Bitcoin und andere Kryptowährungen: Mining, kaufen, verstehen Update

Alles rund um Bitcoins & Co.

Wissen | Hintergrund

Bitcoins: Die Währung der Zukunft ist in aller Munde. Damit Sie bestens Bescheid wissen, informieren wir Sie in der c't-Bitcoin-Serie laufend über alles Wissenswerte rund um die Kryptowährung.

Die virtuelle Währung Bitcoin, die ohne Banken über ein dezentrales und transparentes Open-Source-Netzwerk verwaltet wird, gibt es seit 2009. Jeder, der die Software auf seinem Computer installiert, kann Teil des Netzwerks werden. Die Geschichte das US-Amerikaners Laszlo Hanvecz, der zwei Pizzen mit 10.000 Bitcoins – heute fast 5 Millionen US-Dollar – bezahlte, kennt vermutlich jeder. Dies war die erste dokumentierte kommerzielle Transaktion, bei der Bitcoins gegen eine reelle Ware eingetauscht wurden. Seitdem hat sich viel getan. c't hat die Anfänge der Kryptowährung begleitet:

Käufer und Verkäufer sind auf Bitcoin.de übersichtlich aufgelistet.

Mittlerweile haben sich Bitcoins etwas mehr etabliert. In modernen Metropolen wie Berlin kann man bereits seit einigen Jahren in einigen Restaurants, Cafés und Kneipen mit der virtuellen Währung bezahlen.

Der Berliner Restaurant-Besitzer Jörg Platzer war einer der ersten, der in der Hauptstadt Zahlungen mit Bitcoins akzeptierte. Für Händler bringt die Kryptowährung einige Vorteile: Das Geld ist bei Bitcoin-Transaktionen praktisch sofort da, ohne dass die Händler Rückbuchungen fürchten müssen, denn Zahlungen im Bitcoin-System sind irreversibel.

Wenn Sie Bitcoins kaufen möchten und nicht zufällig jemanden kennen, der die virtuelle Währung bereits nutzt und bereit ist, sie gegen reelles Geld zu tauschen, gelangen Sie nur mit Hilfe von Online-Tauschplattformen an Bitcoins. Eine hiesige vertrauenswürdige Plattform ist bitcoin.de. Wie Sie sich auf bitcoin.de registrieren, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie Bitcoins kaufen, beschreibt c't im Beitrag

Die Bitcoin-Community

Alles fing mit der Registrierung der Domain Bitcoin.org im August 2008 an. Zwei Monate später erschien das Whitepaper, in dem die Funktionsweise von Bitcoin erklärt wurde. Beide Vorgänge werden einem anonymen Entwickler namens Satoshi Nakamoto zugeschrieben. Um ihn herum sammelte sich schnell eine Gruppe von Kryptografie-Interessierten, die das Konzept weiterentwickelte. Doch erst im Sommer 2011, als der Bitcoin-Kurs zum ersten Mal die Marke von 30 US-Dollar durchbrach, wurde das Projekt in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Mittlerweile gibt es allein bei Meetup.com 549 Gruppen in 72 Ländern, die sich regelmäßig zum Thema Bitcoin treffen. In Deutschland ist Berlin der mit Abstand größte Bitcoin-Hub, gefolgt von München, Frankfurt und Köln. Überregional treffen sich die Interessierten auf jährlich stattfindenden Konferenzen mit bis zu 2000 Besuchern.

So funktioniert das Prinzip der Bitcoins.

Bitcoins funktionieren wie eine Art kollektives Buchführungssystem, das weltweit jede Transaktion und den Verbleib jedes Bitcoins vermerkt. Zwar sind sie eine virtuelle Währung – existieren also nur im PC – doch das System sorgt dafür, dass die Anzahl der Münzen limitiert ist und man sie nicht fälschen oder mehrmals ausgeben kann.

Im Buchführungssystem tauchen die Bitcoins nur in Form von Transaktionen auf, die als Nachricht im Netzwerk meldet, Geld von einer Bitcoin-Adresse an eine andere zu senden.

Aus der öffentlichen Transaktionshistorie geht hervor, wer über wie viele Bitcoins verfügt. Eine Transaktion wird dann mit einem individuellen geheimen Schlüssel signiert, der gewährleistet, dass nur der Empfänger eines Bitcoin-Betrags diesen auch wieder ausgeben kann.

Ein Wallet verwaltet beliebig viele Bitcoin-Adressen. Die Adressen sind Paare von öffentlichen und geheimen Schlüsseln, die zum Unterzeichnen von Transaktionen verwendet werden.

