Bildbearbeiter

Notebooks mit farbkräftigen Displays

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Nur wenige Notebooks-Displays eignen sich aufgrund des eingeschränkten Farbraums zur Bildbearbeitung. Wir präsentieren eine kleine Auswahl.

Die meisten Notebook-Displays decken nicht einmal den sRGB-Farbraum komplett ab, nur wenige kommen darüber hinaus. Und unter denen dann noch Exemplare zu finden, die nicht spiegeln, ist fast aussichtslos. Aber nur fast: Trotz kleiner Auswahl ist in nahezu jeder Notebook-Geschmacksrichtung etwas dabei.

Lässt man das Display außer Acht, müssen Fotobegeisterte keine außergewöhnlich hohen Ansprüche an ein Notebook stellen, denn JPG-Bilder lassen sich prinzipiell mit allen Modellen inklusive der Einstiegsklasse unterhalb 500 Euro bewältigen. Schnell kommt allerdings der Wunsch nach mehr Auflösung und mehr Bildfläche auf, sodass Displays mit weniger als 1440 × 900 Punkten und 14 Zoll kaum noch in Frage kommen. Bei intensiver Nutzung empfehlen sich mindestens 1600 × 900 Punkte und 16 Zoll Diagonale.

Sobald man die Kamera aufs Raw-Format umstellt, wachsen die Anforderungen allerdings, weil pro Bild über 10, bei Spitzenkameras über 30 MByte anfallen. Die Festplatte sollte dann vorzugsweise mit 7200 U/min drehen und mindestens 320 GByte fassen, um nicht das Nadelöhr zu werden. Gerade Bildverwaltungen profitieren immens von einer SSD, doch die 256-GByte-Versionen kosten um 700 Euro und sind schnell zu klein. Abdrückfreudige Fotografen und auch Videofans dürften aber selbst die maximal 500 GByte großen Notebook-Platten (größere sollen bald mit der notwendigen Bauhöhe von 9,5 mm erhältlich sein) absehbar gefüllt haben. Alternativen sind die wenigen Notebooks mit Wechselschacht oder mit zwei Platteneinschüben. Die Fotosammlung nur auf einer externen Platte (Anschluss vorzugsweise per eSATA, sonst per Firewire oder USB) vorzuhalten, funktioniert natürlich auch, schränkt aber die Mobilität ein.

Farbkräftige Notebooks (9 Bilder)

Farbkräftige Notebooks

Das billigste Notebook mit einem matten Spitzendisplay ist das Apple Macbook Pro 15 ab 1645 Euro. Es hat dann einen Grafikchipsatz, die Version mit Grafikchip kostet 200 Euro mehr. Größter Nachteil des Pro 15 ist die mit 1440 × 900 Punkten recht geringe Auflösung, die eher zu einem 14-Zoll-Panel passt.

Bei Raws sollte auch der Prozessor Dampf machen, ausreichend sind Zweikernprozessoren mit 2 GHz oder mehr, vorzugsweise mit großem L2-Cache. Ein Core 2 Quad oder Intels neuer Core i7 [1] muss es nicht unbedingt sein, weil sie sich nur in wenigen Situationen deutlich bemerkbar machen, beispielsweise beim Konvertieren großer Bildermengen oder beim Videoschnitt. Die Grafikausgabe kann auch von einer Chipsatzgrafik stammen, die Zusatzfunktionen eines separaten Grafikchips benötigt man außer zum Spielen nur in ganz wenigen Fällen, beispielsweise einigen Photoshop-Aktionen oder Filtern in Adobes Premiere – zukünftig könnten allerdings mehr Anwendungen von den GPGPUs Gebrauch machen.

Nur wenige Displays decken den sRGB-Farbraum komplett ab. Für Profis könnte das Lenovo Thinkpad W700 interessant sein, ein klobiger und schwerer 17-Zöller, der mit spannenden Einbauten lieferbar ist: einem Colorimeter, einem Wacom-Tablet und einem kleinen Zweitdisplay. Ohne Tablet und Zweitdisplay kostet es rund 2000 Euro.

