gerügte Mängel schon bei Übergabe des Geräts vorhanden gewesen sind. Zur Beweiserleichterung wendet die Rechtsprechung die ‘Keimtheorie’ an, der zufolge Mängel bei Übergabe bereits im Keim angelegt gewesen sind. Bei zwischenzeitlichen Eingriffen in das Gerät kann man davon nicht mehr ausgehen [[#lit1 1]]. Der Käufer müsste also zumindest beweisen, dass sein Eingriff den behaupteten Mangel nicht beeinflusst hat. Das Gleiche würde auch für den Fall gelten, dass man beim Händler einzelne PC-Komponenten kauft und diese selbst zusammenbaut.

Welche Bedeutung haben die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Händlers, Herstellers oder Importeurs für mich?

Für den Käufer gelten nur diejenigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die er beim Kauf akzeptiert hat. Üblicherweise sind das diejenigen des Händlers. Sie gelten jedoch nicht von sich aus, sondern müssen wirksam vereinbart werden. Das wird in der Regel durch einen deutlich sichtbaren Aushang mit einer Einbeziehungsregelung im Laden erreicht - sofern es sich um einfache und überschaubare Bestimmungen handelt.

Beim Kauf per Versand muss der Kunde die AGBs des Versandhändlers erhalten und spätestens beim Bestellvorgang zum Ausdruck gebracht haben, dass er mit ihrer Geltung einverstanden ist. Betreiber von Internet-Versandgeschäften berücksichtigen dies meist durch eine Weiterklick-Bedingung: Der Kunde kann seine Bestellung erst aufgeben, nachdem er per Mausklick die zuvor angezeigten AGBs akzeptiert hat.

Im Zusammenhang mit dem Kauf von Neugeräten ist häufig von Gewährleistung, dann wieder von Garantie die Rede. Worin besteht der Unterschied?

Die Gewährleistungspflicht, die der jeweilige Händler gegenüber dem Kunden hat, ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgelegt [[#lit2 2]]. Danach kann ein Käufer bei einem Mangel innerhalb von sechs Monaten den Kaufvertrag rückgängig machen (Wandlung) oder eine Minderung des Kaufpreises verlangen. Per AGB wird dazu aber üblicherweise ein Nachbesserungsrecht zu Gunsten des Händlers vereinbart. Sofern dies wirksam geschieht, führt es dazu, dass der Kunde erst erfolglose Nachbesserungsversuche hinnehmen muss, bevor er seine gesetzlichen Gewährleistungsrechte wahrnehmen kann.

Eine Garantie ist dagegen eine zusätzliche Zusage anderer und weitergehender Rechte, die der Hersteller oder auch der Händler abgibt. Da es sich dabei um eine freiwillige Leistung handelt, ist der Garantiegeber weitgehend frei bei ihrer inhaltlichen Ausgestaltung. Allerdings darf er nicht den Eindruck erwecken, dass hierdurch die gesetzliche Gewährleistung beeinträchtigt wird.

Muss ich es akzeptieren, als Multimedia-PC einen Ladenhüter verkauft zu bekommen, der sich bei späterer Begutachtung durch einen Fachmann als untauglich zur Nutzung moderner Multimedia-Software erweist?

Nein. Wenn keine ausdrückliche Vereinbarung vorliegt, schuldet der Verkäufer dem Kunden ‘State of the Art’, also eine bei diesem Preis zu erwartende übliche Ausstattung beziehungsweise Leistung. Wenn ein Kunde selbst Komponenten auswählt und sich dabei erkennbar laienhaft einen Rechner aus veralteten oder für den mitgeteilten Verwendungszweck ungeeigneten Komponenten zusammenstellt, ist der fachkundige Händler sogar verpflichtet, ihn darauf hinzuweisen. Eine Missachtung dieser Beratungs-, Hinweis- und Aufklärungspflicht führt zu Schadenersatzansprüchen des Kunden.

Wer trägt bei einem PC-Kauf das Transportrisiko?

Kauft man einen PC im Laden, so erfolgt der Transport auf eigene Gefahr: Erfüllungsort ist das Ladengeschäft. Selbst beim Kauf per Versand gilt, dass ohne besondere Vereinbarungen der Transport auf Risiko des Kunden erfolgt. Wenn also die Ware beschädigt ankommt und nicht etwa mangelhafte Verpackung daran Schuld ist, muss man den vollen Kaufpreis zahlen.

Verpflichtet mich die Tatsache, dass zu Scanner, CD-Brenner oder PC auch Software mitgeliefert worden ist, zum Abschluss irgendwelcher Lizenzverträge? Ist es erlaubt, diese Software weiter zu verkaufen?