Die sogenannten Bitcoin-Wallets sind eher eine Art Schlüsselbund, als eine Geldbörse, in dem man Bitcoin-Adressen speichert und neue anlegen kann. Die in der Bitcoin-Wallet gespeicherten Informationen sind alles, was man braucht, um über seine Bitcoins zu verfügen. Deswegen sollte man seine Wallet unbedingt verschlüsseln und auch regelmäßig sichern: Sollte die Festplatte kaputtgehen, kommen Sie nicht mehr an Ihre Bitcoins heran!

Wie Bitcoins genau funktionieren, wie man die virtuellen Münzen kauft und damit bezahlt, und wie das Bitcoin-Mining funktioniert, lesen Sie im c't-Artikel

Die Bockchain ist eine Art Datenbank, von der es weltweit zahllose Kopien gibt und die von unzähligen Rechnern über ein Peer-to-Peer-Netzwerk fortgeführt wird. Sie besteht aus miteinander verketteten Datenblöcken, daher der Name „Blockchain“.

Als Bindeglied fungieren Hashes, wie sie auch in der Kryptografie genutzt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Daten, die einmal in der Blockchain gespeichert sind, für immer darin bleiben – sie können also nicht mehr geändert oder zurückgenommen werden.

Es existieren private wie auch öffentliche Blockchains. Die Bitcoins sind das bekannteste Anwendungsbeispiel einer öffentlichen Blockchain. Mehr Informationen über Blockchains finden Sie im (kostenpflichtigen) c't-Beitrag

Die Blockchain entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn sie nicht nur als Datenbank genutzt wird, sondern auch aktiv Code ausführt – sogenannte Smart Contracts. Solche Smart Contracts sind wie eine Art technische Treuhänder: Computer nehmen Geld entgegen, bewahren es auf, und geben es nach Ablauf einer Frist weiter oder zurück.

Genauer ist die Idee hinter den Smart Contracts ein manipulationssicherer aktiver Programmcode, der bei Eintreten bestimmter Ereignisse ausgeführt wird. Eine Blockchain, die solche Smart Contracts nutzt, ist Ethereum. Mehr über Smart Contracts und wie man sie programmiert lesen Sie im (kostenpflichtigen) c't-Artikel

Bitcoin-Zahlungen werden im Prozess des Minings gesichert. Ein sogenannter Miner prüft eingehende Transaktionen auf ihre Gültigkeit. Sind die Transaktionen gültig, sammelt er sie zu einem Block, zusammen mit einem Zeitstempel, dem Hash des vorangegangenen Blocks sowie einer Zahl (die sogenannte Nonce).

Das Prinzip der Beglaubigung durch Mining

Über das Ganze bildet der Miner mit einem Algorithmus einen Hash, der kleiner als ein vorgegebener Zahlenwert sein muss; dies erschwert die Aufgabe, einen gültigen Hash zu finden. Findet ein Miner einen gültigen Hash, erhält er Bitcoins als Lohn für seine Mühen. Die von den Minern errechneten Blöcke bilden dann eine Kette – die Blockchain.

Das Bitcoin-Mining hat einen neuen globalen Goldrausch ausgelöst, der das dezentrale Bitcoin-Netzwerk aufrecht erhält. Erfolgreichen Minern winkt eine wertvolle Belohnung in Form von Bitcoins, die sie an der Börse wiederum gegen reelles Geld eintauschen können. Sven Poinart und Dennis Daiber sind solche Miner. c't hat die Anfänge ihres privaten Bitcoin-Minings begleitet und untersucht, warum immer mehr Leute Bitcoins schürfen und nur wenige dabei reich werden.

Solche Berichte klingen fast zu schön, um wahr zu sein. Doch für das Mining ist eine enorme Rechenleistung erforderlich, die reichlich Strom frisst. c't-Redakteure haben sich selbst einmal als Miner versucht und dabei geeignete Hardware getestet:

In unserer Bilderstrecke geben wir einen Überblick über die wichtigsten Kryptowährungen.

Das Bitcoin-Mining lockt mit einer Goldgrube natürlich auch Kriminelle, die dafür die Rechenleistung fremder CPUs nutzen – das sogenannte Cryptojacking. So zwackte im Herbst 2017 beispielsweise The Pirate Bay seinen Webseiten-Besuchern CPU-Leistung ab. Das Ganze hat sich mittlerweile zu einem Trend entwickelt. Weil sich Cryptojacking erst bei hohen Zugriffszahlen so richtig lohnt, sind Videostreaming-Plattformen durch die lange Verweildauer besonders beliebt bei Cryptojacking-Angriffen. c't beleuchtet das Thema Cryptojacking im Artikel

Krypto-Mining ist nicht das Einzige, was Kriminelle an der virtuellen Währung verlockend finden. Auch Bankräuber bekommen durch Bitcoins neue Möglichkeiten, an Geld zu gelangen. So haben Cracker seit dem Jahreswechsel 2017 Kryptowährungen im Wert von insgesamt 650 Millionen Euro erbeutet.