Interessanter sind die Spitzendisplays, die an den AdobeRGB-Farbraum heranreichen. Das derzeit beste Notebook-Display stammt von HP: Das Dreamcolor-Panel im 17-Zöller Elitebook 8730w hat eine matte Oberfläche und zeigt dank RGB-LED-Backlight weit mehr als AdobeRGB. Mit kleinem Touchpad, kurzer Laufzeit und hohem Gewicht überzeugt das Notebook unterwegs nicht unbedingt, aber am Schreibtisch kann es dank hoher Geschwindigkeit (optional Quad-Core), vieler Schnittstellen inklusive Docking-Station und guter Tastatur punkten. HP installiert ein Tool, mit dem sich die Farbgewalt auf sRGB oder AdobeRGB bändigen und der Weißpunkt einstellen lässt, doch unverständlicherweise fehlt ein Farbprofil. Das billigste Modell mit diesem Display ist das NN269EA für rund 2500 Euro Straßenpreis.

HP Elitebook 8730w und ...

Etwas günstiger, nämlich rund 2100 Euro, dürfte das Dell Precision M6400 sein. Wir hatten bisher allerdings nur die Variante M6400 Covet mit einem spiegelnden RGB-LED-Display für über 2600 Euro im Test, die sich als moderner ausgestattet, aber noch klobiger als das HP 8730w erwies. Seit kurzem bietet Dell eine matte Version dieses Displays an, die auch für das nicht orangemetallic-farbene M6400 ohne Zusatz Covet erhältlich ist. Getestet haben wir es noch nicht, doch dürfte es genauso brillante Farben mit etwas weniger Kontrast und Helligkeit zeigen. Auch im Datenblatt der 15,4-Zoll-Workstation Precision M4400 taucht ein RGB-LED-Display auf, doch bisher nicht in den Preislisten. Getestet haben wir das M4400 noch nicht.

Apples Macbook Pro 17

Nicht ganz so umwerfende, aber immer noch faszinierende Farben zeigt das Wide-Gamut-Display von Apples Macbook Pro 17. Das Rot entspricht fast dem des AdobeRGB-Farbraums, beim Grün übertrifft das Display die sRGB-Grenzen deutlich, reicht aber nicht an AdobeRGB heran. Es hat gegen 45 Euro Aufpreis eine matte Oberfläche. Im Mobilbetrieb gefällt es dank riesigem Touchpad, beleuchteter Tastatur und langer Laufzeit, für einen 17-Zöller ist es zudem ungewöhnlich leicht und kompakt. Die Lüfter springen erst unter hoher CPU- und Grafiklast an. Es läuft unter Mac OS X und mit ein paar Abstrichen bei Laufzeit und Ergonomie auch unter Windows (vor allem die Touchpad-Treiber sind schlechter). Die billigste Konfiguration kostet zwar 2300 Euro, ist aber dann schon fett ausgestattet.

Das billigste Notebook mit einem matten Spitzendisplay ist das Apple Macbook Pro 15 ab 1645 Euro. Es hat dann einen Grafikchipsatz, die Version mit Grafikchip kostet 200 Euro mehr. Größter Nachteil des Pro 15 ist die mit 1440 × 900 Punkten recht geringe Auflösung, die eher zu einem 14-Zoll-Panel passt. Der Grafikchip ist unter Mac OS abschaltbar, was die sowieso schon hohe Laufzeit von sieben auf neun Stunden erhöht. Unter Windows lässt sich der Grafikchip nicht abschalten, sodass das Macbook nur fünf Stunden läuft – wer mehr benötigt, greift zur Chipsatzgrafik-Variante, die sechseinhalb Stunden läuft. Weil ein ExpressCard-Slot fehlt, kann man weder fehlende Schnittstellen wie UMTS oder eSATA intern nachrüsten, noch die in einigen Videokameras eingesetzten Speicherkarten nutzen.