Der Kunde hat mit dem Kauf alle Rechte erworben, die er zur Benutzung der Software benötigt [[#lit3 3]]. Weitere Vereinbarungen mit dem Hersteller der Software sind weder nötig noch vorgesehen. Auch so genannte Schutzhüllenvereinbarungen führen nicht dazu, dass durch Öffnen der Verpackung ein weiterer Vertrag mit dem Hersteller zu Stande kommen würde. Der Weiterverkauf der gelieferten Programmexemplare ist somit zulässig, sofern man keine Kopie zurückbehält [[#lit4 4]]. Dem entspricht auch die neue Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH), der ein Bundling zwischen Soft- und Hardware als urheberrechtlich irrelevant bewertet hat [[#lit5 5]].

Kann ich mich durch die richtigen Fragen beim Verkaufsgespräch gegen Enttäuschungen nach dem Kauf absichern, für die mein Händler sich später auf Nichtwissen oder Nichtzuständigkeit zurückziehen könnte?

Sofern man Wert auf bestimmte Eigenschaften und Funktionen legt, die sich nicht direkt aus dem Prospekt oder den technischen Unterlagen des PC ergeben, sollte man sie sich vor dem Kauf schriftlich zusichern lassen. Ansonsten wird es gegebenenfalls im Nachhinein schwer sein, das Fehlen bestimmter Eigenschaften zu reklamieren.

Siegel
Ein solches Siegel wirkt zwar abschreckend, hat jedoch keine rechtliche Bedeutung.

Wie verbindlich ist eine Preisangabe in Annoncen, Prospekten oder Schaufenstern? Habe ich Anspruch darauf, tatsächlich das Angebotene für den angegebenen Preis geliefert zu bekommen?

Nein. Solche Angaben gelten rechtlich nicht als Angebot, das der Käufer annehmen kann, sondern als Aufforderung an den Kunden, ein Kaufangebot abzugeben. Der Händler ist nicht gezwungen, ein solches Angebot anzunehmen.

Wie kann ich vorgehen, wenn ich der Ansicht bin, dass mein Händler mich übervorteilt hat und die Sache sich nicht friedlich klären lässt?

Wenn - gegebenenfalls nach Einschalten eines Rechtsanwalts - keine Einigung möglich ist, bleibt nur der Klageweg. In der Regel wird man beim Amtsgericht klagen, denn normalerweise übersteigt der Streitwert 10 000 Mark nicht. Wenn es um Wandlung geht, bestimmt normalerweise der eigene Wohnort den Gerichtsstand, in allen anderen Fällen - etwa Klagen auf Minderung oder Vertragserfüllung - ist der Sitz des Händlers maßgebend. Vereinbarungen über Gerichtsstand oder Erfüllungsort in AGBs haben gegenüber Privatleuten keine Auswirkung.

Die Kosten richten sich nach dem Streitwert sowie danach, ob Beweise erhoben werden. So kostet ein Prozess über die Wandlung eines für 3000 Mark gekauften PC rund 1500 Mark, wenn auf beiden Seiten Anwälte tätig sind und kein Beweis erhoben wird. Eine Beweisaufnahme kostet etwa weitere 500 Mark zuzüglich der Kosten des Sachverständigen, für die man einige Tausend Mark kalkulieren muss. Die Kosten trägt der Unterlegene; bei teilweisem Unterliegen werden die Kosten entsprechend aufgeteilt.

Inwiefern habe ich beim Kauf von Computer-Equipment in Deutschland das Recht auf eine aussagekräftige deutsche Bedienungsanleitung?

Grundsätzlich gibt es einen Anspruch auf eine verständliche Anleitung. Die Rechtsfolgen, die aus dem Fehlen einer solchen abgeleitet werden, sind unterschiedlich: Laut BGH stellt das Fehlen einer Bedienungsanleitung keinen Fehler, sondern eine teilweise Nichterfüllung dar. Die veröffentlichte Rechtsprechung der Instanzgerichte geht hingegen von einem Mangel des PC aus. In jedem Fall ist man nicht rechtlos gestellt [[#lit6 6]]. (psz)

[1] Dr. M. Michael König, Mit Brief und Siegel, Gewährleistung nach Eingriffen in ein Gerät, c't 4/92, S. 90

[2] Gewährleistungsrechte, §§ 459 ff. BGB

[3] § 69d UrhG, siehe auch Dr. M. Michael König, Späte Zustimmung, Urheberrechtsschutz für Computerprogramme, c't 10/93, S. 58

[4] Dr. M. Michael König, Resteverwertung, Handel mit gebrauchter Software, c't 2/96, S. 74

[5] Peter Schmitz, Freiheit für Aufschnürer, Microsoft unterliegt im Streit um ‘entbundelte’ Software, c't 15/00, S. 18

[6] Dr. M. Michael König, Geliebtes Deutsch, Die Forderung nach einer verständlichen Bedienungsanleitung, c't 2/92, S. 54

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