Das soll es sein

Der erste Release Candidate von Windows 7

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Ende April hat Microsoft eine erste öffentliche Vorabversion des Vista-Nachfolgers Windows 7 fertiggestellt. Sie hält Überraschungen auch für diejenigen bereit, die sich die Anfang des Jahres veröffentlichte Beta angesehen haben.

Am 21. April um 17 Uhr wurde er fertig: Windows 7 Build 7100, von Microsoft als „Release Candidate“ (RC) bezeichnet. Darunter versteht man üblicherweise die Vorabversion einer Software, die im Prinzip so weit fertiggestellt ist, dass sie eigentlich in Produktion gehen könnte, die man zuvor aber trotzdem lieber noch mal gründlich auf Fehler abklopfen möchte. Der Release Candidate ist also „feature complete“, es stecken alle Funktionen drin, die in der finalen Version auch enthalten sein sollen. Dazu gehören alle Merkmale der Anfang des Jahres veröffentlichten Beta-Version, also etwa die neue Taskleiste mit integrierter Fortschrittsanzeige bei Downloads oder Kopieraktionen, die verschiedenen Optionen zum Anordnen der Fenster auf dem Desktop, die Homegroups, mit denen sich Windows-7-Rechner extrem einfach vernetzen lassen, oder die Bibliotheken im Explorer, die das Zusammenstellen eigener Ordner-Bäume erlauben [1, 2]. Es sind jedoch viele weitere Neuerungen hinzugekommen, die in der Beta-Version noch nicht zu sehen waren. Und Microsoft lädt alle Interessierten ein, den RC herunterzuladen und sich selbst einen Eindruck vom nächsten Windows zu verschaffen.

Schon wenige Stunden nach der Fertigstellung tauchte der RC in den Tauschbörsen auf, mittlerweile sollte ihn jedermann auch offiziell herunterladen können. Den Download-Link und alle in diesem Artikel genannten Programme und Dokumente finden Sie über den Link an Ende des Artikels.

Zum Download stehen ISO-Images bereit, die sich beispielsweise mit dem kostenlosen ImgBurn auf einen DVD-Rohling brennen lassen. Die 32-Bit-Variante ist rund 2,5 GByte groß, als 64-Bit-Version sind es rund 3,2 GByte.

Als Systemvoraussetzungen nennt Microsoft einen PC mit einer 1-GHz-CPU, 1 GByte RAM und 16 GByte Plattenplatz. Das Setup-Programm begnügt sich sogar mit 512 MByte RAM und knapp 6 GByte Plattenplatz, doch auf einem dermaßen mager ausgestatteten PC macht Windows 7 keinen Spaß: Auf einem Acer Aspire One, einem Netbook mit 512 MByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher als Festplattenersatz, braucht beispielsweise der Internet Explorer so lange zum Starten, dass Windows ihn zwischendurch für abgestürzt hält. Sobald jedoch wie empfohlen mindestens 1 GByte RAM und eine echte Festplatte im Rechner stecken, läuft der RC flüssig, und zwar auch mit Atom-Prozessoren, wie sie das erwähnte Acer-Netbook aufweist.

Einige ältere Testrechner verweigerten das Booten von der selbstgebrannten DVD mit einem „Code 5“, ohne dass wir bis Redaktionsschluss einen Grund dafür finden konnten.

Den RC sollten Sie wie jede andere Beta-Software auf gar keinen Fall auf einem Produktivsystem einsetzen, auch nicht als Parallel-Installation: Das Setup-Programm installiert einen eigenen Boot-Manager auf der Festplatte und überschreibt dabei einen bereits vorhandenen ohne jede Rückfrage. Installieren Sie den RC also nur auf einem separaten Testrechner oder in einer virtuellen Maschine.