Alle übrigen Notebook-Spitzendisplays haben eine spiegelnde Oberfläche. Sofern man Einfluss aufs Umgebungslicht nehmen kann, lassen sich störende Reflexionen vermeiden, doch oft gelingt das nicht. Die stark spiegelnden Panels zeigen ein Spiegelbild des Anwenders sogar in abgedunkelten Räumen ohne Deckenlicht – außer der Displayinhalt ist hauptsächlich weiß. Gerade auf Fotos und Videos hat man jedoch häufig dunkle Stellen, auf denen die Spiegelungen unweigerlich sichtbar sind.

Sony hat das etwas besser im Griff, Spiegelungen sehen weniger konturiert und leicht lila eingefärbt aus. So hat das VGN-AW ein 18,4-Zoll-Panel mit 1920 × 1080 Punkten und RGB-LED-Farben weit jenseits der AdobeRGB-Grenzen, das man schon fast für matt halten könnte. Zwei Festplattenschächte hat das Gehäuse, Fotografen finden einen CompactFlash-Slot. Doch der Rumpf ist unergonomisch hoch, die Laufzeit kurz und die Lüfter laut. Die aktuelle Variante AW31XY/Q kostet mit diesem Display mindestens 3000 Euro, den Vorgänger AW21VY/Q mit etwas langsamerer Festplatte bieten einige Händler für unter 2500 Euro an. Beide Modelle haben eine Festplatte mit 500 GByte und eine SSD-RAID mit zwei mäßig schnellen 64-GByte-Exemplaren eingebaut. Ein Displayprofil liefert Sony mit, was eigentlich normal sein sollte, aber die Ausnahme ist. Unter Systemsteuerung / VAIO Control Center / Monitor / Farbmoduseinstellung findet man eine Option, die Einfluss auf die Farbdarstellung nimmt, sie sollte man ausschalten, sofern man mit profilfähiger Software arbeitet.

Einen 18,4-Zöller mit Wide-Gamut-Display gibt es, der fast AdobeRGB-Farben schafft – im Rot nahe dran, beim Grün etwas weiter weg: das Fujitsu Amilo Xi3650 (Test in c’t 9/09). Das Panel zeigt 1920 × 1080 Punkte, spiegelt allerdings sehr stark. Das ab 1200 Euro erhältliche Notebook hat mit Blu-ray-Laufwerk und guten Lautsprechern eine eher auf Unterhaltung als auf Geschäftseinsatz getrimmte Ausstattung. Es wird gerade vom Nachfolger Xi3670 ersetzt, der laut Datenblatt ebenfalls dieses Display hat – getestet haben wir ihn noch nicht. Auch das Toshiba Qosmio G50 gehört in diese Riege, ist aber bestenfalls als Auslaufmodell ab etwa 1600 Euro erhältlich; ein Nachfolger ist nicht in Sicht.

Das Dell Studio XPS 16 ist mit einem 16 Zoll großen RGB-LED-Display (1920 × 1080) schon ab knapp 1300 Euro erhältlich – die günstigste Möglichkeit, an ein Notebook mit diesen faszinierenden Farben zu kommen. Es bietet schnelle Grafik, beleuchtete Tastatur und Finessen wie eSATA und DisplayPort sowie optional DVB-T und Blu-ray. Das Display spiegelt stark, die Laufzeit ist mäßig, das Gewicht und das Lüftergeräusch sind hoch.