Mit Hilfe eines Computers und eines Internetzugangs brechen die Hacker bei Bitcoin-Börsen oder -Händlern ein und rauben die Wallets der Kunden aus. Ende Januar 2017 fand der bisher größte Krypto-Coin-Raubzug statt: Über Nacht wurden Coincheck 500 Millionen NEM gestohlen – das entspricht etwa 500 Millionen Euro. Mehr zu den Krypto-Bankrauben lesen Sie im c't-Beitrag

Bitcoins sind – zumindest in Deutschland – nicht einfach Geld. Laut der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind Bitcoins sogenannte Rechnungseinheiten, also mit Devisen vergleichbare Werteinheiten. Die steuerlichen Besonderheiten des Handels mit Bitcoins und deren Einsatz als Zahlungsmittel untersucht c't im Beitrag:

Als der Bitcoin-Kurs ging im Dezember 2017 steil nach oben, erreichte er ein Allzeit-Hoch von bis zu 20.000 US-Dollar pro Bitcoin. Viele Miner versuchten seinerzeit, ihre Bitcoins loszuwerden bevor der Kurs wieder fällt – genau das passierte Ende Dezember binnen einer Woche. Durch die im gleichen Zeitraum extrem angestiegenen Transaktionsgebühren eigneten sich Bitcoins in dieser Phase kaum noch als Zahlungsmittel.

Manche Händler setzen ihren Kunden beim Bezahlen mit Bitcoins deshalb enge Zeitfenster, um das Risiko großer Kursveränderungen während der Zahlung zu minimieren.

Starke Kursschwankungen lassen die Transaktionsgebühren der Bitcoins steigen.

In den meisten Fällen hat man bis zu 24 Stunden, bis die Bitcoin-Transaktion in der Blockchain auftauchen muss. Allerdings werden deutlich mehr Transaktionen in Auftrag gegeben, als Miner zu Blöcken verarbeiten können. Hier kommt die Überweisungsgebühr (Transfer-Fee) ins Spiel: Jeder Nutzer kann frei entscheiden, wie viel er dem Miner für die Abwicklung der Transaktion zahlt.

Das führt dazu, dass Überweisungen mit hohen Gebühren bevorzugt werden, wohingegen Transaktionen mit keiner oder niedriger Gebühr erstmal liegenbleiben. Wie Überweisungsgebühr und Verarbeitungsgeschwindigkeit zusammenhängen und welchen Einfluss dies auf Transaktionen hat, beleuchtet c't im Beitrag:

Die Strafe des Verkäufers für niedrige Transaktionsgebühren folgt, wenn die Angebote nach einem Kursverfall wieder sinken. Denn dann wird der Auftrag dennoch ausgeführt, weil es kein Verfallsdatum für Überweisungen gibt.

Damit die Bitcoin-Transaktionen mit niedrigen Gebühren nicht im Mempool hängen bleiben, hilft jedoch ein Schubs. c't hat untersucht, wie Sie die Vorgänge beschleunigen können:

Bitcoin ist der Inbegriff des freien Handels. Die Kryptowährung gilt als dezentral, unabhängig, basisdemokratisch und vermeintlich unregulierbar. Doch letzteres trifft nur eingeschränkt zu: In aller Welt versuchen Regierungen Kryptowägrungen zu bändigen. In der EU droht eine Registrierungspflicht für Bitcoin-Adressen. Bitcoin-Börsen benötigen in Deutschland eine Erlaubnis der BaFin, sonst drohen viele Jahre Gefängnis. In Venezuela müssen sich Miner beim Staat registrieren und China will das Mining gänzlich verbieten. Wie Regierungen Einfluss auf den Bitcoin-Handel nehmen wollen und warum Kryptowährungen auch ohne ein Aufsichtsgremium und Regulierungen auskommen, beleuchtet der c't-Artikel:

China hat beschlossen, aus dem Bitcoin-Mining auszusteigen und Mining-Farmen landesweit zu schließen. Bisher standen zwei Drittel der Bitcoin-Miner weltweit in China und verheizten sprichwörtlich den dort besonders billigen Strom. Damit soll jetzt Schluss sein – nicht zuletzt, um die Stromnetze zu entlasten. Wenn ein so großer Anteil an Bitcoin-Minern und damit ihre Rechenleistung zur Bereitstellung neuer Blöcke wegfällt, lässt dies weitreichende Konsequenzen für die Kryptowährung vermuten. Tatsächlich sind die Auswirkungen für Anwender und Märkte aber kaum zu spüren. Das liegt vor allem an einer schleichenden und schrittweisen Vertreibung von Mining-Farmen über Steuern, höhere Stromkosten und einer Begrenzung des Stromverbrauchs. Ein abruptes Ende aller Mining-Aktivitäten in China würde mehr Wellen schlagen, wenngleich nur für kurze Zeit. Weitere Informationen zu Chinas "Bexit" gibt es in der c't 07/2018:

Die grundlegende Funktion der Blockchain ist, alle Blöcke und alle darin enthaltenen Transaktionen auf ewig unverlierbar und unveränderbar aufzubewahren. Warum verschwinden dann immer wieder bereits ausgeführte Transaktionen, als hätte es sie nie gegeben? Die Antwort ist simpel: Die Blockchain enthält nur Blöcke, die aktuell eine Relevanz besitzen. Finden mehrere Miner durch Zufall oder provoziert nahezu gleichzeitig den nächsten gültigen Block, teilt sich die Blockchain. Welcher Zweig überlebt, hängt davon ab, für welchen mehr Nachfolgeblöcke gefunden werden. Der Zweig mit der geringeren Anzahl an Nachfolgern stirbt ab und wird zu einem sogenannten Stale Block. Einen Hintergrundbericht zu dem Phänomen inklusive der Konsequenzen für Bitcoin-Nutzer gibt es in der c't 08/2018:

Wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte – das Prinzip lässt sich auch auf Kryptowährungen übertragen. Streitigkeiten unter Entwicklern oder Minern führen nämlich immer wieder zu Forks, bei denen eine neue Kryptowährung entsteht. Sie schaffen in Folge ihrer Unzufriedenheit einen eigenen Zweig (Folk) und optimieren damit die bisherigen Entwicklungen. Bei sogenannten Hard-Forks bekommt der Besitzer der ursprünglichen Kryptowährung Geld geschenkt. Dieses Phänomen ist bei Bitcoin bereits dreimal passiert – zuletzt am 28. Februar 2018. c't fasst in Ausgabe 09/2018 die Bitcoin-Forks zusammen und verrät, wie Sie im Fall einer neuen Kryptowährung an das Guthaben kommen:

Das Vermögen von Bitcoin-Anlegern ist einer Menge Bedrohungen ausgesetzt. Neben dem Kursverfall sorgen Bitcoin-Stealer, Fake-Anbieter und merkwürdige Geschäftsgebaren für ein hohes Verlustrisiko. Angreifer nutzen dabei gezielt die Gutgläubigkeit und Unaufmerksamkeit von Bitcoin-Besitzern aus. Bitcoin-Stealer reißen sich beispielsweise das Geld ahnungsloser Anwender unter den Nagel oder verschlüsseln die Daten des Rechners und erspressen Bitcoins. c't erklärt in Ausgabe 10/2018 unter anderem, wie diese Art von Trojanern arbeitet und gibt hilfreiche Tipps für Schutzmaßnahmen:

Die Kryptowährung Bitcoin ist als massenhaftes Zahlungsmittel nicht sonderlich gut geeignet. Immer wieder türmen sich unbearbeitete Transaktionen in den Mem-Pools. Spekulanten überbieten sich deshalb bei Kursstürzen gegenseitig, um für ihre Verkaufs-Transaktion einen Platz im nächsten Block zu ergattern. Die Transaktions-Staus und Gebührenexzesse sorgen dafür, dass Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmittel, sondern vielmehr als Investitions- und Spekulationsobjekt genutzt wird. Denn wer will schon Stunden warten, bis sein Kaffee bezahlt ist oder ein Vielfaches des Kaufpreises als Überweisungsgebühr ausgeben? Der c't-Artikel aus Heft 11/2018 erklärt, wie der Soft-Fork Segregated Witness das Problem löst und mehr Platz auf der Bitcoin-Blockchain schafft.

Neben Transaktionsdaten können auch Botschaften an Außerirdische (links), Nachrufe für Verstorbene, ein Aufruf zur Legalisierung von Cannabis und Fotos von Personen in der Blockchain gespeichert sein.

In der Bitcoin-Blockchain sind die Daten für alle Zeiten unveränderlich gespeichert. Der überwiegende Inhalt sind harmlose Überweisungsdaten. Doch nicht nur das: Die Blockchain bietet auch Platz für Links, Songtexte, ganze Artikel und Fotos. Vor allem (vormals) geheime Informationen oder gar illegale Inhalte wie Kinderpornografie stellen dabei ein Problem dar. Einmal in die Blockchain gemeißelt, werden die Daten weltweit millionenfach kopiert. Wo sich die nicht zahlungsrelevanten Informationen in der Blockchain befinden, welche Risiken diese mit sich bringen und wie Miner die Blockchain vor Missbrauch schützen, lesen Sie in folgendem c't-Artikel:

Falls Sie spezielle Fragen haben, finden Sie hier einige Tipps & Tricks zu Bitcoins:

(mid)

Kommentare

Anzeige
Anzeige