Nach dem Start der Installation haben Sie die Auswahl, ob Windows 7 frisch oder als Update über ein bereits vorhandenes Windows eingerichtet werden soll – allerdings klappt letzteres nur, wenn es sich dabei um Windows Vista mit SP1 handelt, nicht aber bei XP oder älteren Windows-Versionen. Eine Update-Installation über die Anfang des Jahres eine Zeit lang frei verfügbare Beta-Version von Windows 7 verweigert das Setup-Programm ebenfalls: Microsoft möchte testen, wie eine Upgrade-Installation von Vista aus klappt, interessiert sich jedoch nicht für Probleme, die beim Update von der Beta auf den RC auftreten – wozu auch, die spielen bei der finalen Version ohnehin keine Rolle. Wer dennoch partout von Beta zu RC upgraden möchte, findet in Microsofts Engineering-7-Blog eine Anleitung, wie sich die Sperre aushebeln lässt.

Der RC möchte gerne aktiviert werden. Dazu taugen nicht nur die CD-Keys, die Microsoft für die RCs bereitstellt, sondern auch die Anfang des Jahres verteilten Keys für die Beta-Version. Aktiviert läuft der RC bis Anfang März 2010. Die Installation klappt jedoch auch ohne Eingabe eines Keys, dann läuft der RC 30 Tage. Der Countdown lässt sich auf einer mit administrativen Rechten gestarteten Eingabeaufforderung mit dem Befehl slmgr -rearm dreimal zurücksetzen.

Installiert wird stets Windows 7 Ultimate, also die eigentliche Vollversion. Andere Versionen wie Starter [3], Home Premium oder Professional lassen sich nur installieren, wenn Sie vor der Installation die Datei ei.cfg im Ordner Sources löschen.

Die Installation läuft nach wenigen Nachfragen zügig durch. Die mit Vista eingeführte zeitaufwendige Bewertung der Systemperformance entfällt wieder, sie lässt sich später nachholen. Auf allen unseren Testrechnern wurde der größte Teil der Hardware erkannt und mit Treibern versorgt, dazu gehörten erstmals sämtliche Netzwerkgeräte.

Der erste Eindruck nach der Installation: Der RC reagiert in vielen Situationen spürbar schneller als Vista, etwa beim Öffnen von Startmenü oder Explorer. Die Zeitspanne zwischen dem Erscheinen des Desktops nach dem Booten und dem wirklich Loslegen-Können, die bei XP noch recht lang war, wurde deutlich reduziert. Insgesamt fühlt sich der RC schneller an als Vista und XP. Er scheint auch stabil zu sein – wir hatten nur einen einzigen Absturz zu beklagen.

Die Ausführungsgeschwindigkeit von Anwendungen allerdings ändert sich nur selten im Vergleich zu den Vorgängern, wobei Benchmark-Ergebnisse bei einer Vorabversion nur mit sehr viel Vorsicht zu genießen sind. Schneller ist der RC nur dann, wenn es um das Kopieren großer Dateien oder um das Requantisieren einer doppellagigen auf eine einlagige Video-DVD geht. Beim lokalen Kopieren kleiner Dateien geht er hingegen noch genauso langsam zu Werke wie Windows Vista, XP hängt beide hier locker ab.

Alle anderen Messungen offenbarten keine nennenswerten Unterschiede. Die Spiele liefen mit den zur Verfügung stehenden Treibern genauso schnell wie unter Vista oder XP. Zum Einsatz kamen die allgemeinen Grafik-Benchmarks 3DMark 2001, 2003 und 2005, das OpenGL-Spiel Prey, der Direct3D-Grafik-Benchmark Aquamark 3, das auf einer weit verbreiteten Grafik-Engine basierende HalfLife2 – Episode One, der 3D-Rendering-Benchmark Cinebench und schließlich das Packprogramm 7Zip. Außerdem kopierten wir Ordner voll kleiner Dateien lokal und übers Netz und rekodierten Videos mit Nero.