Günstiger ist das Sony VGN-FW, wenn man es sich als FW45X im Online-Shop zusammenstellt, dann ist das Wide-Gamut-Display (16,4 Zoll, 1920 × 1080, nahezu AdobeRGB) schon ab 1000 Euro erhältlich – und das immerhin mit 2,1-GHz-Prozessor, Blu-ray, schneller Grafik und HDMI-Ausgang. Reguläre, bei Händlern erhältliche Konfigurationen sind mit etwa 1200 Euro aber auch nicht viel teurer. Allerdings hält der Akku keine drei Stunden, und der mit 250 Euro ziemlich teure Hochkapazitätsakku verlängert das auch nur auf viereinhalb Stunden. Der Lüfter springt bei niedriger Last manchmal kurz an und bleibt dabei im deutlich wahrnehmbaren, aber nicht allzu störenden Bereich. Unpraktisch: Alle USB-Buchsen liegen an der rechten Seite, sodass Stecker in den Aktionsradius einer rechts geführten Maus hineinragen. Der inzwischen erhältliche Nachfolger FW51 dürfte das gleiche Display haben, er kostet bei ähnlicher Ausstattung wie der Vorgänger etwas weniger.

Unter den kleineren und leichteren Notebooks gibt es nur drei mit Spitzendisplay und keines davon ist matt: Apple Macbook Pro 13, Sony VGN-TT und Sony VGN-Z. Das Spannendste von denen ist der 13-Zöller VGN-Z, weil die Ausstattungsliste auch größeren Notebooks gut stehen würde: Prozessoren bis 3 GHz, maximal 8 GByte Speicher, Festplatte bis 500 GByte oder SSD, HDMI-Ausgang, und optional Blu-ray, Docking-Anschluss und UMTS. Doch Sony packt das in ein nur 1,5 Kilogramm leichtes, noch relativ kompaktes Gehäuse. Nachteil: Der Lüfter springt häufig an und rauscht laut. Das VGN-Z ist mit zwei Displays erhältlich, das mit 1600 × 900 Punkten erreicht fast den AdobeRGB-Farbraum, das mit 1366 × 768 kommt immerhin knapp über sRGB hinaus. Mit dem besseren Display kostet es mindestens 1800 Euro.

Spitzendisplay im Mini-Notebook: Sony VGN-Z

Das VGN-TT ist ein 11,6-Zöller (1366 × 768) mit eingeschränkter Hardware (maximal 1,6 GHz, 320 GByte Plattenplatz und 4 GByte Hauptspeicher), das daher bei der Bildbearbeitung keine Bestleistung hinlegt. Es macht mit 6,5 Stunden Laufzeit (fast zehn mit Hochkapazitätsakku) und trotz DVD- oder Blu-ray-Laufwerk nur 1,3 Kilogramm Gewicht eine gute Figur als Subnotebook. Den Einstiegspreis hat Sony gesenkt, es ist aber nur noch als Auslaufmodell erhältlich.

Eine noch geringere Auflösung (1280 × 800) hat das Macbook Pro 13. Das 13,3-Zoll-Display spiegelt stark, sodass trotz Wide-Gamut-Farben bei der Bildbearbeitung keine rechte Freude aufkommt. Als Subnotebook macht es einerseits wegen der langen Laufzeit und des riesigen Touchpads eine gute Figur, andererseits ist es recht groß und mit 2,1 Kilogramm auch nicht allzu leicht. Bei 1150 Euro geht der Spaß los.

Die schwerwiegendste Entscheidung ist, welchen Farbraum man unterwegs benötigt. Die Mehrzahl aller Notebooks zeigt so deutlich weniger als sRGB, dass farbverbindliches Arbeiten kaum möglich ist. Wenn es einem beispielsweise unterwegs reicht, fürs Urlaubsblog die Fotos zu beschneiden, schließt man nur zu Hause einen besseren Monitor an. Dann kann man zu jedem Notebook mit digitalem Displayausgang greifen – 30-Zoll-Monitore erfordern DisplayPort oder Dual-Link-DVI, für kleinere reichen HDMI und normales DVI.

Wer unterwegs mehr will, wählt eines der hier erwähnten Notebooks. Selbst die besten Notebook-Panels bleiben in puncto Ergonomie, Kalibrierbarkeit und Ausleuchtung zwar hinter Desktop-Monitoren zurück, doch will man bald auf die mobile Farbgewalt nicht mehr verzichten. Unter den matten Modellen hat das HP 8730w (und unter Vorbehalt das Dell M6400) das beste Display und die kräftigste Hardware, mit leichten Spiegelungen gehört auch das Sony AW zur Spitzengruppe. Das Apple 17 macht mobil die beste Figur bei nicht so deutlich kleinerem Farbraum. Kann man mit etwas stärkeren Spiegelungen oder einer Entspiegelung bei TD Components leben, bekommt man mit dem Sony FW den günstigsten Einstieg in die Megafarben. Auf der Suche nach einem möglichst leichten Begleiter führt kaum ein Weg am Sony Z vorbei. Das Dell XPS 16 ist der günstigste Weg zum RGB-Backlight, zwingt einem aber starke Spiegelungen auf.

Fast alle hier erwähnten Modelle gibt es mit verschiedenen Panels. Im Allgemeinen zeigt nur die teuerste Version die kräftigen Farben – die Datenblätter verraten das meist erst bei genauem Studium oder gar nicht. Im Zweifel sollte man beim Kauf ein Umtauschrecht vereinbaren. (jow)