Die Liste der Änderungen im Vergleich zur Beta-Version ist umfangreich, und viele betreffen den Bereich Sicherheit. So hat Microsoft den Dialog zum Ändern der Einstellungen der Benutzerkontensteuerung (UAC) überarbeitet. War es unter der Beta noch möglich, die Sicherheitsstufe zu reduzieren, ohne dass der Anwender es bemerkte, produziert der Versuch nun eine UAC-Nachfrage.

Der derzeit kursierende Wurm Conficker veranlasste Microsoft zu einer weiteren Änderung. Er verbreitet sich nämlich nicht nur übers Internet, sondern nutzt auch die Autorun-Funktion, die beim Einlegen einer CD oder beim Anstöpseln eines USB-Sticks das automatische Starten eines Programms davon anbietet. Die Conficker-Programmierer haben dabei sogar an Vista gedacht, wo Autorun-Programme erst nach einer Nachfrage starten. Also versuchen sie, den Nachfragedialog so erscheinen zu lassen, dass beim Anwender der Eindruck erweckt wird, dass Windows den Ordner mit dem Laufwerk öffnen würde, wenn er draufklickt. Misstrauisch wird man allenfalls, weil der Menüpunkt in diesem Fall doppelt auftaucht. Damit darauf niemand mehr hereinfällt, hat Microsoft die Option zum Starten des Programms aus dem Nachfrage-Dialog entfernt. Allerdings gilt diese Änderung nicht für CDs.

AppLocker ist Microsofts erweiterter Nachfolger der Software Restriction Policies (SRP), mit denen Administratoren den Start oder die Installation ungewollter Software durch den Anwender verhindern können. AppLocker ist wesentlich flexibler als die SRPs, denn er kann getrennte Regeln für verschiedene Arten von ausführbaren Dateien wie EXE-Dateien, Bibliotheken (DLL), Windows-Installer und Skripte definieren.

Mit der Laufwerksverschlüsselung „BitLocker To Go“ verschlüsselt Windows nun auch Wechseldatenträger wie USB-Sticks. Gruppenrichtlinien können zudem festlegen, dass beim Speichern von Daten nur BitLocker-geschützte USB-Sticks und -Platten verwendet werden dürfen. Um Bitlocker-Sticks auf anderen Windows-Systemen auslesen zu können, speichert Windows 7 die dazu notwendigen, nur wenige hundert KByte großen, ausführbaren Dateien unverschlüsselt auf dem Stick. Auf einem XP-Rechner genügt es dann, BitLocker vom Stick zu starten und das richtige Passwort einzugeben. Anschließend sind die verschlüsselten Daten lesbar, aber nicht änderbar.

Neu ist das Windows Biometric Framework (WBF), das die immer weiter verbreiteten Fingerabdruckleser in die Authentifizierung einbindet. Das Framework umfasst das Windows Biometric Driver Interface (WBDI) und den Windows Biometric Service (WBS). Letzterer kapselt die Fingerabdruckdaten und sendet an Anwendungen nur einen Identifier (GUID oder SID), sodass die Anwendung niemals den Fingerabdruck selbst besitzt. Dies soll verhindern, dass er in die falschen Hände gelangt, denn falls eine Anwendung kompromittiert wird, kann der Anwender schließlich anders als beim Passwort seinen Fingerabdruck nicht wechseln.

Microsoft hebt beim RC weitere Neuerungen hervor, die aber zum Teil schon in der Beta-Version vorhanden waren: Die DNSSec-Unterstützung verspricht, Phishern das Fälschen von Einträgen im Domain Name System (DNS) unmöglich zu machen. Das neue VPN-Framework DirectAccess soll in Kombination mit dem Windows Server 2008 einen transparenten und sicheren Zugang für mobile Mitarbeiter zum Intranet ihres Unternehmens bieten. DirectAccess beruht auf bereits bekannten Techniken wie IPSec, bringt aber für den Administrator Managementfunktionen zur Verwaltung der Anwenderkonten, der Clients und der Zugriffsberichtigungen mit. Damit sollen sich Systeme wie im lokalen Netz verwalten und etwa mit Updates versorgen lassen.