  1. Florian Müssig, Nehalem mobil, Intels Core i7 für Notebooks, c’t 21/09, S. 64
  2. Stefan Porteck, Jörg Wirtgen, Stärkere Farben, Größere Display-Farbräume nutzen, c't 24/08, S. 118
Notebooks mit Spitzendisplay (Teil 1)
Name Apple Macbook Pro 15 Apple Macbook Pro 17 Dell Precision M6400 Dell Studio XPS 16
getestet in c’t 19/09, S. 136 c’t 14/09, S. 82 c’t 9/09, S. 96 c’t 11/09, S. 68
Display
Diagonale / matte Oberfläche 15,4 Zoll / v (optional1) 17 Zoll / v (optional) 17 Zoll / v (optional1) 16 Zoll / –
Auflösung 1440 x 900 Punkte, 110 dpi 1920 x 1200 Punkte, 133 dpi 1920 x 1200 Punkte, 133 dpi 1920 x 1080 Punkte, 138 dpi
Farbraum / Hintergrundbeleuchtung unter AdobeRGB / WCG-LED unter AdobeRGB / WCG-LED über AdobeRGB / RGB-LED über AdobeRGB / RGB-LED
maximale Helligkeit (gemittelt) / Kontrast 249 cd/m2 / 950:1 246 cd/m2 / 748:1 278 cd/m2 / 763:1 234 cd/m2 / 574:1
Ausleuchtung bei maximaler Helligkeit 80 % (223 … 278 cd/m2) 73 % (205 … 280 cd/m2) 72 % (227 … 314 cd/m2) 84 % (217 … 258 cd/m2)
technische Daten
Prozessor maximal Core 2 Duo / Quad 3,06 GHz / – 3,06 GHz / – 3,06 GHz / 2,53 GHz 3,06 GHz / Core i7 1,73 GHz
Speicher maximal 8 GByte DDR3 8 GByte DDR3 16 GByte DDR3 8 GByte DDR3
Grafikchip (Speicher) Nvidia GeForce 9400M (Chipsatzgrafik) oder 9600M (max. 512 MByte) Nvidia GeForce 9600M GT (512 MByte) Nvidia Quadro FX2700 oder FX3700 (1 GByte) oder ATI FirePro M7740 (1 GByte) ATI Radeon HD3670 (512 MByte) oder HD4670 (1 GByte)
UMTS - - - optional
USB / FW / eSATA / ExpressCard / Cardbus 2 / FW800 / – / – / – 3 / FW800 / – / 34 / – 3 / FW400 / v / 54 / Typ II 2 / FW400 / v / 54 / –
VGA / DVI / HDMI / DisplayPort v / v / – / v (per Adapter) v / v / – / v (per Adapter) v / – / – / v v / – / v / v
Gewicht 2,43 kg 2,92 kg 4,32 kg 3,03 kg
Größe (dickste Stelle mit Füßen) 36,4 cm × 24,8 cm × 2,4 cm 39,4 cm × 26,7 cm × 2,5 cm 39,3 cm × 28 cm × 4,3 cm 38,2 cm × 25,5 cm × 3,9 cm
Laufzeitmessungen2
geringe Prozessorlast bei 100 cd/m2 9 h (7,4 W) 8,3 h (11,4 W) 3 h (28,8 W) 2,7 h (23,4 W)
geringe Prozessorlast bei voller Helligkeit 6,9 h (9,6 W) 6,1 h (15,7 W) 2,5 h (34,2 W) 1,8 h (34,7 W)
Leistungsaufnahme im Netzbetrieb, primärseitig gemessen, ohne Akku2
Suspend / ausgeschaltet 0,9 W / 0,6 W 1 W / 0,8 W 2,6 W / 1,4 W 0,9 W / 0,5 W
ohne Last (Display aus / 100 cd/m2 / max.) 8,6 W / 10,9 W / 13,7 W3 14,1 W / 16,8 W / 21,2 W 33 W / 41 W / 50 W 17,4 W / 31,5 W / 41 W
CPU-Last / 3D-Spiele (maximale Helligkeit) 36,9 W / 48,1 W3 48,1 W / 59,9 W 98 W / 147 W 65,3 W / 89,6 W
Geräuschentwicklung in 50 cm Abstand2
ohne / mit Prozessorlast <0,3 Sone / 0,8 Sone3 <0,3 Sone / 2,9 Sone 0,3 Sone / 2,7 Sone <0,3 Sone / 1,5 Sone
Festplatte / DVD-Video <0,3 Sone / <0,3 Sone <0,3 Sone / 0,4 Sone 0,4 Sone / 0,5 Sone <0,3 Sone / 1,6 Sone
Preis für günstigste Konfiguration mit Spitzendisplay 1600 € 2300 € 2100 € 1270 €
v vorhanden – nicht vorhanden k. A. keine Angabe
1 Bisher hatten wir nur die glänzenden Displays des Apple Macbook Pro 15 und Dell Precision M6400 im Test 2 Laufzeit, Leistungsaufnahme und Geräuschentwicklung können je nach Hardwareausstattung (insbesondere Prozessor und Grafikchip) von diesen Messungen abweichen. 3 gemessen mit der Chipsatz-Grafik 4 Alle Modelle waren optional mit einer 64-Bit-Version von Vista bzw. Mac OS lieferbar.
Notebooks mit Spitzendisplays (Teil 2)
Name HP Elitebook 8730w Lenovo Thinkpad W700 Sony Vaio VGN-AW Sony Vaio VGN-FW Sony Vaio VGN-Z
getestet in c’t 9/09, S. 96 c’t 9/09, S. 96 c’t 25/08, S. 72 c’t 21/09, S. 90 c’t 14/09, S. 82
Display
Diagonale / matte Oberfläche 17 Zoll / v 17 Zoll / v 18,5 Zoll / – 16,4 Zoll / – 13,1 Zoll / –
Auflösung 1920 x 1200 Punkte, 133 dpi 1920 x 1200 Punkte, 133 dpi 1920 x 1080 Punkte, 119 dpi 1920 x 1080 Punkte, 134 dpi 1600 x 900 Punkte, 140 dpi
Farbraum / Hintergrundbeleuchtung über AdobeRGB / RGB-LED sRGB / CCFL über AdobeRGB / RGB-LED AdobeRGB / WCG-CCFL AdobeRGB / WCG-LED
maximale Helligkeit (gemittelt) / Kontrast 292 cd/m2 / 956:1 222 cd/m2 / 614:1 261 cd/m2 / 723:1 266 cd/m2 / 669:1 277 cd/m2 / 773:1
Ausleuchtung bei maximaler Helligkeit 90 % (277 … 307 cd/m2) 76 % (196 … 257 cd/m2) 75 % (230 … 308 cd/m2) 76 % (228 … 299 cd/m2) 85 % (254 … 298 cd/m2)
technische Daten
Prozessor maximal Core 2 Duo / Quad 3,06 / 2,53 3,06 / 2,53 3,06 / – 2,8 GHz / – 3,06 / –
Speicher maximal 8 GByte DDR2 8 GByte DDR3 8 GByte DDR2 8 GByte DDR2 8 GByte DDR3
Grafikchip (Speicher) Nvidia Quadro FX2700 oder FX3700 (1 GByte) oder ATI FireGL V5725 Nvidia Quadro FX2700 oder FX3700 (1 GByte) Nvidia GeForce 9600M GT (512 MByte) ATI Radeon HD4650 (512 MByte oder 1 GByte) Nvidia Geforce 9300M GS (256 MByte)
UMTS - optional - - optional
USB / FW / eSATA / ExpressCard / Cardbus 4 / FW400 / v / 54 / – 5 / FW400 / v / 34 / Typ II 3 / FW400 / – / 34 / – 3 / FW400 / – / 34 / – 2 / FW400 / – / 34 / –
VGA / DVI / HDMI / DisplayPort v / – / v / – v / v / – / v v / – / v / – v / – / v / – v / – / v / –
Gewicht 3,67 kg 4,12 kg 3,8 kg 2,91 kg 1,48 kg
Größe (dickste Stelle mit Füßen) 39,3 cm x 28 cm x 4,4 cm 41 cm x 31 cm x 4,8/5,8 cm 43,6 cm x 28,9 cm x 4,8 cm 38,4 cm x 26 cm x 4,4 cm 31,3 cm x 21 cm x 3,9 cm
Laufzeitmessungen1
geringe Prozessorlast bei 100 cd/m2 3 h (34,8 W) 3,3 h (26,8 W) 2,2 h (24,2 W) 3,2 h (17 W) 9,4 h (6,4 W)
geringe Prozessorlast bei voller Helligkeit 2,3 h (46,7 W) 2,8 h (31,7 W) 1,6 h (34,4 W) 2,4 h (22,7 W) 7,4 h (8,1 W)
Leistungsaufnahme im Netzbetrieb, primärseitig gemessen, ohne Akku1
Suspend / ausgeschaltet 2,4 W / 2,1 W 1,2 W / 1,2 W 1,8 W / 0,92 W 1,4 W / 0,6 W 1,2 W / 0,8 W
ohne Last (Display aus / 100 cd/m2 / max.) 23,7 W / 28,5 W / 37 W 27,4 W / 36,2 W / 42,3 W 21 W / 30 W / 41 W 10,6 W / 17,4 W / 25,7 W 8,6 W / 11,8 W / 14,2 W
CPU-Last / 3D-Spiele (maximale Helligkeit) 93,9 W / 110,5 W 88,2 W / 103,6 W 74 W / 86 W 46,7 W / 61,7 W 27,7 W / 48,2 W
Geräuschentwicklung in 50 cm Abstand1
ohne / mit Prozessorlast 0,4 Sone / 1,3 Sone <0,3 Sone / 0,6 Sone <0,3 Sone / 1,2 Sone <0,3 Sone / 1,4 Sone 0,4 Sone / 1,8 Sone
Festplatte / DVD-Video 0,8 Sone / 0,8 Sone 0,4 Sone / 0,7 Sone <0,3 Sone / 0,8 Sone <0,3 Sone / 0,8 Sone 0,6 Sone / 0,8 Sone
Preis für günstigste Konfiguration mit Spitzendisplay 2500 € 2000 € 3000 € 1200 € 1800 €
v vorhanden – nicht vorhanden k. A. keine Angabe
1 Laufzeit, Leistungsaufnahme und Geräuschentwicklung können je nach Hardwareausstattung (insbesondere Prozessor und Grafikchip) von diesen Messungen abweichen. 2 Alle Modelle waren optional mit einer 64-Bit-Version von Vista bzw. Mac OS lieferbar.
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