Beim „XP-Modus“ handelt es sich um eine neue Version von Microsofts Virtual PC inklusive einer virtuellen Maschine, in der Windows XP läuft. In dieser VM lassen sich Anwendungen installieren, die später direkt auf dem Windows-7-Desktop auftauchen.

Ebenfalls ausprobieren kann man eine neue Funktion namens „Windows-XP-Modus“ (XPM). Die steckt in Windows 7 jedoch nicht mit drin (auch nicht in der finalen Version), sondern muss separat heruntergeladen werden. Die Installation erlaubt Microsoft nicht bei den Home-Versionen, sondern nur bei Ultimate, Enterprise und Professional. Hinter dem XPM steckt eine neue Version des Virtual PC (siehe S. 134), in dem ein speziell lizenziertes Windows XP läuft. Darin kann man Anwendungen installieren, die unter Windows 7 nicht laufen. Der Clou: Sie tauchen später auch im Startmenü von Windows 7 auf, von wo aus sie sich wie gewohnt starten lassen – dass dabei unter der Haube zuerst eine virtuelle Maschine (VM) gestartet wird, soll der Anwender gar nicht mitbekommen. Von der VM ist nur das Fenster der Anwendung zu sehen, das nahtlos auf dem Desktop von Windows 7 erscheint.

Dass ein Kompatibilitätsmodus erforderlich ist, beweist Microsoft mal wieder selbst, denn beim RC hat eine wichtige Änderung unter der Haube stattgefunden: Programme, die beim dynamischen Laden von DLLs statt der üblichen Funktion GetProcAddress() einen eigenen Mechanismus verwenden, können an einer Erweiterung des PE-Header-Formats scheitern. Zu dieser Änderung hat sich Microsoft überraschend spät entschlossen, sodass sogar Programme daran scheitern, die noch unter der Beta von Windows 7 und erst recht unter Vista problemlos liefen. Allerdings werden vermutlich nur systemnahe Anwendungen betroffen sein.

Microsoft erweitert abermals die UPnP-Streaming-Fähigkeiten des Media Player – im Angelsächsischen als „Remote Media Experience“ bezeichnet. War der Windows Media Player 11 unter XP und Vista bereits Media Server und unter Vista auch Media Renderer, schwingt sich der Windows Media Player 12 (WMP12) zum Control Point auf. So kann er andere Windows Media Player unter Windows 7 im lokalen Netzwerk fernsteuern. Zudem greift der WMP12 auf Wunsch über das Internet auf Medienbibliotheken zu.

Sind im LAN fernsteuerwillige Media Player vorhanden, lassen sich über das oben rechts im Media Player angezeigte „Play to“-Symbol oder via Kontextmenü Inhalte gezielt auf die jeweiligen Rechner streamen. So können Sie etwa vom Netbook aus das an die HiFi-Anlage angeschlossene Media-Center mit Inhalten beschicken. Es lassen sich sogar mehrere WMP12 mit unterschiedlichen Inhalten versorgen, nicht aber die gleichen Songs synchron in verschiedenen Räumen abspielen – wie es etwa bei einer Party praktisch wäre. Ist eine Homegroup eingerichtet, kann man auf die Medieninhalte jedes teilnehmenden Rechners zugreifen und auf den gesteuerten Player streamen – ohne Homegroup klappt das nur mit lokal vorhandenen Inhalten.

Der Windows Media Player fungiert nicht mehr nur als Streaming-Server und -Client, sondern lässt sich im lokalen Netz auch fernbedienen oder greift über das Internet auf die heimische Mediensammlung zu.

Wer unterwegs oder auf der Arbeit Musik aus seiner privaten Sammlung hören möchte, kann dies mit Windows 7 (außer bei Starter und Home Basic) ebenfalls tun. Voraussetzung hierfür ist eine Online-ID; momentan unterstützt Microsoft nur den hauseigenen Online-ID-Provider Windows Live, andere Anbieter sind vorgesehen. Gestattet man den Internet-Zugriff auf das Medienarchiv, dient die ID zur Authentifizierung. Nach dem Verbindungsaufbau taucht die Internetmedienfreigabe im Bereich „Andere Medienbibliotheken“ auf – sofern es die Firewall-Einstellungen nicht verhindern: Damit die Internetmedienfreigabe funktioniert, darf sich das streamende Windows 7 weder in einem „öffentlichen Netzwerk“ befinden noch an einer Domäne angemeldet sein; außerdem ist der WMP12 auf beiden Seiten Pflicht.

In der Systemsteuerung gibt es wie bei der Beta zwar keine „klassische Ansicht“ mehr, doch dafür nun ein Pulldown-Menü, das die Ansichten „Kleine Icons“ und „Große Icons“ anbietet, was der gewohnten klassischen Ansicht recht nahe kommt.

Neu ist die Option, Windows nach einiger Zeit der Inaktivität automatisch zu sperren, ohne dafür extra einen Bildschirmschoner aktivieren zu müssen.

„Aero Peek“ heißt eine Voransicht, bei der Windows ein Fenster live und in voller Größe anzeigt, während von allen anderen Fenstern lediglich noch dünne, transparente Rahmen zu sehen sind. Das ist etwa praktisch, um die aus der Taskleiste aufklappenden Miniaturansichten auseinanderzuhalten: einfach den Mauszeiger drauf verharren lassen. Der RC nutzt diesen Effekt auch beim Taskwechsler „Windows Flip“, der über ALT+TAB zu erreichen ist.

Jump Lists stellen im Kontextmenü von Tasks in der Taskleiste verschiedene Funktionen sowie eine Liste der zuletzt mit der dazugehörigen Anwendung geöffneten Dateien bereit. Letztere wurde nun auf zehn Einträge begrenzt, weil die Auswertung des Verhaltens der Beta-Tester gezeigt habe, dass mehr Einträge ohnehin nicht genutzt werden. Die Jump-Lists von Systemsteuerung, Powershell und Remote-Desktopverbindung zeigen jetzt zusätzliche Elemente.

Das Media Center wurde ebenfalls deutlich überarbeitet; unter anderem wartet es mit einer besseren Videotext-Integration auf, die bisher nur stiefmütterlich behandelt wurde.

Schon die Anfang des Jahres veröffentlichte Beta-Version reagierte sehr schnell auf Benutzereingaben und konnte mit einigen Highlights aufwarten. Der RC, dessen Lokalisierung schon weit fortgeschritten ist und in dem bereits die finale Version des Internet Explorer 8 steckt, verstärkt den guten Eindruck. Er lässt an vielen Stellen erkennen, dass Microsoft die Kritik der Beta-Tester ernst nimmt, selbst wenn es nur um Kleinigkeiten geht – so erscheint beispielsweise als Reaktion auf die Meinung der Tester die Schaltfläche „Neuer Ordner“ im Explorer nun fast immer und nicht nur, solange keine Dateien oder Ordner markiert sind. Und wer über einen Rechtsklick im rechten Explorer-Bereich bislang etwas einfügen wollte, musste freien Platz finden, da nur dort das Kontextmenü die Einträge „Einfügen“ und „Neu“ bot – jetzt sind diese Menüpunkte immer vorhanden. Zugegeben, wegen solcher Kleinigkeiten lohnt kein Umstieg. Doch wer sie mal erlebt hat, wird sie unter XP bald vermissen: Die Summe machts.

Literatur

[1] Axel Vahldiek, Im Beta-Test, Microsoft verteilt eine Vorabversion von Windows 7, c't 3/09, S. 18

[2] Axel Vahldiek, Windows 7 durchleuchtet, Was nicht auf den ersten Blick zu entdecken ist, c't 4/09, S. 88

[3] Axel Vahldiek, Hauptsache billig, Ein erster Blick auf Windows 7 Starter, c't 9/09, S. 26

www.ctmagazin.de/0911018

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